Erasmusfahrt nach Madrid 2024

Am letzten Tag der Fastnachtsferien war es endlich so weit. Wir waren alle sehr gespannt auf Madrid und supernervös, als wir uns am Flughafen in Basel einfanden und noch nicht wussten, wie es sein würde, das erste Mal in einer fremden Familie, bei Leuten, deren Sprache wir ja noch nicht so gut sprechen, in einer Stadt, in der wir uns verlieren könnten. Wir, das sind 17 SchülerInnen der 9. Klassen des Sprachenprofils am KGN Neuenburg.

Im Sinne des EU-Förderprogramms Erasmus+ stand bei uns dieses Jahr das Thema der Nachhaltigkeit im Vordergrund: es oblag uns zusammen mit unseren spanischen AustauschschülerInnen zu beobachten, inwieweit Madrid eine innovativ nachhaltige Stadt ist, v.a. in Bezug auf Sicherheit, Transportwesen, öffentliche Grün- und Erholungsflächen und Barrierefreiheit. In den Kulturstädten Segovia und Toledo, die wir an zwei Tagen besuchten, hatten wir den Auftrag festzustellen, in welcher Weise das Weltkulturerbe geschützt und in diesen relativ kleinen Städten mit dem Ansturm von Touristen umgegangen wird.

Neun SchülerInnen unserer Truppe waren in Familien untergebracht und wurden direkt bei Ankunft am Flughafen herzlich mit Willkommensschildern von den Eltern und ihren AustauschschülerInnen in Empfang genommen. Die restlichen sieben begaben sich nach einer kleinen Spritztour durch das sonntägliche Madrid mit ihren Lehrerinnen ins Hostal Madrid, welches wir mitten im Zentrum, bei der Puerta del Sol um die Ecke, gebucht hatten. Die Mädels hatten großes Glück: ein gigantisches Appartement mit Dachterrasse über der Altstadt Madrids, von wo aus sie schon am ersten Abend einiges in der Nachbarschaft zu entdecken hatten. 😊

Gleich am ersten Tag hatten wir volles Programm: am frühen Morgen besuchten wir als Erstes den Unterricht in unserer Austauschschule, einer katholischen Schule im vornehmen Retiro- Viertel, namens Colegio Sagrado Corazón. Auch am darauffolgenden Tag nahmen wir noch einmal am Schulleben teil und bekamen einen interessanten Einblick in das spanische Unterrichtssystem. In Interviews mit der Schülerschaft sollten wir demokratischen Strukturen, wie sie in der Schule gelebt werden, auf den Grund gehen. Die Schüler dort waren sehr offen und sprachen uns auch von sich aus an. Für uns war es so leichter, in Gespräche zu kommen, auch wenn man nicht in einer Gastfamilie war, und wir konnten alle unsere Sprachkenntnisse etwas erproben.

Bei einer Führung durch die Schule entdeckten wir eine ganz andere Schule, wie wir sie so gar nicht kennen: besonders beeindruckte uns die Aula mit einer tollen Bühne, die einem alten Kino oder Theater ähnelt, sowie die Kapelle, ein Ort der absoluten Ruhe, an den man sich jederzeit in den Pausen zurückziehen kann. Außerdem gibt es gesonderte Räume, in denen SchülerInnen mit einer Behinderung besonders gefördert werden können. Die Schule ist sehr groß und es werden dort Kinder ab der 1. Klasse beschult, und mehrere Kindergartengruppen sind ebenso integriert. Dadurch entsteht eine gefestigte familiäre Atmosphäre, in der sich alle kennen. Im Eingangsbereich der Schule fällt der Blick auf das Motto bzw. den Leitspruch der Schule, der in großen Lettern an der Wand steht: „Educar es amar“- „Lehren ist Lieben“. Später erfahren wir, dass dieser Leitspruch jedes zweite Jahr erneuert wird.

