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Archiv für die Kategorie: Außerhalb des Unterrichts

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Teambuilding auf dem Wasser und am Land: Sportprofil-Ausflug zum Schluchsee

13. Oktober 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Am 2. Oktober trafen wir uns um 7:50 Uhr am Bahnhof in Müllheim, um uns gemeinsam mit unserem Sportprofil sowie Frau Gertsch und Herrn Notheis auf den Weg zum Schluchsee zu machen. Ziel des Ausflugs war es, unsere Gemeinschaft zu stärken und unseren Teamgeist zu fördern.

Nach etwa einer einstündigen Zugfahrt mit zweimaligem Umsteigen kamen wir am Bahnhof Schluchsee an, wo Herr Notheis uns bereits erwartete. Da wir noch nicht in die Jugendherberge einchecken konnten, stellten wir zunächst unser Gepäck ab und liefen anschließend hinunter zum Schluchsee. Unsere Lehrer hatten bereits zahlreiche Spiele vorbereitet, bei denen vor allem Teamgeist, Zusammenhalt, Kreativität und Vertrauen gefragt waren.

Nach den Spielen machten wir uns auf den Rückweg zur Jugendherberge, wo wir bei strahlendem Sonnenschein unser Mittagessen auf der Terrasse genießen konnten. Anschließend teilten wir uns in zwei Gruppen auf: Die erste Gruppe ging mit Herrn Notheis Kajak fahren, während die zweite Gruppe mit Frau Gertsch zunächst einige Spiele am Wasser machte und danach Volleyball spielte. Nach etwa eineinhalb Stunden wechselten die Gruppen ihre Aktivitäten. Während die eine Gruppe mit Herrn Notheis auf dem Wasser unterwegs war, konnte die andere bereits ihre Zimmer beziehen.

Am Abend kehrten wir erschöpft, aber zufrieden in die Jugendherberge zurück, wo ein leckeres Abendessen auf uns wartete. Nachdem wir uns gestärkt hatten, standen die Abendspiele auf dem Programm, die von Jill und Lara organisiert worden waren. In drei Teams traten wir gegeneinander an und hatten dabei jede Menge Spaß.

Als es langsam dunkel wurde, machten wir uns auf eine kleine Wanderung entlang des Schluchsees. Obwohl es etwas kühl war, genossen wir die schöne Atmosphäre und die gemeinsame Zeit. Zurück in der Jugendherberge hieß es um 22 Uhr Bettruhe, denn am nächsten Morgen ging es bereits um 7:30 Uhr mit dem Frühstück weiter.

Gut gestärkt starteten wir anschließend zu unserer acht Kilometer langen Wanderung. Obwohl einige von uns unterwegs an ihre Grenzen kamen, erreichten schließlich alle wohlbehalten den Bahnhof. Dort mussten wir uns von Herrn Notheis verabschieden, der zurückwanderte, um die Kajaks abzuholen. Wir hingegen fuhren mit dem Zug weiter nach Freiburg. Dort wartete bereits der Schienenersatzverkehr auf uns, der uns schließlich nach Hause brachte.

Der Ausflug zum Schluchsee hat uns eine wunderschöne gemeinsame Zeit beschert. Durch die verschiedenen Aktivitäten und Herausforderungen sind wir als Gruppe enger zusammengewachsen und haben gelernt, wie wichtig Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt sind. Insgesamt war es ein gelungenes Erlebnis, an das wir uns gerne zurückerinnern werden.

Text: Yannick und Kirill

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/10/schluchsee.jpg 430 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-10-13 08:17:042026-10-13 08:17:05Teambuilding auf dem Wasser und am Land: Sportprofil-Ausflug zum Schluchsee

BOGY KickOffDay: Der Startschuss ins Praktikumsjahr

08. Oktober 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Am 8. Oktober war es so weit: Für alle 80 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen am Kreisgymnasium Neuenburg fiel mit dem BOGY KickOffDay der Startschuss in ein spannendes Jahr. Es steht ganz im Zeichen der Berufsorientierung und mündet in ein einwöchiges Praktikum, in dem die Jugendlichen in den Arbeitsalltag eines Berufs hineinschnuppern und erste Erfahrungen in der Berufswelt sammeln.

Damit der Weg dorthin von Anfang an gut vorbereitet ist, durchliefen die Neuntklässlerinnen und Neuntklässler an diesem Vormittag drei Module, die genau die Fragen aufgriffen, die jetzt anstehen.

Im ersten Modul drehte sich alles um den Ablauf: Herr Bargen erklärte, wie das Praktikum am KGN organisiert ist und welche Schritte in den kommenden Monaten anstehen.

Im zweiten Modul wurde es praktisch. Frau Schwab von der Sparkasse Markgräflerland gab Tipps direkt aus der Personalabteilung und zeigte, worauf es bei einer überzeugenden Bewerbung wirklich ankommt. Sie berichtete aus erster Hand, wie Bewerbungen im Unternehmen gelesen werden, und gewährte spannende Einblicke in Bewerbertests.

Im dritten Modul richtete sich der Blick nach innen. Frau Nönninger, Berufs- und Studienberaterin der Agentur für Arbeit, lud die Schülerinnen und Schüler ein, die eigenen Stärken und Interessen zu erkunden: Was kann ich gut? Was macht mir Freude? Und welche Berufe passen zu mir? Aus diesen Überlegungen konnten erste Ideen und Wünsche für das eigene Praktikum entstehen.

Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Schwab mit ihrem Team und Frau Nönninger, die sich Zeit für unsere Neuntklässlerinnen und Neuntklässler genommen haben für ihre wertvollen Einblicke und praktischen Tipps!

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/10/BOGYKickoff.png 431 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-10-08 10:16:462026-10-08 10:16:47BOGY KickOffDay: Der Startschuss ins Praktikumsjahr

Ein rollendes Klassenzimmer voller Technik – Der DISCOVER INDUSTRY Truck am KGN

01. Oktober 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Gleich zu Beginn des Schuljahres wurde unser Schulhof zu einem besonderen “Parkplatz”: Drei Tage lang stand der DISCOVER INDUSTRY Truck der Baden-Württemberg Stiftung bei uns am Kreisgymnasium Neuenburg. Vom 21. bis 23. Oktober haben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis K1 erlebt, wie vielfältig und spannend moderne Industrie ist.

Hinter dem Truck steht die Idee, Vorurteile über die Industrie abzubauen: Arbeit in der Industrie sei monoton, Ingenieurinnen und Ingenieure seien langweilige Nerds. Bei uns haben die Lernenden das Gegenteil erlebt. Die Industrie forscht, entwickelt und produziert für die Zukunft, etwa für Klimaschutz, moderne Mobilität und Medizintechnik. Auch Informatikerinnen und Informatiker sind dabei gefragt, denn die Digitalisierung prägt die Industrie stark.

