Schülerinnen und Schüler des KGN zu Besuch bei ProXES Technology in Neuenburg

Einen interessanten Einblick erhielten Schüler des KGN mit ihrer Chemielehrerin Andrea Wolf im Labor der Firma ProXes Technology GmbH. Sie bekamen die Gelegenheit die dort vorhandenen verfahrenstechnischen Maschinen kennenzulernen und live auszuprobieren. Dazu wurde eine Flüssigseife hergestellt. Nach einer Einführung in den Aufbau von Seifen und der Funktion der einzelnen Rohstoffe, wurden alle nötigen Bestandteile gemischt. Um eine Flüssigseife mit entsprechender Konsistenz und ohne Luftblasen zu erhalten, ging die Seife nun durch eine der Spezialapparaturen der Firma. Heraus kam eine Flüssigseife mit entsprechender Viskosität und ohne Blasen. Über die Dichte und einen Glastest konnte man die Unterschiede vorher – nachher experimentell nochmals nachweisen. Es folgte noch eine Gesprächsrunde bei der es z.B. um Berufe, Absatzmärkte, Produkte, verwendete Materialien der Apparaturen ging. Als Überraschung gab es passend zum Datum 11.11. noch Berliner und Getränke und eine Probe der selbsthergestellten rosafarbenen Flüssigseife mit Himbeergeruch!

Mit vielen neuen Eindrücken ging es zurück an die Schule. Ein herzliches Dankeschön dafür an alle Beteiligten!

Überraschungen mit Lebensmittelfarben im Junior-Forscher-Club der Klassen 5 und 6

Auch in diesem Schuljahr trifft sich der JFC einmal pro Epoche jeweils am Mittwoch vor den Ferien, um spannende Experimente durchzuführen. Beim ersten Treffen ging es rund um Lebensmittelfarben. Mit Spülmittel und Lebensmittelfarben konnte Milch „zum Tanzen“ gebracht werden. Eine magische Wasserleitung wurde gebaut und als Highlight eine Lavalampe selbst hergestellt. Mit Hilfe von Öl, Wasser und einer Brausetablette konnte ein richtiger „Farbvulkan“ in Gang gesetzt werden. Dabei entstanden tolle Film- und Fotoaufnahmen durch die Schülerinnen und Schüler.

Ganz im Sinne von Charles Darwin hieß es 90 Minuten lang: „Nur ein Narr macht keine Experimente.“

16.10.2019: „nachgefragt“ beim Freiburger Mittelstandskongress

Auf Anfrage des Organisators übernahm das nachgefragt-Team die Moderation des Podiumsgesprächs des Freiburger Mittelstandskongresses zum Thema “Die Zukunft unserer Kinder” im vollbesetzten runden Saal des Freiburger Konzerthauses. Zu Gast auf dem Podium waren mit Sven Gabor Jansky und Michael Carl zwei der führenden Zukunftsforscher Deutschlands, die zusammen mit dem Freiburger Mediziner Prof. Dr. Miernik von Isabelle und Ricarda charmant wie unkompliziert in ein weit in die Zukunft reichendes unterhaltsames Gespräch geführt wurden: Künstliche Intelligenz, das Streben nach ewigem Leben, Lernen durch Mensch-Maschine-Schnittstellen, autonome Flugtaxis – vieles, was uns unvorstellbar erscheint, wird weltweit in den Labors und Forschungsstätten intensiv bearbeitet. Was davon wollen wir? Und: was wird die Rolle des Menschen und des Mensch-Seins sein?

Bei BadenTV Süd finden Sie einen Bericht über den Mittelstandskongress und das Gespräch.

21.10.2019 um 18:30 Uhr – Schülertalkshow „nachgefragt“ mit Kultusministerin Susanne Eisenmann

Gast auf der halbrunden nachgefragt-Bühne war niemand geringeres als die Kultusministerin Susanne Eisenmann, also “die Chefin vom Chef von der Chefin des Chefs des Schulleiters…oder so ähnlich”, wie Larissa und Quentin es definierten. Dementsprechend ging es auf unserer halbrunden Bühne um Schule, das Bildungssystem, das sogenannte “Qualitätskonzept” und besseres Lernen. Weil Frau Eisenmann aber zugleich Spitzenkandidatin der Landes-CDU für das Amt des Ministerpräsidenten ist, spielten auch die CDU, ihr Führungsstil und der Führungsstil der Ministerin eine Rolle.
Das Gespräch führten Larissa Rath und Quentin Kopp. Herzlichen Dank ihnen und dem nachgefragt-Team aus Schülern und Lehrern für einen spannenden, kurzweiligen und gelungenen Abend am KGN! Vielen Dank auch der Foto-AG für die Bilder.
 