Im Anschluss an den Schulbesuch streiften wir bei herrlichem Wetter unter blühenden Mandelbäumen durch den nahegelegenen Retiro Park, einer der größten und schönsten Erholungsorte Madrids, in welchem wir die „Einheimischen“ bei unterschiedlichsten Freizeitbeschäftigungen beobachten konnten. Hier hatte man in der Tat nicht mehr das Gefühl, sich in einer Großstadt zu befinden. Wir sprachen mit den spanischen Austauschschülerinnen über ihre Freizeitbeschäftigungen und ihre Viertel. Ein paar wenige unter uns trauten sich sogar, so manchen Unbekannten zu interviewen, um mehr über ihre Beziehung zu diesem Park herauszufinden.

Nicht weit entfernt liegt das berühmte Museum Reina Sofia, dessen grandiosen Hintereingang für Gruppen wir erst finden musste.  Mit dem Blick nach oben gerichtet wirkte an diesem Ort alles unermesslich groß.  Am Eingang wurden wir über sogenannte whisperers von unserer Lehrerin auf die beeindruckende Dachterrasse geführt, um einen atemberaubenden Blick über die sonnige prachtvolle Stadt zu werfen, im Rücken den überdimensionalen Stier aus Bronze, das Ursymbol Spaniens.  Noch einmal atmeten wir die leichte Luft des Himmels über Madrid ein, bevor wir in dem engen, gläsernen Aufzug eine paar Etagen tiefer fuhren, beständig die Stimme Sra Calderóns im Ohr. Da traten wir vor das weltbekannte Gemälde „Guernica“, das Pablo Picasso während des spanischen Bürgerkriegs in seinem Pariser Exil für die dortige Weltausstallung gemalt hatte, als Protest gegen diesen mörderischen Krieg, in dem so viele Zivilisten ihr Leben ließen. Das Bild dokumentiert die Zerstörung der Stadt Guernica durch die deutsche Legion Condor, welche Hitler dem Diktator Franco zur Hilfe entsandt hatte. Das Bild spiegelt das Leid, die Zerstörung und den Grauen des Krieges und gilt als Mahnmal gegen Krieg schlechthin.

Am nächsten Tag waren wir an einem Ort, der nur einem ausgesuchten Publikum zugänglich ist, und uns dank unserer Verbindung zu unserem Colegio gegönnt war:  dem Convento de las Descalzas, einem Nonnenkloster des Santa Clara Ordens, welches zu seiner Zeit nur adligen Schwestern vorbestimmt war. Dank der vielen Geschenke dieser besticht das Innere des Klosters durch seine Reichtümer und Kunstgegenstände. Im Innern dieser Mauern taucht man jedoch ein in das damalige, abgeschlossene, stille Leben der Nonnen.

Im Anschluss daran ging es zum Museo del Prado, in dem wir uns dem Werk Francisco Goyas zu widmen hatten. Nachdem wir uns im Kreis seiner leichten, volkstümlichen Szenen eingebettet in verschiedenen Jahreszeiten gedreht und ein paar Geheimnisse in den Bildern entdeckt hatten, stiegen wir hinunter zu seiner Leyenda negra. Alt und taub, unter Verfolgungsängsten leidend, hatte der Maler sich zurückgezogen und diese dunklen Bilder an die Wände seiner Finca gemalt. Diese Bilder der Inquisition, des Hexensabbats sowie eines Saturns, der seine Söhne verschlingt, ließen uns etwas verstört zurück. Und mit diesem Grauen im Nacken, zog ein Teil von uns nach oben zu den höfischen Meninas von Velázquez, und eine andere Gruppe suchte das Paradies von Boticelli auf. Besonders in Erinnerung wird uns entweder die Maya von Goya bleiben oder sein letztes Bild, die „Lechera de Burdeos“.

Leider kam unsere Fahrradtour am Nachmittag hinunter zur Casa de Campo, vorbei am Königsplast und der Almudena-Kathedrale, über die älteste Brücke Madrids, entlang des Flusses Manzanares, nicht bei allen so gut an, obwohl man, zurückblickend auf die Skyline der Stadt, sehr gut den Kontrast zwischen dem reichen und ärmeren Stadtvierteln erkennen konnte.