Im Zentrum stand die Industriewelt im Erdgeschoss des Trucks. An fünf Arbeitsstationen und weiteren Exponaten haben die Klassen erfahren, wie ein Produkt entsteht, und MINT-Berufe in der Industrie kennengelernt. Sie haben 3D-Druck, Robotik sowie Virtual und Augmented Reality selbst ausprobiert. Der Schwerpunkt war je nach Klassenstufe unterschiedlich.

Die älteren Jahrgänge haben im Modul „Industrie entdecken advanced“ den Blick nach vorn gerichtet. Nach dem Ausprobieren an den Hands-on-Stationen diskutierten sie mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern sowie den Coaches über Chancen und Risiken der Technologien. Außerdem erfuhren sie, in welchen Berufen sie den industriellen Wandel später selbst mitgestalten können.

Wir bedanken uns bei der Baden-Württemberg Stiftung und dem Team des Trucks für drei lehrreiche Tage. Sie haben unseren Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in die Berufswelt von morgen ermöglicht.

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/10/DiscoverIndustryTruck-Header.jpg 430 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-10-01 12:14:442026-10-01 12:15:33Ein rollendes Klassenzimmer voller Technik – Der DISCOVER INDUSTRY Truck am KGN

Sonnenblumen und viele neue Gesichter: Einschulung der 5er

01. Oktober 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Am 15. September hat für 107 neue Schülerinnen und Schüler am Kreisgymnasium Neuenburg ein neuer Lebensabschnitt begonnen: Die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler wurden in vier Klassen eingeschult und von der gesamten Schulgemeinschaft herzlich willkommen geheißen. Zur Begrüßung erhielt jedes Kind eine Sonnenblume, die an diesem Tag für viele strahlende Gesichter sorgte.

Ein Zuhause im „neuen” Anbau

Die neuen Klassen sind in die Lernwohnungen im „neuen” Anbau eingezogen. Dort hat nicht nur jede Klasse ihr eigenes Klassenzimmer, sondern alle teilen sich zusätzlich eine gemeinsame Lernwerkstatt, in der die Freiarbeit stattfindet. So gibt es Raum zum Ankommen, zum gemeinsamen Lernen und zum Ausprobieren.

Blitzlichtgewitter wie auf dem roten Teppich

Beim ersten Klassenfoto ging es zu wie bei einer Filmpremiere: Der Andrang vor der Kamera war so groß, dass sich selbst manch ein Hollywoodstar auf dem roten Teppich einiges hätte abschauen können.

Gut angekommen

In den ersten Tagen am KGN stand das Kennenlernen im Mittelpunkt: Die Kinder haben ihre Klassen und das Schulhaus erkundet, viel Zeit mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern verbracht und sich bei einer Schulhausrallye auf Entdeckungstour begeben. Mittlerweile sind die Neuen im Schulalltag angekommen, und wir freuen uns, dass sie so schnell Teil unserer Schulgemeinschaft geworden sind.

Wir wünschen allen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern weiterhin eine schöne Zeit am KGN!

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/10/Einschulung2026.jpg 430 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-10-01 12:08:022026-10-01 12:43:59Sonnenblumen und viele neue Gesichter: Einschulung der 5er

Faszination Aletschgletscher – Geographie-Leistungskurs auf Exkursion im Wallis

30. Juli 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Vom 19. bis 21. Juli machte sich der Geographie-Leistungskurs mit Herrn Kalt und Frau Buchdunger auf den Weg ins Wallis, um die beeindruckende Gletscherlandschaft der Alpen nicht nur aus dem Schulbuch, sondern hautnah zu erleben.

Bereits am Sonntagmorgen startete die Exkursion in Richtung Schweiz. Ziel war die malerisch gelegene Villa Cassel auf der autofreien Riederalp – heute das Naturschutzzentrum von Pro Natura. Hoch über dem Aletschgletscher bot die historische Villa einen perfekten Ausgangspunkt für die kommenden Tage.

Der Höhepunkt der Exkursion folgte am Montag: Von der Moosfluh führte der Weg hinunter bis an den Rand des Großen Aletschgletschers. Gemeinsam mit einem erfahrenen Bergführer legten die Schülerinnen und Schüler Steigeisen an und betraten schließlich den größten Gletscher der Alpen. Zwischen tiefblauen Gletscherspalten, Schmelzwasserbächen und gewaltigen Eisformationen tauchte der Kurs in eine faszinierende Landschaft ein, die sonst nur aus Lehrbüchern bekannt ist. Zahlreiche glaziale Formen wie Moränen, Rundhöcker oder Gletscherschliffe konnten direkt vor Ort wiederentdeckt und eingeordnet werden – eine ideale Vorbereitung auf das Geographie-Abitur.

Nach einem langen und anspruchsvollen Tag kehrte die Gruppe zwar erschöpft, aber glücklich und stolz zur Villa Cassel zurück. Den Abschluss bildete der Besuch der Ausstellung zum Klimawandel in den Alpen, die eindrucksvoll zeigte, wie stark sich der Aletschgletscher in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat und welche Folgen der Gletscherrückgang für Mensch und Natur mit sich bringt.

Am Dienstag stand schließlich die spektakuläre Massaschlucht auf dem Programm. Über Jahrtausende hinweg wurde sie von den gewaltigen Schmelzwassermassen des Aletschgletschers geformt. Ein besonderes Highlight war die Überquerung der imposanten Hängebrücke, die eindrucksvolle Ausblicke in die Schlucht ermöglichte. Inhaltlich beschäftigte sich die Exkursion hier mit der Wasserversorgung im Alpenraum – von historischen Bewässerungssystemen bis zu den Herausforderungen, die der Klimawandel für die zukünftige Wasserverfügbarkeit mit sich bringt.

Die drei Tage im Wallis machten deutlich, wie wertvoll außerschulisches Lernen sein kann: Geographische Prozesse wurden direkt erfahrbar, theoretisches Wissen mit der Realität verknüpft und gleichzeitig das Bewusstsein für die Bedeutung der Alpen als sensiblen Natur- und Lebensraum geschärft. Eine Exkursion, die allen sicherlich ein Leben lang in Erinnerung bleiben wird. Ein herzlicher Dank gilt dem Förderverein des KGNs und der Vector-Stiftung für die großzügige Unterstützung dieser Exkursion.