Fest der Kulturen am KGN

Allen war klar, dass ein großes Fest gleich im Schuljahresanfang recht anstrengend werden würde. Aber dennoch haben wir zwei Wochen lang den Tagesrhythmus umgestellt, zwei Wochen lang täglich eine Projektstunde eingebaut, zwei Wochen lang ein gewisses Maß an Chaos ertragen, zwei Wochen lang Improvisationstalent gezeigt. Weil es uns – LehrerInnen wie SchülerInnen, wichtig war: Einerseits, um zu erleben, was von Schülerinnen und Schülern selbstorganisiert und ohne Lehrkraft auf die Beine gestellt werden kann. Vorwiegend aber, um gemeinsam erlebbar zu machen, wie sehr das Miteinander vieler Kulturen unser Leben und unsere Welt bereichert.

Entstanden ist ein schönes, buntes und vielfältiges Fest in Innenhof und Aula, das trotz durchwachsenen Wetters sehr stark besucht war: In etwa 30 dem Wind trotzenden Zelten präsentierten Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Arbeit, aufbereitet für Hirn, Herz und Gaumen: Groß gedruckte Plakate führten das Hirn des Lesers in Besonderheiten verschiedener Länder ein, Dekoration, Exponate, Videos, Klänge und Kleidung ließen das Herz eintauchen und leckere Speisen verwöhnten Gaumen und Magen. In der Aula wechselten sich Klassen und Gruppen mit Darbietungen von selbst geschriebenen Liedern und traditionellen Tänzen ab. Und kaum einer der Besucher hat es geschafft, alles zu sehen und mitzubekommen…so, wie es einem mit der Vielfalt der Kulturen auf unserer Welt eben auch ergeht.

Als Lehrerkollegium danken wir all denjenigen, die sich für dieses Fest eingesetzt haben, insbesondere den GruppenleiterInnen und dem Organisationsteam, den Schülertechnikern, geduldigen Sekretärinnnen, unterstützenden Eltern, einem hilfsbereiten Hausmeister, unserem Förderverein, dem Bauhof der Stadt Neuenburg sowie dem Projekt “Zusammenleben in Neuenburg” für ihr Engagement und ihre Unterstützung. Und besonders freut uns, dass das Fest auch bei anderen Schulen Anklang gefunden hat und Nachahmer bzw. Nachfolger in den Startlöchern stehen.

 

Ferienarbeit mit Erfolg

Dass im KGN mitunter auch in Ferien etwas los ist, ist ja bekannt – und so war es auch in den Sommerferien: 3 Tage, 3 SchülerInnen und ein Lehrer: Mit diesem Zeitaufwand und in dieser Besetzung wurde mitten in den großen Ferien die neue CNC-Fräse in unseren Technikräumen in Betrieb genommen. Das war lehrreich und erfolgreich. Wir danken für dieses Engagement in der Freizeit. Unser Dank gilt aber auch dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald für die Finanzierung.

Neue Angebote im Schülerforschungszentrum

Das Schülerforschungszentrum bietet auch in diesem Jahr wieder zahlreiche spannende Kurse in der größeren und kleineren Region rund um Neuenburg an. Das konkrete Angebot findet ihr hier.

Wem das zu weit ist, der findet auch in unserem Junior-Forscher-Club, in der Robotik-AG, in der Informatik-AG, in der Schüler-Ingenieurs-Akademie oder in unseren beiden Möbelbau-Gruppen Partner zum gemeinsamen naturwissenschaftlich forschenden oder technisch gestaltenden Arbeiten.

Sportprofil Klasse 9: Exkursion in die Pyrenäen

Vom 14. Juli bis zum 19. Juli reiste das Sportprofil der 9. Klasse im Rahmen einer erlebnispädagogischen Expedition nach Südfrankreich in die Ostpyrenäen.