Zwei wichtige Städte in der Nähe von Madrid durften wir nicht verfehlen: Toledo und Segovia. Vor allem Toledo strahlt eine besondere Atmosphäre aus. Man hat in ihr das Gefühl, in der Zeit eingefroren zu sein. Sie ist sehr alt und hat eine sehr spannende Geschichte. Es gab eine Zeit, als in ihr drei Weltreligionen, das Judentum, Christentum und der Islam, friedlich nebeneinander lebten. Eine der ältesten Moscheen, knapp 900 Jahre alt, ist erhalten, zwei wunderbare Synagogen und viele Klöster und Kirchen. Wir wurden von einem sehr eloquenten Fremdenführer herumgeführt und von seinem Wissen geradezu erschlagen. Zu Wort kamen wir erst wieder auf dem Gelände der Moschee, wo es zu einem angeregten Religionsabtausch zwischen manchen SchülerInnen kam. Wie dem auch gewesen, bleiben uns die Spuren dieser verschiedenen Religionen und Kulturen gut in Erinnerung, und jeder von uns erkennt inzwischen den „mudejar“-Stil.

Auch Segovia ist eine interessante Stadt, in der unter anderem ein sehr gut erhaltenes Aquädukt aus römischer Zeit zu bewundern ist, das bis 1974 die Wasserversorgung der Stadt sicherte. Wir stiegen allerdings von der gegenüberliegenden Seite in die Stadt hinauf, den berühmten Alcázar vor Augen, über uns auf den Felsen thronend, welcher an das fantastische Schloss von Disney erinnert. Er diente nicht nur als Krönungssaal den katholischen Königen, sondern der Turm auch als Gefängnis für Adelige. In Segovia gibt es viele christliche Kirchen. Etwas abseits gelegen, am Fuße des bombastischen Alcázars, eher unscheinbar, liegt die Kirche Vera de la Cruz. Ihre Grundmauern stammen aus dem 11. Jahrhundert und sie ist von den Kirchen in Segovia eine der ältesten.  Im Inneren ihrer zwölfeckigen Grundmauern, auf einer Empore, entdeckten wir einen uralten Altar, an dem im Mittelalter wohl die Ritter des Templerordens zum Ritter geschlagen wurden, bevor sie zu ihren Kreuzzügen aufbrachen.

Wir alle sind froh, diese Erfahrung gemacht haben zu dürfen. Denn wir konnten alle unseren kulturellen Horizont erweitern, haben neue Freundschaften geknüpft und haben eine neue Lebensweise mit anderen Sitten, anderer Kulinarik, Musik und anderen Menschen kennengelernt. Auch die projektbezogene Arbeit bezüglich der Nachhaltigkeit zusammen mit unseren AustauschschülerInnen war sehr interessant und ermöglichte wertvolle Einblicke in das Leben vor Ort sowie gute Gespräche mit unseren AustauschschülerInnen.

Vielen Dank an unsere Lehrerinnen, die uns diesen Austausch ermöglicht haben und sehr viel Zeit und Nerven in die Organisation gesteckt haben. Nur so konnte diese Fahrt so reibungslos verlaufen.

 

Fabian Grillo

Klasse 6a beim Feierabendlauf in Buggingen

Hi — wir sind die Klasse 6a und haben am Mittwoch, den 08. Mai 2024 am Feierabendlauf in Buggingen mitgemacht. Die Teilnahme am Lauf, war für alle Schüler freiwillig. Wir sind die 2,2 km Strecke gerannt. Dieser Lauf passte super zu unserem aktuellen Sportthema „Ausdauer“.

Unsere Klasse hat sich um 17 Uhr am Clubheim in Buggingen getroffen und wir haben dort unsere Startnummern bekommen. Auf dem Fußballplatz nebenan, haben wir uns dann aufgewärmt und haben dort den SC-Freiburg Spieler Nicolas Höfler getroffen. Wir haben gemeinsam als Klasse ein Foto mit ihm gemacht und jeder hat noch ein Autogramm bekommen. Wir waren alle sehr aufgeregt und motiviert und nach wenigen Minuten ging es dann auch schon los.