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/07/aletsch.jpg 430 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-07-30 09:28:432026-07-30 18:52:52Faszination Aletschgletscher – Geographie-Leistungskurs auf Exkursion im Wallis

Projekttage und Schulfest 2026 – das KGN lässt das Schuljahr ausklingen

29. Juli 2026/in Außerhalb des Unterrichts

In den letzten Tagen wurde am KGN wieder Schach, Karten und Brettspiele gespielt, gebastelt, gepuzzelt, Fußball, Volleyball, Ultimate Frisbee, Spikeball und Tischtennis gespielt, gekocht, gebacken, genäht, gehäkelt, geklettert, Mosaike, Armbänder, Kunstwerke und Graffitis gestaltet und vieles mehr. Es waren Projekttage, während derer die Schüler:innen und Lehrer:innen sich in anderen Kontexten als im Unterricht begegneten. In altersgemischten Gruppen, die sich nach Interesse und Freude am Tun zusammenfanden.

Wie immer herrschte während der Tage eine entspannte und freudige Stimmung in der Schule, die ihren Höhepunkt beim gestrigen Schulfest fand, bei dem alle Projekte das Ergebnis ihrer Arbeit der Schulgemeinschaft vorstellten. Bei perfektem Sommerwetter kamen Schüler:innen, Geschwister, Eltern und Lehrer:innen zusammen, um das Schuljahr gemeinsam abzuschließen und den Sommerabend zu genießen.

Nun freuen wir uns auf die Ferien und die Lehrer:innen und das Verwaltungsteam freuen sich, Euch im September wieder zu sehen!

Habt einen schönen Sommer!

Cheer Dance Energy

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5210.jpg 430 1280 KGN (Kal) https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png KGN (Kal)2026-07-29 16:22:592026-07-29 16:25:15Projekttage und Schulfest 2026 – das KGN lässt das Schuljahr ausklingen

KI “kurz & knackig”: Mikrofortbildungen am KGN

27. Juli 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2025/26 haben Kolleginnen und Kollegen am Kreisgymnasium Neuenburg mehrere Mikrofortbildungen zum Thema Künstliche Intelligenz angeboten und durchgeführt – kurze, praxisnahe Formate, die sich in den Schulalltag einfügen lassen.

Kurze Formate, konkrete Themen

Unter dem Namen „KI-Espresso” und „KI-Lunch” haben Lehrerinnen und Lehrer ihr Wissen rund um KI mit Kolleginnen und Kollegen geteilt – mal 15, mal 30 Minuten lang, mal morgens bei einer Tasse Kaffee, mal mittags beim gemeinsamen Essen. Die Bandbreite der Themen war groß: Sie reichte von einem ersten Überblick über verschiedene KI-Modelle und -Anbieter über vertiefte Einblicke in die Arbeit mit fortgeschrittenen Tools bis hin zu konkreten Einsatzszenarien für den Unterricht.

Von Lehrkräften für Lehrkräfte

Getragen wurde das Format von Kolleginnen und Kollegen, die eigene Erfahrungen mit KI-Tools weitergegeben haben – ohne Anspruch auf Perfektion, sondern im kollegialen Austausch. Ein schönes Beispiel dafür, wie sich unser Kollegium gemeinsam auf dem Weg in eine von KI geprägte Zukunft macht.

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/07/KI.jpg 430 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-07-27 09:16:462026-07-27 09:16:46KI “kurz & knackig”: Mikrofortbildungen am KGN

Schullandheim der 5d am Schluchsee – Eine Woche voller Abenteuer, Gemeinschaft und unvergesslicher Erlebnisse

27. Juli 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Mit großer Vorfreude machte sich die Klasse 5d gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Reynaud und Frau Trepte auf den Weg ins Schullandheim am Schluchsee. Fünf Tage lang tauschten die Schülerinnen und Schüler Klassenzimmer gegen Schwarzwald, Schulhof gegen Wanderwege und Stundenplan gegen gemeinsame Abenteuer. Was sie in dieser Woche erlebten, war weit mehr als eine Klassenfahrt: Es waren Tage voller neuer Erfahrungen, gemeinsamer Herausforderungen, vieler lustiger Momente und einer Klassengemeinschaft, die jeden Tag ein Stück enger zusammenwuchs.

Schon am Montagmorgen herrschte am Bahnhof geschäftiges Treiben. Pünktlich um 8.20 Uhr verabschiedeten sich die Eltern von ihren Kindern – und die Lehrerinnen staunten nicht schlecht über die riesigen Koffer, die manche dabei hatten. Zum Glück hatte sich bereits im Vorfeld ein hilfsbereiter Vater bereit erklärt, das gesamte Gepäck mit seinem Kleintransporter direkt zur Jugendherberge zu bringen. So konnten alle die Zugfahrt ganz entspannt antreten.

Ganz ohne kleine Abenteuer verlief die Anreise allerdings nicht. Verspätete Züge und ein unerwarteter Schienenersatzverkehr sorgten dafür, dass ausgerechnet in Himmelreich plötzlich Schluss war. Mit dem Bus ging es weiter durchs Höllental bis zum Ziel. So schaffte es die Klasse tatsächlich an einem einzigen Vormittag von Himmelreich durch die Hölle bis an den Schluchsee – ein gelungener Auftakt, der schon auf der Hinfahrt für viele Lacher sorgte.

Nach einer kurzen Verschnaufpause in der Jugendherberge wartete bereits das erste gemeinsame Ziel: der Riesenbühlturm. Rund 45 Minuten führte der Weg stetig bergauf. Bei strahlendem Sonnenschein kamen selbst die größten Wandermuffel ordentlich ins Schwitzen. Doch der Aufstieg lohnte sich. Von der Plattform des Turms bot sich ein beeindruckender Blick über den Schluchsee und die umliegenden Wälder des Schwarzwaldes. Selbst Kinder, die sich eigentlich nicht gerne in große Höhen wagen, überwanden ihren Mut und erklommen die 140 Stufen bis ganz nach oben. Der Stolz über das Erreichte war ihnen deutlich anzusehen.

Bereits auf dieser ersten Wanderung zeigte sich ein Phänomen, das die Lehrkräfte durch die gesamte Woche begleiten sollte. Kaum waren einige Meter gelaufen, erklang immer wieder dieselbe Frage:

„Was gibt es heute Abend zu essen?“

Dabei waren die liebevoll gepackten Vesperboxen der Eltern ständig im Einsatz. Kaum war eine Pause erreicht, wurden Brote, Obst, Müsliriegel oder andere Leckereien ausgepackt. Offenbar gelten auf Klassenfahrten ganz eigene Naturgesetze: Irgendjemand hat immer Hunger.