Am Sonntag um ca. 20 Uhr ging es, nach wochenlanger Organisation und Vorbereitung endlich los in Richtung Süden. Wir fuhren mit dem Flixbus von Freiburg bis kurz vor die spanisch-französische Grenze nach Perpignan, wo wir einen Anschlussbus nach Vernet les Bains nahmen. Die 2 Stunden Aufenthalt dort nutzten wir zum Einkaufen für die nächsten Tage. Aufgrund der durchaus ausbaufähigen Bequemlichkeit der Schlafpositionen in Reisebussen und den daraus folgenden Schlafmangel, kamen wir ziemlich erschöpft aber auch sehr zufrieden am Campingplatz an. Anschließend bauten wir unsere Zelte auf, verbrachten die frei Zeit am Pool und mit Kartenspiele, bis wir um 17:30 Uhr mit dem Kochen anfingen.

Am Folgendem Tag wurden wir bereits um 4:30 Uhr aus den Zelten gescheucht, damit wir uns für die lange Wanderung auf den Pic du Canigou fertig machen konnten. Um 6 Uhr liefen wir dann den Sonnenaufgang bewundert los. Kurz nach der längeren Frühstückspause, liefen wir einen der steilsten und längsten Aufstiege hoch. Um ca. 13:30 Uhr nach vielen Stunden anstrengender Wanderung sahen wir endlich den 2783m Gipfel, wobei wir beinahe 2 Stunden brauchten bis wir an der letzten Hürde vor dem Ziel ankamen: ein kurzer Kletterabschnitt, welcher von Vielen als bester Teil bewertet wurde. Als erste Sportprofilklasse des KGNs kamen alle Schüler, bis auf ein Paar die krankheits- oder verletzungsbedingt am Campingplatz oder zu Hause bleiben mussten, oben am Gipfel an! Auch der Schulrekord von 47 Liegestützen oben auf dem Berg wurde gleich zweimal von Joel mit 51 und Hanna mit 52 Liegestützen geschlagen. Nach dem Bewundern der Aussicht, dem aufhängen unserer Flagge und dem Schießen vieler Fotos ging es schließlich wieder bergab in Richtung Campingplatz, wo wir dann auch um 22 Uhr mit schmerzenden Beinen, müde, allerdings auch sehr stolz ankamen. Dort wurden wir von unseren drei Mitschülern, die leider nicht mitkommen konnten, nicht nur mit Pizza aus dem Restaurant, sondern auch mit mousse au chocolat, die sie extra für uns gemacht haben, empfangen.

Den darauf folgenden Morgen verbrachten wir mit faulenzen und Gemeinschaftsspiele. Um die Mittagszeit liefen wir runter nach Vernet les Bains, wo wir einen Bus nach Villefranche De Conflent nahmen, um die kostenfreie Tropfsteinhöhle Cova Bastera zu besichtigen. Danach bummelten wir noch ein bisschen durch die Gassen der von Mauern umringten Kleinstadt. Daraufhin fuhren wir zurück nach Vernet les Bains, wo wir die Gelegenheit nutzten um nochmals einkaufen zu gehen. Neben den Lebensmitteln kauften bzw. bekamen wir ein paar Lindt Hasenohren geschenkt, die bis zur Rückfahrt, rund um die Uhr, abwechselnd jemand aus der Gruppe anhatte. Nachdem wir die Einkäufe bergauf nach Casteil auf den Campingplatz schleppten, kochten wir wieder in Kleingruppen und packten soweit es ging schon alles für die Abreise zusammen.

Donnerstag den Tag der Abreise verbrachten wir hauptsächlich im Bus, zunächst auf den Weg nach Perpignan und anschließend noch zum Strand in Argelès sur mer, was eine tolle Abwechslung zur Bergluft war. Als wir wieder nach einer Busfahrt, erneut am Bahnhof von Perpignan ankamen, gingen wir beim Döner zu Abend essen, wobei ein paar auf das Gepäck aufpasste. Um 22:00 Uhr ging es dann schließlich mit dem Reisebus wieder nach Freiburg, wo wir aufgrund des etwas fragwürdigen Fahrstiles des Busfahrers mit zweiundeinhalb Stunden Verspätung ankamen.