Die Strecke war mit Feldwegen und Straße gemischt und ein Teil der Strecke verlief durch Seefelden. Die Meisten haben ihr Ziel erreicht und schafften den Lauf unter 15 Minuten. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und war für uns eine neue und tolle Erfahrung. Im Anschluss an den Lauf war dann die Siegerehrung und unsere Klasse hat als zweitgrößtes Team den 2. Platz belegt. Wir bedanken uns bei unserer Sportlehrerin Nadine Gertsch für ihre tolle Unterstützung.

Liebe Grüße die Klasse 6a und unsere Sportlehrerin Nadine Gertsch

Geschrieben von Johanna Grether und Victoria Schreib

Das Leben gebacken kriegen 2024 – ein schöner Abend für Schüler:innen, Ehemalige und Lehrer:innen

Am vergangenen Mittwoch Abend verlebten Schüler:innen, Ehemalige und Lehrer:innen einen sehr schönen Abend in der KGN-Aula. Für die Ehemaligen war die Veranstaltung „Das Leben gebacken kriegen“ ein Anlass, sich wieder mal mit den ehemaligen Mitschüler:innen des eigenen Jahrgangs und den ehemaligen Lehrer:innen auszutauschen. Gleichzeitig teilten einige Ehemalige in drei kurzen Interviewrunden ihre Erfahrungen zur Berufsfindung, zu Studien- und Ausbildungswegen, zu Hindernissen und deren Überwindung. Somit profitierten die anwesenden Schüler:innen von der Erfahrung ihrer Vorgänger und konnten wichtige Einblicke und Orientierung gewinnen.

Moderiert wurde der Abend locker und souverän von Kiana Weitzel, Hannah Hößle und Moritz Hofmann aus der 10b – vielen Dank dafür!

KGN Tri-Team beim Freiburg Marathon 2024

Das in diesem Schuljahr als AG neu gegründete KGN Tri- Team startete am 07.04.2024, beim Freiburg Marathon.
Gestartet wurde als Staffel. Hierbei galt es die Halbmarathonstrecke über 21km in schnellstmöglicher Zeit zu bewältigen. Für das KGN waren sieben SchülerInnen gemeldet, wobei wenige Tage vor dem Start noch Ummeldungen wegen spontanem Ausfall von zwei fest eingeplanten StarterInnen erfolgen mussten. Die Ersatzläuferinnen meisterten ihren Einsatz aber ebenso motiviert wie die bereits fest gesetzten LäuferInnen. Dennoch schwebte für viele vor dem Start doch eine gesunde Portion Respekt und Aufregung mit, was aber zu keiner Wechselpanne führte – auch dank der begleitenden Eltern!
Schlussendlich lief Zielläuferin Mia mit einer Gesamtzeit von 1:56:57 auf der Messe ein, wo Benjamin gegen 10:20 Uhr gestartet war und an Ella in der ersten Wechselzone mit einer Platzierung unter den ersten 25 Staffel übergab.
Diese Platzierung konnte bei sehr starker Konkurrenz an erfahrenen Laufteams nicht gehalten werden, sodass am Ende der 47. Platz von 141 teilgenommenen Staffel belegt wurde. Wohlgemerkt zählen in diese Wertung auch die älteren SchülerInnen, Vereine und Erwachsenenstaffeln rein.

Deshalb ist die Altersklasseplatzierung aussagekräftiger: 5. Platz in der Altersklasse Schulklasse 7 mixed.

Ein toller Erfolg für die LäuferInnen des Tri Teams am KGN, der Lust auf mehr macht!

USA-Austausch: Grüße aus NY

Mitten in den Ferien ist unsere USA-Austausch-Gruppe zusammen mit Lisa Lintzen und Mathis Kiethe erst nach NewYork und von dort aus weiter nach Oregon geflogen. Hier die ersten Grüße aus NewYork – und von uns ganz herzliche Grüße zu euch und euren AustauschpartnerInnen!