Am Nachmittag durften endlich die Zimmer bezogen werden. Doch zunächst wartete eine Aufgabe, die für viele fast schwieriger war als die Wanderung: das Beziehen der Betten. Bettdecken schienen plötzlich riesig, Bettbezüge widerspenstig und Bettlaken hatten offenbar ihren ganz eigenen Willen. Es wurde gelacht, gezogen, gestopft und gegenseitig geholfen, bis schließlich alle Betten bezugsfertig waren. Auch das gehörte für viele Kinder zu den ersten Erfahrungen, die sie ganz selbstständig meisterten.

Nun lüftete sich auch das Geheimnis der gewaltigen Koffer. Zwischen Kleidung, Kuscheltieren und Spielen kamen erstaunliche Mengen an Süßigkeiten und Snacks zum Vorschein. Manche Kinder hatten offenbar vorsorglich Lebensmittelvorräte eingepackt, mit denen man problemlos mehrere Tage hätte überleben können.

Von Müdigkeit war trotz der Anreise und der ersten elf Kilometer Fußmarsch kaum etwas zu spüren. Kaum waren die Zimmer eingerichtet, flogen draußen bereits die Tischtennisbälle über die Platten, auf dem Fußballplatz wurde gekickt und auf dem Gelände der Jugendherberge getobt. Woher Zehn- und Elfjährige nach einem solch anstrengenden Tag noch diese Energie nehmen, bleibt wohl eines der großen Rätsel der Pädagogik.

Als am Abend schließlich Nudeln mit verschiedenen Soßen, Salat und Nachtisch auf dem Speiseplan standen, war die Freude groß. Eine Schülerin brachte ihre Begeisterung mit einem Satz auf den Punkt:

„Das schmeckt sogar besser als zu Hause!“

Nach rund 15.500 Schritten, elf Kilometern Wanderung und zahlreichen Höhenmetern war der Appetit allerdings auch mehr als verdient. Je länger die Woche dauerte, desto mehr entstand bei den Lehrerinnen der Eindruck, dass Fünftklässler nicht nur zwei, sondern mindestens drei Mägen besitzen müssen.

Während einige Jungen den Abend noch einmal auf dem Fußballplatz ausklingen ließen, verwandelten manche Mädchen ihr Zimmer kurzerhand in einen kleinen Beautysalon. Es wurde erzählt, gelacht und die gemeinsame Zeit genossen. Etwas ruhiger ging es derweil direkt am See zu. Gemeinsam mit ihrer Kunstlehrerin ließen einige Schülerinnen die idyllische Landschaft auf sich wirken und hielten ihre Eindrücke in wunderschönen Skizzen fest. So fand jede und jeder den passenden Ausklang für den ersten erlebnisreichen Tag.

Nach der Abendroutine wurde es schließlich langsam ruhig auf den Fluren der Jugendherberge. Manche Kinder konnten nach all den neuen Eindrücken noch nicht sofort einschlafen. Deshalb sorgte eine spannende Vorlesegeschichte für einen gemütlichen Abschluss des Tages. Wenig später kehrte schließlich Ruhe ein – und alle sammelten Kraft für den nächsten Morgen, der bereits das nächste große Abenteuer bereithielt.

Am Dienstag stand die große Wanderung rund um den Schluchsee auf dem Programm. Schon früh am Morgen war allen klar, dass dies der sportlichste Tag der Woche werden würde. Gleichzeitig zeigte sich der Schwarzwald von seiner schönsten Seite. Immer wieder entdeckten die Schülerinnen und Schüler Spuren von Bibern, beobachteten eine Kröte und erkannten viele Pflanzen wieder, die sie bereits aus dem Biologieunterricht kannten. Besonders groß war die Begeisterung über die zahlreichen Schmetterlinge, Libellen und anderen Insekten, die die Klasse auf ihrem Weg begleiteten. Auch Enten, ein Kormoran und Fische konnten beobachtet werden – wobei manche Schülerinnen und Schüler sofort Lust bekamen, die Angel auszuwerfen. Für scheuere Tiere war die fröhliche Wandergruppe allerdings vermutlich etwas zu laut. Wahrscheinlich haben deutlich mehr Tiere die Klasse gesehen als umgekehrt.

Doch mit jedem Kilometer wurden die Beine schwerer. Schon bald erklangen immer wieder dieselben Fragen:

„Wie weit ist es noch?“ – „Wie lange laufen wir eigentlich schon?“ – „Müssen wir wirklich um den ganzen See laufen?“

Später kamen weitere Kommentare hinzu: „Ich kann nicht mehr.“, „Mein Fuß tut weh.“, „Ich habe eine Blase.“ oder „Ich will zu meiner Mama.“.

Diese Sätze gehörten fast genauso zur Wanderung wie die wunderschöne Landschaft. Und dennoch zeigte sich gerade hier, wie groß der Zusammenhalt in der Klasse inzwischen geworden war. Immer wieder warteten die Schnelleren auf die Langsameren, trugen die Fußlahmen, motivierten sich gegenseitig oder sorgten mit kleinen Gesprächen und viel Humor dafür, dass auch die letzten Kilometer gemeinsam geschafft wurden.

Mit jedem gemeinsam bewältigten Kilometer wuchs nicht nur die Ausdauer der Schülerinnen und Schüler, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl. Als nach rund zwölf Kilometern schließlich die Staumauer erreicht war, wartete dort die wohlverdiente Belohnung: Das Ausflugsschiff brachte die Klasse zurück nach Schluchsee. Während der Fahrt konnten alle noch einmal die beeindruckende Landschaft vom Wasser aus genießen und die müden Beine ein wenig ausruhen. Erschöpft, aber stolz kehrten alle zur Jugendherberge zurück – mit dem guten Gefühl, gemeinsam eine echte Herausforderung gemeistert zu haben.

Nach einer so langen Wanderung schmeckte das Abendessen natürlich besonders gut. Kulinarisch ging die Reise an diesem Abend nach Schweden: Köttbullar mit Preiselbeersoße und Kartoffeln oder Kartoffelgratin standen auf dem Speiseplan. Dazu gab es ein reichhaltiges Salatbuffet. Während die meisten kräftig zulangten, blieben zwei Schülerinnen ihrer ganz eigenen Speisekarte treu und erklärten kurzerhand Quetschies und TUC-Kekse zum Abendessen. Dank der umfangreichen Vorräte in ihren Koffern musste jedenfalls niemand hungrig ins Bett gehen.

Wer nun glaubte, nach rund 20.000 Schritten würden alle sofort erschöpft in ihre Betten fallen, hatte die Rechnung ohne die Fünftklässler gemacht. Stattdessen wurde mit großer Begeisterung Werwolf gespielt. Es wurde diskutiert, verdächtigt, gelacht und geschickt versucht, die Werwölfe zu entlarven. Erst spät am Abend kehrte langsam Ruhe in der Jugendherberge ein – bereit für den nächsten spannenden Tag.