Insgesamt war es für alle ein nervenaufreibendes aber vor allem unglaublich schönes Abenteuer und da wir die Geduld und die Bereitschaft der Lehrer keinesfalls für selbstverständlich halten, wollten wir uns noch ganz herzlich bei Frau Zimmermann, Herr Fink und Herr Torres bedanken!

Sportschüler/innen der Oberstufe beim Skifahren in der Schweiz

Am Sonntagmorgen den 24.03.19 ging die Reise für die Sportschüler der Oberstufe nach Lenzerheide los. Um 6 Uhr morgens fuhr der Bus beim KGN los und kam 3 Stunden später sicher vor der kleinen Selbstversorger Hütte in der Schweiz an. Nachdem sich alle 13 Schüler und auch die 2 Sportlehrer Herr Fink und Frau Kraus ein bisschen in die Hütte eingelebt hatten, ging es auch schon direkt auf die Skipiste. Der Tag endete für viele mit einem dicken Sonnenbrand, da die Sonne am ersten Tag sehr stark war. Das Skifahren machte allen sehr Spaß. Am Abend kam das erste Kochteam, bestehend aus Sophia Schwab und Charlotte Hohlbaum, zum Einsatz und es wurden leckere Spaghetti mit Tomatensoße serviert.

Am Montagmorgen frühstückten wir alle zusammen an dem großen Tisch mit vielen kleinen Leckereien, die von Herrn Fink und Frau Kraus vorbereitet wurden. Vormittags auf der Skipiste war es so neblig, dass alle wie im Entenschwarm die Piste herunterschlichen, da die Gefahr für Unfälle oder jemanden aus der Gruppe zu verlieren, zu groß war. Nachmittags machten wir als Gruppe einen Ausflug auf die gegenüberliegende Pistenseite. Bis auf 2 Schüler, die die Gruppe für kurze Zeit verloren, wurde auch dieser Tag unfallfrei überstanden. Abends gab es Winzerschnitten und Schokopudding als Dessert, womit alle satt und zufrieden ins Bett gehen konnten.

Am letzten Tag auf der Piste durften sich die Schüler in Gruppen von mindestens 3 Schülern einteilen und ihre eigenen Routen abfahren. Zum Abendessen gab es leckeren Reis mit Putenfleisch und Gemüse. Als Abschluss gab es einen amüsanten gemeinsamen Spieleabend, den alle sehr genossen.

Am Mittwochmorgen ging es dann leider schon wieder nach Hause.

Bericht von Sarah Rueb, KS1

Chemiekurs schwitzt im Unilabor

Am Mittwoch, den 26. Juni 2019 ging es für den vierstündigen Chemiekurs an die Uni nach Freiburg. Im Chemieinstitut bekamen die Schülerinnen und Schüler Informationen zum Chemiestudium und zu Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Chemie. Danach ging es zu einer Führung durch die einzelnen Abteilungen der Chemie, bei der auch viele Analysegeräte erklärt wurden.

Nach einer Stärkung in der Mensa stand eine Chemievorlesung auf dem Plan  und anschließend ging es ins Analytikpraktikum. Bei über 30°C im Labor, ausgestattet mit langer Hose und Labormantel kamen alle ganz schön ins Schwitzen. Doch trotzdem fanden alle, dass der Schnuppertag an der Uni ein tolles Erlebnis war!

 

Melissa Kopp (9b) gewinnt die Landesrunde im Bundeswettbewerb Fremdsprachen

In der diesjährigen Landesrunde des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen hat Melissa Kopp  aus der 9b einen hervorragenden ersten Platz erreicht!

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen fördert schon seit 1979 Schüler, die Spaß an fremden Sprachen und Kulturen haben. Mehr als 15.000 Schüler nehmen jedes Jahr daran teil und kämpfen um den Bundessieg. Die Teilnehmer können ihre Sprachkenntnisse in verschiedenen Kategorien unter Beweis stellen: Es gibt die SOLO-Wettbewerbe für die Klassen 8 – 10 (eine Fremdsprache), SOLO+ ab Klasse 10 (zwei Fremdsprachen) und TEAM SCHULE. Den Siegern winken Geldpreise und Sprachreisen.

