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Ein neues Regal für den Werkraum – selbst gebaut!

Kurz vor Weihnachten stellten die Schüler/innen der Möbelbau AG das erste größere und gemeinsam gebaute Projekt fertig: Ein Wandregal für den Werkraum. Schon länger waren die Regalflächen im Werkraum etwas knapp und durch die vielen neuen Werkzeuge, die wir von Triton, Kreg und Bessey gesponsort bekommen haben, brauchten wir zusätzlich Stauraum.

Daher hatten Emil und Felix mit der Planung eines Wandregals begonnen und wurden später dann beim Bau von Tuana, Marius, Luis und Herrn Kalt unterstützt. Dabei kamen natürlich auch schon die neuen Werkzeuge, v.a. die Stichsägen zum Einsatz.

Bau des Wandregals

Bau eines Wandregals

Fertig

Das Regal ist nun fertig und verbessert die Aufbewahrungssituation im Werkraum erheblich.

Wir freuen uns über diesen Meilenstein – es ist immer toll, etwas selbst zu bauen und wenn es dann auch noch täglich benutzt wird, ist das umso schöner.

Möbelbau AG bekommt neue Werkzeuge … viele neue Werkzeuge!

Seit diesem Schuljahr arbeiten eine Schülerin aus der siebten und vier Schüler aus der achten Klasse gemeinsam jeden Montag Nachmittag in der Möbelbau AG mit Holz. Die ersten Produkte (z.B. Halterungen für Handy oder Tablet) sind bereits fertig, aktuell bauen wir ein Wandregal für den Werkraum.

Und weil man dafür natürlich auch Werkzeuge braucht, die über den bisherigen Fundus des Werkraums hinausgehen, haben wir einige Firmen kontaktiert und ihnen unsere AG und die Idee dahinter vorgestellt. Wir freuen uns riesig, dass die Firmen Triton, Kreg und Bessey uns mit großzügigen Werkzeugspenden unterstützen.

Triton

Von der Firma Triton haben wir zahlreiche Elektrowerkzeuge kostenlos erhalten, z.B. zwei Stichsägen, eine Handkreissäge, ein Multitool, einen Akkuschrauber und noch viel Zubehör dazu.

Kreg

Von der Firma Kreg haben wir zahlreiche Zwingen und Klammern, viele Winkel-Streichmaß-Kombinationen, zwei Pocket-Hole-Bohrsysteme, Bohrschablonen, Fixierungsschienen für die Werkbänke und sehr viele Schrauben kostenlos bekommen.

Bessey

Von der Firma Bessey und dem Werkzeughändler Dr. Keller Maschinen haben wir als kostenlose Dreingabe zu unserer Bestellung sehr viele Klemmzwingen erhalten.

Wir danken den Partnerfirmen sehr herzlich für die großzügige Unterstützung und freuen uns schon auf das Arbeiten mit den neuen Werkzeugen.

Outdoor-Erste-Hilfe am KGN

Traditionell findet am KGN Ende September, Anfang Oktober der erste Wandertag der Schule statt. Beliebte Ziele sind dabei der Schwarzwald und die Vogesen. Doch was ist im Notfall zu  tun, wenn man Mitten im Wald keine Handyempfang hat? Wie kann man sich dann zum Beispiel mit einer Taschenlampe bemerkbar machen? Wie kann man einem Unterkühlten fernab der Zivilisation helfen oder wie transportiert man einen Verletzten mit Hilfe von zwei Stöcken und einem Seil? Zu all diesen Fragen wissen die  Schulsanitäter des KGN nun eine Antwort. Bei strahlendem Wetter gab der Erste-Hilfe-Ausbilder Alexander Anlicker von der DLRG  Müllheim-Neuenburg die entsprechenden Tipps, die natürlich gleich ausprobiert wurden. SEVO Outdoor Erste Hilfe