Schüler-Talkshow nachgefragt erneut für Bundespreis „Demokratisch Handeln“ nominiert

Das KGN beteiligte sich in diesem Schuljahr erneut mit seiner Schüler-Talkshowreihe nachgefragt an der Ausschreibung des Bundeswettbewerbs “Demokratisch Handeln”, ein von der Kultusministerkonferenz empfohlener Schüler- und Jugendwettbewerb. Dieser wurde 1990 gegründet und zeichnet Demokratieprojekte aller Art aus dem schulischen und außerschulischen Bereich aus. Ziel des Wettbewerbs ist die Würdigung, Sichtbarmachung, Vernetzung und das Empowerment der Projekte.

Insgesamt hatten sich 420 Projekte verschiedenster Art beworben – nachgefragt wurde dabei für die “engere Auswahl” nominiert. In der Vergangenheit hatte nachgefragt den Preis sogar schon zweimal gewonnen. Auch wenn es dieses Mal nicht zum Gewinnerprojekt gereicht hat, ist dies für uns Motivation unser außergewöhnliches Projekt noch möglichst lange weiterzuführen und den Schülerinnen und Schülern am KGN eine besondere Möglichkeit zu bieten, sich kritisch mit aktuellen politischen Themen auseinanderzusetzen.

Skilandschulheim 2024 der Klasse 8b

Am Montag, den 26. Februar machte sich die Klasse 8b auf den Weg zum Skilandschulheim, welches wie jedes Jahr auf dem Feldberg im „Hebelhof“ stattfand. Mit großer Vorfreude und voller Energie machte sich die 8b gegen 10 Uhr auf die Fahrt, um viele Abenteuer gemeinsam zu erleben.

Am Montagnachmittag ist die Gruppe mit Schlitten auf das „Herzogenhorn“ gewandert, um dann wieder runterzurodeln. Nach dem Abendessen ließen alle den Tag mit einem gemütlichem Spieleabend ausklingen.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging es für die eine Hälfte der Klasse in die Sporthalle um Tricks von einem Jonglierprofi zu lernen, die andere Hälfte hat mit der „Challenge of the Week“ gestartet. Die Klasse wurde dazu in kleine Gruppen eingeteilt, in denen die Aufgaben gemeinsam bewältigt wurden. Die erste Challenge war, dass die Gruppen eine Murmelbahn in den Schnee bauen mussten – inklusive einem Tunnel und einem Looping. Dann haben die beiden Hälften der Klasse getauscht. Nach dem Mittagessen ging es endlich auf die Skipiste und nach dem Abendessen gab es noch eine Nachtwanderung.

Am Mittwoch ging es morgens wieder Skifahren, am Nachmittag ist die 8b zusammen ins „Fundorena“, um dort zu klettern. Nach dem Abendessen ging es in die Sporthalle, um die letzte Energie aufzubrauchen.

Am Donnerstagmorgen gab es nach dem Frühstück die nächste Challenge, die darin bestand ein Maskottchen zu bauen. Im Anschluss lief die Klasse zum „Haus der Natur“, wo sie sich einen Vortrag vom Ranger Achim Laber anhörte und danach die Ausstellung besuchte. Nach dem Mittagessen ging es dann mit der „Olympia Challenge“, welche viele verschiedene Aufgaben hatte, weiter, wie zum Beispiel dem Skisprung Wettbewerb, wo einer aus der Gruppe so weit wie möglich den Berg nach oben getragen werden musste. Nach dem Abendessen gab es dann noch die „Mafia Party“, welche sich die Schüler gewünscht hatten. Herr Kaiser hatte für die Klasse ein tolles Programm vorbereitet, wo die Lehrer gegen die Schüler antraten. Zwischen den verschiedenen Spielen wurde die letzte Challenge gemacht. Diese bestand darin, dass jede Gruppe einen kurzen Werbeclip zu einem beliebigen Produkt vorführte.

Am Freitag wurden dann nur noch die Sachen gepackt und die Zimmer aufgeräumt, dann fuhr die Klasse zurück zum Gymnasium.

Etwas erschöpft, aber sehr glücklich kam die Klasse wieder gesund und munter zuhause an. Die Klasse wuchs in der Woche sehr zusammen und viele haben etwas Neues gelernt. Bei unseren Lehrern bedanken wir uns für die tollen Tage und das unvergessliche Programm!