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen der Erlebnispädagogik. Gemeinsam mit den erfahrenen Trainern Nina und Stefan von Zwerger und Raab erwartete die Klasse ein abwechslungsreiches Programm, bei dem nicht Schnelligkeit oder Kraft im Vordergrund standen, sondern Teamgeist, Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen. Schon nach den ersten Spielen wurde deutlich: Heute ging es darum, gemeinsam Lösungen zu finden und sich aufeinander zu verlassen.

Besonders spannend war die Aufgabe, in kleinen Gruppen eine wetterfeste Notunterkunft im Wald zu bauen. Die Teams wurden bewusst bunt zusammengestellt, sodass nicht nur die besten Freundinnen und Freunde zusammenarbeiteten. Schnell zeigte sich, wie viele gute Ideen in der Klasse steckten. Es wurde ausprobiert, diskutiert, gemeinsam geplant und immer wieder nachgebessert, bis aus einer Plane, einem Seil und vielen kreativen Einfällen stabile Unterstände entstanden.

Mit viel Fantasie erhielt jede Hütte sogar ein eigenes Maskottchen. Namen wie Tony Tanne, Freddy Tannenzapfen, Walter Wurzel, Sambi oder Tristan Tanne sorgten für viele Schmunzler. Besonders die Beschreibung von Tristan Tanneblieb in Erinnerung: „Gemeinsam angefasst ist sie weich und flexibel, alleine fühlt sie sich spitz an.“ Treffender hätte man den Gedanken von Zusammenhalt kaum ausdrücken können.

Nach jeder Aufgabe nahmen sich die Gruppen Zeit, über ihre Zusammenarbeit nachzudenken. Was war gut gelungen? Wo gab es unterschiedliche Meinungen? Wie gelingt es, dass alle ihre Ideen einbringen können? Ganz nebenbei lernten die Kinder dabei Fähigkeiten, die weit über den Unterricht hinausreichen: einander zuzuhören, Kompromisse zu finden, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Manche Gruppen fanden schnell zueinander, andere mussten zunächst lernen, verschiedene Vorstellungen miteinander zu verbinden. Gerade diese Erfahrungen machten den Tag so wertvoll.

Auch die Natur hielt an diesem Tag eine wichtige Lektion bereit. Nachdem ein Kind versehentlich ein Erdwespennest gestört hatte, wurde allen noch einmal bewusst, wie respektvoll man sich im Wald bewegen sollte. Zum Glück ging alles glimpflich aus und das Erlebnis blieb eine lehrreiche Ausnahme.

Weitere Teamaufgaben verlangten Geschicklichkeit und gute Absprachen. Beim Weitergeben eines Balls entwickelte die Klasse gemeinsam eine immer bessere Strategie und erreichte schließlich eine beeindruckende Bestzeit. Beim großen Spiel „Schiffbruch auf einer einsamen Insel“ mussten Rätsel gelöst, Aufgaben verteilt und gemeinsam Entscheidungen getroffen werden. Die Trainer waren beeindruckt davon, wie engagiert und kooperativ die Schülerinnen und Schüler zusammenarbeiteten.

Am Abend wartete mit dem Bunten Abend bereits der nächste Höhepunkt der Woche. Mit viel Kreativität hatten die Schülerinnen und Schüler kleine Beiträge vorbereitet. Es wurden Witze erzählt, Quizrunden veranstaltet und gemeinsam gerätselt. Besonders viel Gelächter löste die Pantomime der Lehrerinnen aus, bevor anschließend die Kinder selbst Begriffe darstellten und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zum Mitraten animierten. Der Abend zeigte einmal mehr, wie viel Freude gemeinsames Lachen und Erleben bereiten kann.

Am Donnerstag folgte für viele das absolute Highlight der Klassenfahrt: der Besuch des Kletterwaldes am Titisee. Nach einer ausführlichen Einweisung und ausgerüstet mit Helm und Klettergurt wagten sich alle mutig in die Baumwipfel. Wackelige Brücken, Seilrutschen und anspruchsvolle Hindernisse verlangten Mut, Geschicklichkeit und manchmal auch eine kleine Portion Überwindung.

Besonders schön war dabei zu beobachten, wie selbstverständlich sich die Kinder gegenseitig unterstützten. Wer einen Moment zögerte, wurde von den anderen angefeuert. Wer einen schwierigen Abschnitt gemeistert hatte, freute sich nicht nur über den eigenen Erfolg, sondern auch über den der anderen. Gerade in solchen Momenten wurde deutlich, wie sehr die Klasse in den vergangenen Tagen zusammengewachsen war. Aus vielen einzelnen Schülerinnen und Schülern war eine Gemeinschaft geworden, die füreinander da war und sich gegenseitig Mut machte.

Nach so viel Action durfte natürlich auch ein entspannter Ausklang nicht fehlen. Bei einem Spaziergang durch Titisee gönnten sich manche ein Eis und genossen das bunte Treiben im Ort, bevor es zurück zur Jugendherberge ging.

Den stimmungsvollen Abschluss der Woche bildete schließlich ein gemeinsames Lagerfeuer mit Stockbrot. Während die Sonne langsam über dem Schluchsee unterging, saßen alle beisammen, erzählten, lachten und blickten auf die vergangenen Tage zurück. Es waren genau diese ruhigen Momente, die zeigten, wie wertvoll eine Klassenfahrt sein kann: fernab des Schulalltags Zeit füreinander zu haben, Gespräche zu führen und Erinnerungen zu schaffen, die weit über das eigentliche Programm hinausreichen.

Als am letzten Morgen die Koffer wieder gepackt wurden, fiel der Abschied vielen überraschend schwer. Noch wenige Tage zuvor hatten manche Kinder Sorge gehabt, Heimweh zu bekommen oder nicht gut schlafen zu können. Rückblickend waren sich jedoch alle einig: Diese Sorgen hatten sich schnell in Luft aufgelöst. Stattdessen waren neue Freundschaften entstanden, viele Kinder hatten ihr Selbstvertrauen gestärkt und alle hatten erlebt, wie schön es sein kann, gemeinsam Herausforderungen zu meistern.

So endete eine Woche voller gemeinsamer Erlebnisse, neuer Erfahrungen und unzähliger kleiner Geschichten, die der Klasse sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden. Ob bei den Wanderungen durch den Schwarzwald, den Teamaufgaben im Wald, hoch oben zwischen den Baumwipfeln oder beim gemeinsamen Lachen am Lagerfeuer – überall wurde deutlich, dass Lernen nicht nur im Klassenzimmer stattfindet. Klassenfahrten schaffen Erinnerungen, fördern Selbstständigkeit, stärken den Zusammenhalt und lassen Freundschaften wachsen.