Rettungshunde beim Schulsanitätstreffen des KGN

Am Freitag, den 7.7.2017 traf sich der Schulsanitätsdienst SEVO (Schüler Ersthelfer vor Ort) des KGN zu einem besonderen Termin mit der DRK Rettungshundestaffel Freiburg. Hier bekam das Schulsanitätsteam Einblicke in die Arbeit der Rettungshundestaffel. Mit der Idee des Besuches trat unser Hausmeister Sven Pollmann, selbst Mitglied der Hundestaffel, an das SEVO-Team heran. Gezeigt wurden Elemente aus der Ausbildung und der Arbeit mit den Hunden. Beim Einsatz sind nicht nur die Hunde und auch die Führerinnen und Führer stark gefordert. Das Mensch-Hund-Team muss nicht nur vermisste Personen aufspüren, sondern oft auch die Erstversorgung bei Verletzungen übernehmen und sich natürlich auch mit allen technischen Geräten, GPS und Ortungssystemen auskennen. Nach dieser Einführung durften sich einzelne Schüler im Schulhaus verstecken und wurden alle erfolgreich von den Hunden gefunden.

Ein herzliches Dankeschön an die Hunde Emba, Matts, Luc und Pauli, die trotz der Hitze ihr Können gezeigt haben und natürlich gilt der Dank auch den Hundeführerinnen und -führern.

Chor und Big Band rocken den Konzertsaal

Der Big-Band-Leiter Joachim Fischer begrüßte die Konzertgäste mit einem „warm welcome“, passend zu den Temperaturen am heißesten Junitag dieses Jahres.

Zunächst eröffnete der Mittelstufenchor mit dem mehrstimmigen Kanon „Shalom chaverim“ die musikalische Zeitreise, am Klavier begleitet von Joachim Fischer oder auch mit der Querflöte von Ricarda Wolf (8b). Auffallend war dabei der gelungene harmonische Vortrag, obwohl kein Leiter den Chor dirigierte. Der Chor leistete dies in Eigenregie, und zwar auch schon bei den zweitägigen Probetagen in Gersbach, da die Chorleiterin leider längerfristig erkrankt war.

Deshalb überreichten sowohl der Chor als auch Joachim Fischer der Referendarin Nadine Pfrengle, die sich kurzfristig bereit erklärt hatte, die Probentage zu begleiten, je ein kleines Dankeschön-Präsent. Sie und auch der Schulleiter lobten das auffallend positive Engagement aller Chormitglieder, die auch in Vorbereitung auf das Konzert eigenständig probten.

Danach folgten zahlreiche Einzelbeiträge, beginnend mit Luis Helfrich (6b) am Klavier. Leah Melcher (6a) am Klavier präsentierte mit Ricarda Wolf an der Querflöte „Barcarolle“ und „Tarantella“.

Christopher Ströbele (9a) spielte am Klavier die beiden Klassiker „Amélie“ und „Ballade pour Adeline“. Auch ohne Noten faszinierte dann das Klavierspiel von Michael Franz aus dem Musikkurs; denn sein Stück hatte nicht einmal einen Namen, da es als Improvisation erst beim Spiel in seiner dargebotenen Form entstand.
Auf ganz andere Weise beeindruckte Lucca Sielaff durch die Interpretation des Stückes „4:33“ des Amerikaners John Cage, für die es tatsächlich Noten gibt, obwohl viereinhalb Minuten lang keine Taste des Klaviers berührt wird.

Als weiterer spontaner Auftritt rappten 4 Schüler aus der 7a (Mark Kessler-Gitarre, Marlon Tritschler-Schlagzeug, Samir Schwenk-Bass und Luis Frei-Vocals) die Ballade „Der Reiter und der Bodensee“, ein Ergebnis des Musikunterrichts am Vormittag.

Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)

Die Pause nutzten alle dazu, im Innenhof etwas kühlere Luft zu genießen und sich mit Getränken zu erfrischen, die wie immer vom Förderverein verkauft wurden. Dieser unterstützt die externen Probentage finanziell, was Voraussetzung dafür ist, dass Konzerte am KGN überhaupt in dieser Form stattfinden können.

