Einblick in die Zukunft auf der Hannover Messe
Ja, es war anstrengend, aber ungemein erkenntnisreich: Über Nacht sind unsere NwT-10er mit dem Zug nach Hannover gefahren – und gleich über die nächste Nacht wieder zurück.
Aber was es zu sehen gab, war eindrücklich: Die Hannover Messe ist die größte Industriemesse der Welt. Es geht nicht um Consumergeräte und Unterhaltungselektronik, sondern um die Maschinen und Anlagen, mit denen soetwas produziert, befördert oder verpackt werden kann. Und diese Branche befindet sich dank KI und immer besserer Aktor- und Sensortechnik in einem gewaltigen Umbruch: Selbstlernende Maschinen, oft menschenähnlich „android“ aufgebaut um an für Mensch und Maschine kompatiblen Arbeitsplätzen mitzuarbeiten, stehen kurz davor, im indutriellen Alltag zu massenhaftem Einsatz zu kommen.
Und auf der Messe sieht man sie schon: Tanzend an den Ständen asiatischer Hersteller, greifend und montierend auch von europäischen Mitarbeitern. Und man sieht, welche Welt die Technik ist: Wer einen Roboter bauen möchte, benötigt Komponenten von anderen Herstellern: Steckverbinder, Elektromotoren, Servos oder Bremsen – und die benötigen wiederum Zahnräder, Kabel etc. Und all das wird in großer Breite auf dieser Messe beworben.