Als die Kinder am Bahnhof schließlich ihren Eltern in die Arme fielen, nahmen sie weit mehr mit nach Hause als ihre großen Koffer: Sie brachten viele schöne Erinnerungen, neue Erfahrungen und das Gefühl mit, als Klassengemeinschaft noch enger zusammengewachsen zu sein. Unser herzlicher Dank gilt dem gesamten Team der Jugendherberge Wolfsgrund, das mit seiner Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft dazu beigetragen hat, dass diese Woche für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/07/lshheader.png 430 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-07-27 08:54:212026-07-27 08:54:21Schullandheim der 5d am Schluchsee – Eine Woche voller Abenteuer, Gemeinschaft und unvergesslicher Erlebnisse

Das ganze KGN im Freibad

23. Juli 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Sonne, Wasser und beste Laune – so lässt sich der diesjährige Ausflugstag wohl am besten zusammenfassen. Statt wie sonst mit den Klassen zu unterschiedlichen Zielen aufzubrechen, verbrachte in diesem Jahr die fast komplette Schulgemeinschaft des Kreisgymnasiums Neuenburg den Vormittag gemeinsam im Freibad Steinenstadt, das an diesem Tag exklusiv für das KGN öffnete.

Ob im Schwimmerbecken, im Planschbereich, auf dem Sprungturm, auf der Liegewiese oder beim Fußballspielen – überall herrschte ausgelassene Stimmung. Der Tag bot allen die Gelegenheit, gemeinsam etwas zu unternehmen und dabei schon ein wenig Vorfreude auf die Sommerferien zu tanken.

Zum krönenden Abschluss gab es für alle eine Runde Eis – der perfekte Ausklang eines gelungenen Vormittags. Vielen Dank an die Sportfachschaft und alle anderen, die den ersten “Schwimmbadtag” der KGN-Geschichte ermöglicht haben!

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/07/schwimmbad-header.jpeg 430 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-07-23 11:57:102026-07-23 11:57:10Das ganze KGN im Freibad

Zu Besuch auf dem Sehringer Hof – Die Klasse 5d entdeckt die Landwirtschaft

08. Juli 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Im Geografie- und Biologieunterricht hat sich die Klasse 5d mit dem Thema Landwirtschaft beschäftigt. Deshalb machten wir uns gemeinsam mit unserer Geografielehrerin Frau Treff und unserer Klassenlehrerin Frau Trepte auf den Weg zum Sehringer Hof in Feldberg. Dort konnten wir hautnah erleben, wie moderne Landwirtschaft und Muttertierhaltung funktionieren.

Auf dem Hof werden nicht nur verschiedene Obstsorten angebaut, sondern auch Kühe, Schafe und Ziegen in Muttertierhaltung gehalten. Während der Führung erfuhren wir viele spannende Dinge über die Tiere und ihre Bedürfnisse. So lernten wir zum Beispiel, dass Kühe an heißen Tagen mehr als 80 Liter Wasser trinken und bei guter Haltung fast 20 Jahre alt werden können. Milchkühe, die täglich bis zu 30 Liter Milch geben, benötigen sogar bis zu 200 Liter Wasser. Außerdem fühlen sich Kühe erstaunlicherweise bei Temperaturen zwischen –15 °C und +15 °C am wohlsten.

Besonders interessant war der Unterschied zwischen Muttertierhaltung und Milchviehhaltung: In der Muttertierhaltung bleiben die Kälber bei ihren Müttern und wachsen mit ihnen auf. Bei Milchkühen werden die Kälber dagegen kurz nach der Geburt getrennt, damit die Milch für den Verkauf genutzt werden kann.

Auch bei den Schafen gab es viel zu entdecken. Wir erfuhren, dass es für ein Mutterschaf sehr anstrengend ist, Zwillinge großzuziehen und dass Lämmer schneller wachsen, wenn sie keine Geschwister haben. Außerdem wurde uns erklärt, warum Herdenschutzzäune heute auch in unserer Region immer wichtiger werden: Sie schützen die Nutztiere vor dem Wolf.

Ein echtes Highlight war der Kontakt mit den Tieren. Wir durften Kühe, Schafe und Ziegen streicheln und beobachteten dabei, dass die Tiere viel Vertrauen zeigen, wenn man ihnen ruhig begegnet. Geduldig zu warten war erfolgreicher, als ihnen mit Futter hinterherzulaufen – so kamen die neugierigen Schafe und Ziegen ganz von selbst zu uns.

Außerdem durften wir noch leckere Pflaumen, Aprikosen und Johannisbeeren direkt vom Hof probieren. Frischer geht es kaum!

Besonders beeindruckt hat uns die Tierhaltung auf dem Sehringer Hof. Überrascht waren wir außerdem, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jede einzelne Kuh mit ihrem Namen kennen. Das hat uns gezeigt, dass die Tiere zwar Nutztiere sind, aber dennoch als individuelle Lebewesen wahrgenommen und mit großer Sorgfalt und Wertschätzung behandelt werden.

Der Ausflug war für alle ein tolles Erlebnis. Wir konnten viel Neues lernen, spannende Eindrücke sammeln und erleben, wie vielfältig und anspruchsvoll die Arbeit in der Landwirtschaft ist. Ein herzliches Dankeschön an das Team des Sehringer Hofs für die interessante Führung und die vielen Einblicke!

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/07/SehringerHof1.png 430 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-07-08 19:51:152026-07-08 19:51:15Zu Besuch auf dem Sehringer Hof – Die Klasse 5d entdeckt die Landwirtschaft

Rechtsstaat macht Schule: Achtklässler erleben Justiz und Polizei hautnah

01. Juli 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Was passiert eigentlich, wenn eine Straftat begangen wird – und wie geht es danach weiter? Genau dieser Frage sind unsere Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen in der Woche vom 22. bis 26. Juni auf den Grund gegangen: Im Rahmen des Projekts „Rechtsstaat macht Schule” fand für jede Klasse ein eigener Projekttag statt, an dem unser Rechtsstaat ganz praktisch erlebbar wurde.

Von der Tat bis zum Urteil

Das Projekt des Justiz- und des Innenministeriums bringt jungen Menschen näher, wie Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte zusammenarbeiten: von der ersten Ermittlung über die Anklage bis zur Verhandlung vor Gericht. In interaktiven Übungen konnten unsere Schülerinnen und Schüler nachvollziehen, welche Aufgaben die einzelnen Institutionen haben und warum ihr Zusammenspiel für unser gesellschaftliches Miteinander so wichtig ist.