Die Regie am Mischpult führte wie immer Eckhard Schwanzer, „über den später noch zu sprechen sein“ würde, wie Joachim Fischer mehrfach in seiner gewohnt charmanten wie amüsanten Führung durch das Programm betonte. Zunächst heizte nun erst die Big Band die Stimmung erneut an mit Stücken aus verschiedensten Genres von der „Yardbird Suite“ bis zur „Mission impossible“. Da einige langjährige Mitglieder aufgrund des Abiturs die Band zwangsläufig verlassen werden, erhielten diese einzeln mit Solo-Einlagen ihren abschließenden Auftritt, und ihr Wirken wurde mit einem Präsent gewürdigt. So zeigten Julien Feurer am Klavier und Sven Geerdes mit Gabriel Benz als Trompeten-Duett ihr Können. Max Walter bot gemeinsam mit Joachim Fischer ein Klatsch-Duett dar, dessen Endergebnis beeindruckte, da eigentlich immer derselbe Rhythmus geklascht wurde, welcher nur in Nuancen immer wieder zeitlich versetzt wurde. Die dafür notwendige Konzentration stand den beiden Klatschkünstlern offensichtlich in die Gesichter geschrieben.

Krönender Abschluss war dann sicherlich die Drum-Battle zwischen den beiden Schlagzeugern Max Walter und Eckhard Schwanzer, dem Tontechniker, der nun ausnahmsweise einmal ganz im Vordergrund agierte. Beide überboten sich abwechselnd immer wieder im virtuosen Schwingen der Drum-Sticks, untermalt mit kleinen Showeinlagen, und brachten so die KGN-Aula zum Kochen.

Begleitet von den wie immer geforderten Zugaben, beendete der Schulleiter Jürgen Kaltenbacher mit seiner Begeisterung über das Engagement aller aktiven Musiker und Sänger gemeinsam mit Joachim Fischer den Abend. Dieser durfte jedoch die Bühne nicht verlassen, ohne einen großen Präsentkorb inklusive Lärmschutzkopfhörern und viele warme Worte des Dankes von der Band mitzunehmen.

Neuigkeiten aus dem Schulgarten

Am Dienstag den 20.Juni, dem bundesweiten Tag des Schulgartens trafen sich zahlreiche Klassen in unserem Schulgarten, an dessen Gedeihen sich viele Schüler/innen in den letzten Jahren aktiv beteiligt haben.

In Klassenaktionen, aber auch durch die regelmäßigen Arbeiten der Schulgarten-AG ist so manches entstanden: 30 einheimische Sträucher wurden gepflanzt, davon 20 Beerensträucher, die bereits geerntet werden können; eine große Kräuterspirale, mittlerweile vier Bienenvölker, die den Blütennektar aus der Wiese schon zu viel Honig verwandelt haben, der Teich mit einer weiter steigenden Zahl von Tier- und Pflanzenarten und eine Trockenmauer, die derzeit schweißtreibend als Biotop für Eidechsen aufgebaut wird …

 

Auch die Presse war da und hat sich einen Eindruck davon verschaffen können, wie der Schulgarten immer mehr in den Unterricht der Schüler/innen einbezogen werden kann (siehe den BZ Artikel: Ein Garten für viele Zwecke). An den vier Tisch-Bank-Kombinationen, die letzten Sommer in einer Projektwoche gebaut wurden, lässt es sich gemütlich sitzen, aber auch fachbezogen arbeiten.

Armin Held

Die Basketball AG des KGN war in Staufen erfolgreich

Bereits vor den Pfingstferien machte sich die Basketball AG des Kreisgymnasiums Neuenburg auf den Weg zu einem Freundschaftsspiel nach Staufen. Zum Glück mussten wir nicht mit der Bahn fahren, da uns Jannik einen kleinen Bus angeboten hatte. Wir waren 8 Spieler/innen und wurden von unserem Trainer Christian Helfrich begleitet. Der Kleinbus war folglich bis auf den letzten Platz belegt. Wir hörten Musik, spielten Clash royale oder mit einem Spinner und es war sehr laut. Alle waren sehr aufgeregt, da Staufen eine starke Mannschaft ist.

Nach dem Ankommen zogen wir uns gleich die schwarz-roten Trikots an. Sie waren noch fast ganz neu – wir sahen richtig professionell aus. In der Halle dehnten wir uns und machten Pass- und Wurfübungen bis wir richtig gut warm waren.