In der Kategorie TEAM SCHULE produzieren die Gruppen Filme, Hörspiele oder Theaterstücke, die sie im Finale auf der Bühne präsentieren. Die Teilnehmer entscheiden, in welcher Sprache sie antreten: Englisch, Französisch, Spanisch, aber auch Altgriechisch und Latein sind möglich.

Die Teilnahme am Bundeswettbewerb bedeutet für die Schüler einen großen Aufwand: sie müssen sich intensiv und eigenständig auf ein vorgegebenes Thema vorbereiten, denn das Niveau des Bundeswettbewerbs geht deutlich über das in der Schule Gelernte heraus.

Im Solo-Wettbewerb muss jeder Schüler zunächst ein kurzes Video in seiner Fremdsprache drehen, wobei die Themen dafür vorgegeben waren: für Englisch war es Scotland, für Französisch La Normandie und für Spanisch Ecuador.

Am 24. Januar 2019 war der Wettbewerbstag für die schriftlichen Prüfungen im SOLO. In einer Art Klausur, die fast drei Stunden gedauert hat, gab es Aufgaben zu Hörverstehen, einen Lückentext, 10 Fragen und eine Schreibaufgabe – alles bezogen auf das Vorbereitungsthema.

Am 27. Juni 2019 findet im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Gymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch-Gmünd die Ehrung der Preisträger statt. Bis zu 90 Prozent der erreichbaren Punkte erzielen einen 1. Preis, bis zu 85 Prozent einen zweiten und bis zu 75 Prozent einen dritten Preis. Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit bis zu 65 Prozent erhalten einen Anerkennungspreis. Für alle übrigen gibt es eine Teilnahmeurkunde.

Da Melissa die meisten Punkte erreicht hat, die von allen Schülern Baden-Württembergs im Fach Englisch erreicht wurden, wurde sie ebenfalls zum 4-tägigen Sprachenturnier im September 2019 nach Papenburg in Niedersachsen eingeladen. Sie ist damit eine von etwa 70 Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland, die aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen im SOLO Wettbewerb zum Bundesfinale eingeladen wurden.

Besuch des Neigungskurses Französisch KS1 bei der Bürgermeisterin von Chalampé

Am 22. 5. 19 machte sich der Neigungskurs Französisch aus der KS1 auf den Weg nach Chalampé, um sich mit der Bürgermeisterin zu treffen. Im Voraus hatten wir uns interessante Fragen für Mme Laemlin erarbeitet. Nach Fragen zu ihrer Person und ihrem Beruf wurden wichtige politische Themen angesprochen, unter anderem zu ihren vergangenen und zukünftigen deutsch-französischen Projekten. Auch die aktuelle Thematik der „Fridays for future“-Bewegung wurde angesprochen, welche sie unterstützt und für eine gute Möglichkeit der politischen Partizipation hält.
Auch das altbekannte Problem des hohen Autoverkehrs in der Grenznähe wurde angesprochen. Wobei es ihrer Meinung nach noch kein Problem, sondern eine Möglichkeit für beide Seiten darstellt. Einmal, um andere Produkte im Nachbarland zu erwerben, andererseits, um sich möglicherweise auszutauschen.

Auch das seit 10 Jahren als Gesprächsthema im Gemeinderat vertretene Ausbauen der Rheinbrücke wurde besprochen. Mme Laemlin würde es unterstützen, damit wären aber sehr hohe Kosten verbunden. Allerdings wird 2020 der Fahrradstreifen durch eine Passerelle erweitert werden.

Zu guter Letzt sprachen wir noch über dein sehr wichtiges, aktuelles Thema : die Schließung von Fessenheim. Sie vertritt ebenso die Meinung, dass es abgeschaltet werden sollte, äußert aber ihre Bedenken, woher die Energie danach herkommen soll, da ein sehr großes Gebiet an Fessenheim hängt, welches auch danach immer noch abgedeckt werden muss. Diese Überlegung hätte man im Vorfeld längst anstellen sollen.

Nach einer intensiven Stunde mussten wir uns, trotz weiterer Fragen, verabschieden. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gespräch sehr interessant und aufschlussreich war.