Möglich wurde dieser besondere Projekttag durch zwei kompetente Gäste, die den Unterricht gestalteten: Dr. Heidi Winterer, Direktorin des Amtsgerichts Staufen, und Polizeihauptkommissar Steffen Finkbeiner aus dem Polizeipräsidium Freiburg.

Große Hitze, großes Interesse

Auch die tropischen Temperaturen dieser Woche konnten die Neugier unserer Schülerinnen und Schüler nicht bremsen: Es wurde viel gefragt, diskutiert und genau hingeschaut. Die Projekttage konnten daher spannende Einblicke lieferten und den Jugendlichen ein besseres Verständnis dafür vermittelten, wie unser Rechtsstaat funktioniert – und warum er es wert ist, respektiert zu werden.

Wir bedanken uns herzlich bei Dr. Winterer und Herrn Finkbeiner für ihr Engagement und die spannenden Einblicke in ihre tägliche Arbeit!

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/07/justizia.png 430 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-07-01 10:36:532026-07-01 10:36:53Rechtsstaat macht Schule: Achtklässler erleben Justiz und Polizei hautnah

Kagonien hat gewählt: Equa gewinnt die Parlamentswahl bei „Schule als Staat”

16. Juni 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Zwei Tage lang stand das Kreisgymnasium Neuenburg ganz im Zeichen der Wahlen: Beim Projekt „Schule als Staat” verwandelt sich das KGN in den Staat Kagonien – und der braucht natürlich ein Parlament. Bei der ersten Parlamentswahl Kagoniens am 11. und 12. Juni 2026 konnten alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Lehrkräfte mitbestimmen, wer die 20 Sitze im Parlament besetzt.

Demokratie zum Anfassen

Wahlurne, Stimmzettel, Schülerausweis als Wahlberechtigung: Wer in den großen Pause ins Foyer kam, erlebte echtes Wahlfeeling. Von 652 Wahlberechtigten gaben 363 ihre Stimme ab – das entspricht einer Wahlbeteiligung von 55,7 Prozent. Nach Abzug von vier ungültigen Stimmen bildeten 359 gültige Stimmen die Grundlage für die Sitzverteilung.

Im Vorfeld half der eigens entwickelte Wahl-O-Mat bei der Entscheidung. Mit zwölf Fragen rund um Wirtschaft, Umwelt und Gemeinschaft fanden die Wählerinnen und Wähler heraus, welche der sieben Parteien am besten zu ihnen passt.

Das Ergebnis

Stärkste Kraft wurde mit großem Vorsprung die Partei Equa: 34,5 Prozent bedeuteten 7 von 20 Sitzen. Auf Platz zwei folgte AURA mit 20,3 Prozent und 4 Sitzen. Den Einzug ins Parlament schafften außerdem FMR (13,4 Prozent, 3 Sitze), TERRA (12,0 Prozent, 3 Sitze), WDP (10,6 Prozent, 2 Sitze) und KliG (6,4 Prozent, 1 Sitz).

Knapp gescheitert ist die SWP: Mit 10 Stimmen (2,8 Prozent) blieb sie unter der Fünf-Prozent-Hürde, die die Verfassung Kagoniens für den Einzug ins Parlament vorschreibt.

So setzt sich das Parlament zusammen

Die Sitze wurden dabei nach dem Sainte-Laguë-Verfahren vergeben, die genaue Berechnung der Sitzverteilung ist auf der offiziellen Website von Kagonien (kgnlink.de/kagonien) nachzulesen.

Mit diesem Ergebnis steht zwar fest, welche Parteien im Parlament sitzen – aber noch nicht, wer die Regierung von Kagonien stellt. Da keine Partei eine absolute Mehrheit (also mind. 11 der 20 Sitze im Parlament) erreicht hat, gehen jetzt im Hintergrund die Koalitionsverhandlungen los.

Ein Dank an alle Beteiligten

Ein großes Dankeschön geht an alle Wählerinnen und Wähler, an die Kandidatinnen und Kandidaten der sieben Parteien und an die Wahlhelferinnen, die einen reibungslosen Ablauf der Wahl gewährleistet haben.

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/06/Wahl_Header.png 430 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-06-16 12:23:262026-06-16 12:24:19Kagonien hat gewählt: Equa gewinnt die Parlamentswahl bei „Schule als Staat”

Großes KGN-Team beim Bugginger Feierabendlauf

09. Juni 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Am 13. Mai war es endlich so weit: Der Bugginger Feierabendlauf stand an – und zahlreiche Schülerinnen und Schüler des KGN waren mit dabei. In den Wochen zuvor wurde bereits fleißig trainiert und die ein oder andere Extrarunde gedreht, sodass alle bestens vorbereitet an den Start gehen konnten. Mit am Start waren die Triathlon-AG von Herrn Langenbach, die 8. Klasse von Frau Gertsch, das Profilfach von Herrn Bauer sowie die Klasse 6b von Frau Weise. Gemeinsam vertraten sie das KGN mit viel Motivation, Teamgeist und jeder Menge guter Laune. Die Stimmung vor Ort war großartig: Entlang der Strecke wurde  angefeuert, abgeklatscht und motiviert. Unsere Läuferinnen und Läufer zeigten alle starke Leistungen und gaben alles. Nach dem Lauf hatten sich alle die Belohnung mehr als verdient:an den Ständen und im Zelt konnten sich die Läufer und Läuferinnen mit Würstchen oder Pommes ordentlich stärken. Was für ein gelungenes Event und ein Auftakt in den Feiertag! Das KGN kann stolz auf sein Sportteam sein.

 

Hintergrund: Der Bugginger Feierabendlauf

von Emilie K. (8c) 

Der Bugginger Feierabendlauf findet seit 2017 jährlich statt und hat sich inzwischen zu einem festen sportlichen Ereignis im Ort entwickelt. Auch in diesem Jahr kamen wieder viele Menschen zusammen, um selbst mitzulaufen, andere anzufeuern oder einfach die besondere Atmosphäre auf dem Sportgelände zu genießen.

Der Feierabendlauf ist ein Event, bei dem Menschen ganz unterschiedlichen Alters mitmachen können. Für die jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es den 450-m-Bambinilauf. Schülerinnen und Schüler konnten beim 2,2-km-Schülerlauf starten. Außerdem wurden ein 5-km-Freizeitlauf und der 10-km-Hauptlauf angeboten. Dadurch war für alle eine passende Strecke dabei. Es viel besonders auf, dass manche ehrgeizig auf Zeit liefen und andere vor allem Spaß daran hatten, mit anderen Menschen aktiv zu sein.