Nach vielen Wochen harter Trainingsarbeit freuten wir uns sehr, endlich in Staufen antreten zu können. Das U12-Team (10 – 12-Jährige) aus Staufen, begrüsste uns. Und dann ging es auch schon los – 4 mal 7 Minuten.

Erst dachten wir, wir hätten keine Chance, da die Gegner in ihrem Verein regelmässig spielen und schon oft gewonnen hatten. Aber wir fingen an wie die NBA Profis und wir erzielten gleich ein paar schöne Treffer. Die Nervosität legte sich langsam und es machte sehr viel Spaß, denn wir hatten in den letzten Wochen gut trainiert.

 

So sehen erschöpfte Sieger aus. (Namen von links nach rechts):
Luis, Benjamin, David, Marie, Emilien, Antonio, Niklas, Jannik

Wir strengten uns sehr an und unsere Rebounds sowie die Korbleger gelangen uns  immer besser. Wir kämpften, schwitzten und verteidigten auch richtig gut – und schliesslich lautete der Spielstand 40 : 19! – für uns!

Wir waren über diesen Sieg alle sehr glücklich und stolz. Zur Belohnung gingen wir anschliessend in Heitersheim Eis essen. Jeder durfte 2 Kugeln nehmen und es war sehr lecker. Von den 10 verschiedenen Eissorten nahm Jannik die beste – keine, ihm genügten die Waffeln.

Während des genüsslichen Eisschleckens wurde noch viel über das Spiel gesprochen. Als erschöpfte Sieger kamen wir gut wieder zu Hause an.

Luis Helfrich

SEVO – Schulsanitäter bilden sich fort

Aufgrund der Kooperation des Kreisgymnasium Neuenburgs mit der DLRG Müllheim-Neuenburg ergab sich für die SEVOs die Möglichkeit am Sanitätslehrgang A der DLRG teilzunehmen und ihr Wissen aus dem Erste Hilfe Kurs und den schulinternen Übungstreffen zu erweitern.

Hierbei ging es neben der Vertiefung der Themen des EH Kurses unter anderem um den Umgang mit Blutdruckmessgeräten, dem Einsatz von Beatmungsbeuteln, dem Schienen von Unterschenkel- und Unterarmbrüchen und der Helmabnahme mit anschließender Fixierung der Halswirbelsäule. Durch Fallbeispiele wurde die Theorie in die Praxis umgesetzt.

Zur Auflockerung war zwischen drin Teamarbeit gefragt! Wie dreht man zum Beispiel eine Rettungsdecke um, auf der alle Teilnehmer stehen, ohne den Boden zu berühren. Der Kurs endete nach drei intensiven Wochenenden im Februar mit einer theoretischen und praktischen Prüfung.

Herzlichen Glückwunsch an Preeti Frei, Anna Kaufmann, Kassandra Lippe, Helen Reichard, Liz Reichard, Lovisa Wacker und Franziska Weiß!

SEVO-Treffen endet mit „schweren Verletzungen“

Am Freitag, den 10.02.2017 kam es bis zum Ende des Übungstreffens der Schulsanitäter zu immer mehr Verletzten.

Schürf-, Platz- und Brandwunden, Scherben in der Hand, tiefe Schnittwunden, alles war zu sehen!
Unter der Anleitung von Franziska Weiß entstanden all diese Verletzungen. Sie waren natürlich nur geschminkt!
So konnten zum Glück alle unversehrt ins Wochenende entlassen werden.

Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)

Bienen-Gesundheit, Fütterung und Einwinterung

Im Spätsommer und Herbst stand die Bekämpfung der Varroa-Milben an, ein Parasit, der seit den 1980 er Jahren in Mitteleuropa vorkommt und so gut wie alle Bienenvölker befällt und stark schädigt. Es ist daher eine Routinearbeit eines Imkers geworden, die Bienen zu behandeln, um die Anzahl der Varroa-Milben im Stock möglichst klein zu halten. Im August erfolgte daher eine erste Behandlung der Bienen mit Ameisensäure (60%), die man kontrolliert verdunsten lässt. Dadurch werden die meisten Milben abgetötet, wohingegen die Bienen relativ wenig beeinträchtigt werden. Im Herbst erfolgt, wenn erforderlich, eine zweite Behandlung. Im August mussten die Bienen dann gefüttert werden. Das war notwendig, da es in dieser Zeit für die Bienen nicht mehr viel zu holen gibt – es gibt so gut wie keine Tracht mehr – und die eigenen Vorräte, den Honig, haben wir ihnen ja weggenommen.

Nach diesen Tätigkeiten wurden die Bienenstöcke von vier Zargen auf 2 Zargen reduziert und die leeren Bienenwaben wurden eingelagert. Die Fluglöcher wurden dann mit einem engmaschigem Draht versehen, so dass die Bienen zwar noch aus dem Stock heraus und wieder hinein gelangen können, aber keine Mäuse oder Spitzmäuse sich im Bienenstock einnisten können. Letztere würden nach und nach das Bienenvolk auffressen, da sie Insektenfresser sind, sie würden sozusagen in der Speisekammer überwintern.

Im November, wenn es schon entsprechend kalt ist, sind die Bienenvölker auf eine kleine Anzahl Winterbienen zusammengeschrumpft. Diese werden – hoffentlich – den Winter gut überstehen und im nächsten Jahr ein gesundes Volk aufbauen. Um gute Voraussetzungen dafür zu schaffen, war eine nochmalige Behandlung der Bienen gegen die Varroa-Milben notwendig, die sogenannte Restentmilbung. Dabei wurden die Bienen mit Oxalsäure (15%) beträufelt, was dann hoffentlich die letzten Milben auch noch abtöten wird.

Nach diesen letzten Aktivitäten kehrte Ruhe in den Bienenstock ein und die Bienen warten auf die warmen Frühlingstage.

Die Bienenstöcke sind fertig für den Winter.

Jugend trainiert für Olympia Volleyball 2016

Am 22.11 ging es für einen Teil der Volleyball-AG nach Freiburg an das Deutsch-Französische Gymnasium. Dort wurde der Wettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ in der Altersklasse (Wk2) ausgetragen. Es waren insgesamt 5 Mannschaften vor Ort. Ein Satz wurde bis 11 Punkte gespielt. Um ein Spiel zu gewinnen brauchte man 2 gewonnene Sätze.

Für die Gruppe aus der AG war es ein schwieriges Turnier, da alle Mannschaften 2-3 Jahre älter waren aber die Spieler haben sich alle gut geschlagen. Das 1. Spiel war leider eine Niederlage. Im 2.Spiel jedoch zeigte sich deutlich, dass die Anweisungen von Trainer Fink Wirkung zeigten und gut umgesetzt wurden. Das 2. Spiel ging 2:0 für die Jungs aus unserer AG aus. Man sah deutlich, dass alle sehr viel Spaß am Spielen hatten. Leider reichte es am Ende nur für Platz 4.

Trainer Fink meinte nach dem Wettkampf jedoch: „Wir haben heute sehr ordentliches Volleyball gespielt, sehr gute Ansätze gezeigt, die im Unterricht und in der Volleyball-AG erarbeitet wurden, aber auch unsere Grenzen aufgezeigt bekommen. Wir werden nun hart arbeiten und beim nächsten Mal versuchen noch besseres Volleyball zu spielen. Spaß hat es gemacht!“

Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)

Alles in allem war es ein sehr schöner Tag an dem alle sehr viel gelernt haben und auch gesehen haben was im Rahmen einer AG alles möglich ist. Es war eine tolle Erfahrung in einem Wettkampf wie diesem mitzuspielen.