Maria Lastella, Sarah-Lea Kuner und Marie Nöller

Der Junior-Forscher-Club in Aktion: Alles Rund um Styropor

Am 8.5. traf sich der Junior-Forscher-Club zum zweiten Mal mit acht neugierigen Forschern.

In einem ersten Versuch untersuchten wir was passiert, wenn man Styropor in Aceton gibt. Unter Gasbildung löste das Styropor sich auf und bildete eine klebrige Paste, welche wir als Kleber verwendet haben.

Alle  waren erstaunt zu sehen, wie viele Styroporchips sich auflösten: 36 Stück in nur 5 Millilitern!

Im nächsten Schritt haben wir aus EPS-Grieß selbst Styroporkugeln hergestellt und anschließenduntersucht, wie man auch altes Styropor recyclen kann. So stellten wir eine Styroporkugel aus alten, zerrissenen Styroporresten her.

Warum ist es eigentlich so wichtig, einen Fahrradhelm zu tragen? Das Styropor im Helm puffert den Sturz ab, und zwar erheblich! Dies konnten wir mit Minihelmen und rohen Eiern untersuchen. Die allermeisten Eier überlebten den Sturz aus den abenteuerlichsten Höhen.

Berufe grillen am KGN – gelungener Austausch zwischen Ehemaligen und Schüler/innen

Am vergangenen Mittwoch fand zum ersten Mal das KGN-Berufe Grillen statt. In entspannter Atmosphäre im Innenhof berichteten ehemalige Schüler/innen von ihrem Beruf, ihrem Studium oder ihrer Ausbildung und standen anschließend für alle Interessierten zu weiteren Gesprächen zur Verfügung. Daneben gab es Gegrilltes und kühle Getränke, so dass alle anwesenden Schüler/innen, Lehrer/innen und Ehemaligen gemütlich miteinander Plaudern konnten.

Besonders gut war es, dass man den Personen danach am Stand fragen stellen konnte. Daher hatte dies alles eine gemütliche Art und hat Spaß gemacht. (Schüler/in)

Für die jetzigen Schüler/innen des KGN bot die Veranstaltung die Change, sich über mögliche Wege nach dem Abitur zu informieren – und zwar direkt bei denen, die noch vor Kurzem in einer ähnlichen Situation waren wie sie selbst. Auch Zweifel, Scheitern und Umwege wurden thematisiert, was für Viele eine wertvolle Ergänzung zu den rein sachlichen Informationen war:

Ich fand den Bericht von ehemaligen Schülern, die nicht direkt ihren Weg gefunden haben und bei denen nicht alles auf Anhieb funktionierte, sehr aufschlussreich. Außerdem hat die Veranstaltung mir ein wenig die Angst vor dem Weg ins Berufsleben genommen und mich in meinem Berufswunsch bestätigt. (Schüler/in)

Für viele der Ehemaligen, die teilweise weite Anfahrtswege auf sich genommen hatten, war der Abend der erste Kontakt zurück ans KGN nach ihrem Abitur – und ein fröhliches Wiedersehen mit ehemaligen Klassenkamerad/innen und Lehrer/innen.

Wir freuen uns über das große Interesse. Es wird bestimmt nicht das letzte Berufe Grillen gewesen sein.

Die Atmosphäre mit der Lichterkette und dem gemütlichen Beisammensein war einfach super schön. Und dazu hatte man die Möglichkeit, viele interessante Gespräche zu führen. (Schüler/in)

Auf dem Grün des Schwarzwaldstadions

KGN-Fünftklässler laufen mit dem SC-Freiburg auf. 

Am 5. Mai 2019 hatten 11 Schülerinnen und Schüler des KGN die einmalige Gelegenheit beim Spiel des SC Freiburg gegen Düsseldorf die Spieler aufs Grün zu begleiten. Hans Richter (KS 1) hatte mit seiner abgeschickten Bewerbung Erfolg und konnte so einem Teil der am Mitternachtsturnier beteiligten Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen dieses besondere Erlebnis ermöglichen.

Am Ende war das Ergebnis dieses Spiels (1:1) fast nebensächlich, das Auftreten vor ca. 25.000 Zuschauern wird langem im Gedächtnis bleiben – auch wenn manche meinte, dass die Zeit auf dem Rasen eigentlich viel zu kurz war.