Schon vor dem Start war auf dem Sportgelände viel los. Überall standen Gruppen zusammen, unterhielten sich oder bereiteten sich auf ihren Lauf vor. Viele Teilnehmende trugen Sportkleidung ihrer Vereine oder Schulen, sodass man sehen konnte, wie viele unterschiedliche Gruppen bei der Veranstaltung vertreten waren. Neben Schülerinnen und Schülern verschiedener Schulen waren auch Läuferinnen und Läufer aus Laufvereinen, Triathlonvereinen und weiteren Sportvereinen dabei. Gleichzeitig waren viele Zuschauerinnr und Zuschauer
gekommen, um die Läufer zu verfolgen und die Teilnehmenden zu unterstützen.

Das Wetter war an diesem Tag etwas unbestandig, machte aber zum Glück noch mit. Zwar war es windig und teilweise mussten die Läuferinnen und Läufer gegen den Gegenwind ankämpfen, doch immerhin blieb es trocken. Gerade für eine Laufveranstaltung im Freien war das sehr wichtig. Trotz des wechselhaften Wetters war die Stimmung auf dem Sportgelände sehr gut. Viele Menschen blieben auch nach den einzelnen Läufen noch dort, um die anderen Rennen anzuschauen oder sich mit Bekannten zu treffen.

Auch abseits der Laufstrecke war einiges geboten. An verschiedenen Ständen konnte man sich mit Essen und Getränken versorgen. Besonders beliebt war der Kuchenstand, an dem viele selbst gebackene Kuchen angeboten wurden. Außerdem war ein großes Zelt aufgebaut. Dort fanden die Siegerehrungen statt, und die Besucherinnen und Besucher konnten sich mit ihrem Essen an Bierbänke setzen. Dadurch entstand eine gute Stimmung.

Ein besonderer Blickfang war das große aufblasbare Tor am Start und Ziel. Durch dieses Tor liefen alle Teilnehmenden sowohl zu Beginn als auch am Ende ihres Laufes. Besonders beim Zieleinlauf sorgte das für eine schöne Atmosphäre, weil dort viele Menschen standen und die Läuferinnen und Läufer anfeuerten. Für viele war es ein tolles Gefühl, nach der gelaufenen Strecke wieder durch das Tor ins Ziel zu kommen.

Während der Läufe wurde viel Stimmung gemacht. Die Zuschauerinnen und Zuschauer klatschten, riefen den Teilnehmenden aufmunternde Worte zu und sorgten dafür, dass man die Anstrengung für einen Moment etwas vergessen konnte. Gerade auf den letzten Metern war diese Unterstützung wichtig. Auch wenn der Gegenwind das Laufen an manchen Stellen erschwerte, blieb die Laune gut. Man merkte, dass bei diesem Lauf nicht nur die sportliche Leistung im Mittelpunkt stand, sondern auch das gemeinsame Erlebnis.

Der 8. Feierabendlauf in Buggingen war deshalb nicht nur ein sportlicher Wettbewerb, sondern auch ein Treffpunkt für Menschen verschiedener Generationen. Kinder, Jugendlichen, Erwachsene und Seniorinnen und Senioren konnten gemeinsam Teil der Veranstaltung sein. Dadurch entstand eine besondere Gemeinschaft, die man auf dem Sportgelände deutlich spüren konnte.

Insgesamt war der Feierabendlauf eine gelungene Veranstaltung mit vielen Teilnehmenden, guter Stimmung und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Er zeigte, wie viel Freude gemeinsamer Sport machen kann und wie schön es ist, wenn so viele Menschen aus dem Ort, aus Schulen und Vereinen zusammenkommen.

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/06/bugginger-feierabendlauf_1.jpg 430 1280 Jannik Bargen https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Jannik Bargen2026-06-09 09:42:212026-06-17 08:46:53Großes KGN-Team beim Bugginger Feierabendlauf

Klasse 5: Die zweite Musicalwoche!

12. Mai 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Bis zum 12.5. lief die zweite Musicalwoche in unseren fünften Klassen – und wie! Mit viel Freude und viel Mut, mit lautem Gesang, konzentriertem Textelernen und fordernder Theaterpädagogik, mit viel Malerei und Einkleiderei und schließlich mit großen Proben auf der zweistöckigen Bühne in der Aula haben 50 SchülerInnen zuzsammen mit Jonas Ebner und Johannes Gaudet eine Woche lang gearbeitet. Und am Dienstag folgten dann mittags die Premiere vor vielen Schulklassen sowie abends die Deniere mit der öffentlichen Aufführung ihres Stückes: Ein Ritter, ein Baum, kleine Lügen und große Weisheiten – alles von unseren Musiklehrern verdichtet auf schmissige Songs und kurzweilige Spielszenen.

Sowohl eure Premiere als auch eure Deniere waren für das Oublikum schöne Erlebnisse und von euch richtig toll vollbracht! Ganz herzlichen Dank!

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild9.jpg 171 573 Rainer Kügele https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png Rainer Kügele2026-05-12 23:49:132026-05-21 00:04:59Klasse 5: Die zweite Musicalwoche!

Mkids fahren ans Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

10. Mai 2026/in Außerhalb des Unterrichts

Bereits Ende April fuhren die Mkids unserer 7. Klassen mit Herrn Sinn ans Karlsruher Institut für Technologie. An einem sonnigen Tag konnte die Wartezeit, bis die Workshops begannen, gut genutzt werden: bei einem Rundgang durch den Schlosspark ging es am barocken Karlsruher Schloss (ehemals der Sitz der Markgrafen und Herzöge von Baden) und dem Bundesverfassungsgericht (Präsident ist momentan Stephan Harbarth) vorbei. Es blieb auch Zeit, viele Fotos zu machen (vor allem von Bäumen 😉).

Am KIT bestand das Programm aus zwei spannenden Workshops. Der erste handelte von Primzahlen. Hier lernt man, wie wichtig sie in der Mathematik sind, wie sie sogar in der Computertechnik verwendet werden und wie man schnell alle Primzahlen bis 200 finden kann. Im zweiten Kurs ging es um verschiedene Knobelaufgaben, die die volle Kreativität aller erforderten.

Nach dem Mittagessen gab es noch die Gelegenheit, das Mathelabor zu besuchen. Dort konnten zahlreiche spannende Experimente, Rätsel und Spiele ausprobiert werden. Es war beeindruckend, wie viel Mathematik in den alltäglichen Dingen steckt.

Der Ausflug ans KIT war nicht nur lehrreich, sondern hat auch viel Spaß gemacht. Es war ein tolles Erlebnis, dass alle nicht so schnell vergessen werden.

https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/Schloss-1.jpg 422 1280 KGN (Kal) https://kreisgymnasium-neuenburg.de/wp-content/uploads/2017/08/kgn-logo-website-v3-340px.png KGN (Kal)2026-05-10 18:43:092026-05-10 18:43:09Mkids fahren ans Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
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