Ein einsatzreiches Schuljahr 2015/16 für den Schulsanitätsdienst SEVO

Das zurückliegende Schuljahr forderte die Schulsanitäter des KGN. Mit 41 protokollierten Einsätzen, d.h. im Durchschnitt mindestens ein Einsatz pro Woche, hatte das SEVO– Team jede Menge zu tun. Da viele der Schulsanitäter schon lange dabei sind, liefen alle Einsätze routiniert ab. Es war alles dabei, was an einer Schule an gesundheitlichen Problemen auftauchen kann: Sturzverletzungen, Prellungen, Wunden, Schnittverletzungen, Asthma-Anfälle, Nasenbluten, Übelkeit, Kreislaufprobleme, aber auch Herzanfälle und Kopfverletzungen. Dank regelmäßiger Übungstreffen in Zusammenarbeit mit der DLRG Müllheim-Neuenburg konnte das SEVO-Team professionell die Erstversorgung übernehmen. Nur bei fünf Fällen mussten die Patienten an den Rettungsdienst übergeben werden. Die Schülerinnen und Schüler investierten viel Zeit in Fortbildung und mussten häufig Unterrichtsstoff nacharbeiten, wenn sie zu einem Einsatz gerufen worden sind. Unterstützt wurde die Leiterin Andrea Wolf in diesem Jahr von Seiten der DLRG von Hannah Dinse (ehemaliges SEVO-Mitglied unserer Schule) und folgenden Schülerinnen und Schülern:

  • Baier, Lukas 9a
  • Bender, Simon 8a
  • Breuer, Toni 10b
  • Frei, Preeti 10b
  • Gräber, Jonas 9b
  • Grozinger, Irina KS1
  • Heitz, Leon KS1
  • Kaufmann, Anna 10a
  • Krampfert, Anna KS1
  • Lewetag, Ricarda KS1
  • Lippe, Kassandra 10a
  • Molloy, Fiona KS1
  • Nußbaumer, Josepha KS1
  • Rabin, Alina KS1
  • Reichhard, Liz KS1
  • Reichhard; Helen 9b
  • Reinelt, Stefan KS2
  • Richter, Paul KS1
  • Röcker, Matthias KS2
  • Sauerborn, Pauline 10a
  • Schütte, Julian KS2
  • Seiler, Sophie KS1
  • Weiß, Franziska 10a
  • Zimmermann, Carmen KS1

Für die tolle Arbeit in diesem Schuljahr ein herzliches Dankeschön an alle im Namen der gesamten Schulgemeinschaft!

KGN bei der offenen Schulschachmeisterschaft

Kürzlich fand die offene Schulschachmeisterschaft des Regierungsbezirks Freiburg statt. Die Teilnehmer der Schach-AG des Kreisgymnasiums Neuenburg (KGN) stellten dabei ihre Fähigkeiten unter Beweis. Das Schachtraining fand unter der Leitung von Jürgen Doninger und Christoph Grunau jeweils Montag nachmittags statt. Bei schönem Wetter auch auf dem großen Schachfeld im Innenhof mit den neu erworbenen Schachfiguren.

Die Schach-AG des KGN war mit Christoph Grunau, Jonathan Schrag, Marius Sauerborn, Lars Kaiser, Jérémie Martens, Paul Hartmann, Tristan Schütz und Tristan Hintze vertreten. Begleitet wurden sie von Christian Striebich. Das Spielerfeld war mit insgesamt 260 Spielerinnen und Spielern sehr gut besetzt. Das Turnier wurde von Dr. Michael Berblinger geleitet. Obwohl sehr viele Schachspieler dabei waren, war es im Bürgerhaus am Seepark sehr ruhig, die jungen Schachspieler agierten äußerst konzentriert. Jeder Spieler absolvierte sieben Partien in seiner Altersgruppe. Besonders hervorzuheben ist die Leistung des Abiturienten Christoph Grunau, der in der Altersklasse U21 bei starker Konkurrenz den ersten Platz erreichte.

KGN macht mit bei der Aktion des Kultusministeriums „Löwen retten Leben – Wiederbelebung macht Schule“

Jährlich sterben durchschnittlich 100.000 Menschen in Deutschland an einem plötzlichen Herztod. Das sind umgerechnet etwa 270 Menschen am Tag, das entspricht unsere halbe Schule! Bei 60 % der Fälle ist jemand dabei, doch nur jedem Fünften wird geholfen. Dabei könnten viele noch leben, wenn Ersthelfer bis zum Eintreffen des Notarztes eine Herzdruckmassage durchgeführt hätten. Grund genug für die Biologielehrerin und Leiterin des Schulsanitätsdienstes SEVO (Schüler- Ersthelfer-Vor-Ort) Andrea Wolf bei der Fortbildung „Löwen retten Leben“: Prüfen – Rufen – Drücken mitzumachen.

 

Neben den theoretischen Inhalten kam die Praxis nicht zu kurz. Außerdem wurden jede Menge Tipps gegeben, wie die Herzdruckmassage Schülerinnen und Schülern ab Klasse 7 vermittelt werden kann. In den Leitperspektiven des neuen Bildungsplans, der im kommenden Schuljahr in Kraft tritt, ist das Thema „Prävention und Gesundheitsförderung“ verankert. So lässt sich die Laienreanimation im Biologie- oder Sportunterricht genauso vermitteln, wie in Vertretungsstunden, im Schulsanitätsdienst oder an Projekttagen. Im Anschluss der Fortbildung erhielt jede geschulte Lehrkraft einen halben Klassensatz Übungsphantome und Zubehör für die Schule. Die Fortbildung endete mit einem Spruch von Johann Wolfgang von Goethe:
„Was immer du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an.“

In diesem Sinne wird es in Zukunft am KGN häufig PRÜFENRUFENDRÜCKEN heißen.

Retten und Wiederbeleben auf dem Stundenplan – Siebtklässler des KGN werden Rettungsschwimmer

Am Kreisgymnasium Neuenburg (KGN) wird seit vielen Jahren mit allen siebten Klassen das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronze im Rahmen des Sportunterrichts absolviert. Dies ist nur möglich, weil die Schule durch die bewährte Kooperation mit der Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), besonders durch den Leiter Ausbildung Alexander Anlicker organisatorisch und sehr tatkräftig unterstützt wird.

Das praktische Können wird im Schwimmunterricht erworben: ökonomisches Schleppen und Transportschwimmen will gelernt sein, wenn man als Retter nicht selbst dabei „untergehen“ will. Dass Schwimmen in Kleidung sehr viel anstrengender und kraftraubender ist, erfahren die Schüler am eigenen Leib. Tauchen und das Befreien aus Umklammerungen von Ertrinkenden mit Panikreaktionen gehört ebenso zum Übungsprogramm.

Aber auch umfangreiches theoretisches Wissen gehört zu den Anforderungen der Prüfung. Dieses umfasst wichtige Themen wie Grundkenntnisse in Erster Hilfe, anatomische und physiologische Kenntnisse über das Herz-Kreislaufsystem, Atmung, Ohr und Druckausgleich, sowie die speziellen Maßnahmen des Rettens von Personen in unterschiedlichen Situationen. Diese werden am KGN zum Teil im Biologieunterricht oder bereits während der Übungsphasen im Schwimmbad vermittelt.

Abschließend werden die gesamten Themen an einem „DLRG-Tag“ konzentriert, wiederholt und dabei vertieft. Dazu durchlaufen die Schüler in Kleingruppen verschiedene Stationen. Sie üben das Absetzen eines Notrufs, die stabile Seitenlage und besonders intensiv die Herz-Lungen-Wiederbelebung, fachmännisch angeleitet vom Lehrscheininhaber und Erste-Hilfe-Ausbilder Alexander Anlicker, der dabei unterstützt wird von erfahrenen SEVO-Schülern (Schüler-Ersthelfer-vor-Ort) aus der KGN-Kursstufe.

Am Folgetag wird dann der theoretische Test des Rettungsschwimmabzeichens abgelegt, die praktischen Prüfungsbestandteile wurden bereits vor der Sommerpause des Hallenbades absolviert. Hierfür stehen am KGN die Sport-Lehrerinnen Astrid Rasmussen-Schmitt und Claudia Zimmermann-Ruf zur Verfügung, die über regelmäßige Fortbildungen, die Ausbildungs- und Prüfungslizenz für die DLRG-Rettungsschwimmausbildung besitzen.