Mal eben nach München…

Mit nur wenigen Tagen Vorlauf starteten die über 40 SchülerInnen des NwT- und des Sportprofils der neunten Klassen für vier Tage nach München und erlebten zwischen Deutschem Museum, Allianz-Arena, Innenstadt und U-Bahn gemeinsam wunderschöne Tage mit vielen kleinen Herausforderungen. Vielen Dank an Daniela Liphardt und Oliver Bergmann für die Begleitung dieser spontanen Tour sowie Jana, Magdalena, Clara, Rhiana und Michelle für die Organisation auf Schülerseite!

Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte

Begleitet von vielen tollen Gesprächen ist in den Pausen von nur zwei Schultagen ein riesiger Regenbogen entstanden – als sichtbares Zeichen dafür, dass wir die Vielfalt schätzen und dass es dafür nötig ist, Menschenrechte und Mitentscheiden zu ermöglichen. Vielen Dank der Orga-Gruppe und allen, die daran mitgemalt haben!

Für Vielfalt, Demokratie & Menschenrechte

In ganz Deutschland demonstrieren in diesen Wochen Menschen gegen Rechtsextremismus – ausgelöst u.a. von Berichten über Pläne von rechtsextremen Kreisen, Millionen von Menschen aus Deutschland zu vertreiben.

Wenn ihr wollt, könnt auch ihr ein Zeichen setzen: Für Vielfalt, für Demokratie und für Menschenrechte!

Dazu wollen wir auf dem Schulhof den größten Regenbogen Neuenburgs malen – und zwar in den Pausen am Dienstag 30. und Mittwoch 31.1.

Mehr Informationen und Kreide gibt es vor Ort von unserem Orga-Team!

Und noch ein Fernsehtipp: Am Mittwoch gedenkt der Bundestag der Opfer des Nationalsozialismus. Eine der Reden hält Eva Szepesi, die als 12jährige im Vernichtungslager in Auschwitz gefangen war und mit viel Glück als eine von sehr wenigen überlebte.

#DemokratieVereint

Mit dem Titel “Demokratie vereint stärken und schützen” ist für Sonntag, 21.01., um 15 Uhr eine Versammlung auf dem nahe am Bahnhof gelegenen Platz der alten Synagoge in Freiburg angemeldet, die dann als “Demokratiebewegung” einmal um die Innenstadt herum zieht. Die Veranstaltung endet gegen 17 Uhr. Mit dabei sind sicherlich auch viele BürgerInnen, die aufgerüttelt von der Correctiv-Recherche über rechtsextreme Geheimpläne oder auch motiviert durch die Erklärung des Freiburger Trainers Christian Streich ein Zeichen für eine freiheitliche, offene und demokratische Gesellschaftsordnung und gegen deren Bedrohung setzen wollen.

Ein Kernziel der Versammlung ist es, dass möglichst viele und diverse Bürger*innen miteinander ins Gespräch kommen, was sie unter Demokratie verstehen. Um diesen Begriff mit Bildern zu füllen, ist man herzlich dazu eingeladen, Plakate, Schilder oder Banner zu erstellen, auf denen steht, was für einen Demokratie bedeutet, was das mit dem eigenen Leben zu tun hat, warum die Demokratie jetzt wehrhaft sein muss, welche Werte einem wichtig sind, welche Probleme man sieht oder welche Lösungen man kennt…

Teilnehmen werden auch LehrerInnen und SchülerInnen von Freiburger Schulen – und vielleicht auch ihr?

 

 

nachgefragt mit Christina Obergföll

Weit werfen kann sie, spontan ist sie, unbekümmert und humorvoll – und vielfältig engagiert. Christina Obergföll, die ehemalige Weltmeisterin im Speerwurf, sorgte im Gespräch wie im Spiel mit Adrian und Tim für einen heiteren Abend auf der halbrunden Bühne, an dem man auch rund um die von Maren vorgetragene Biographie viel erfahren konnte: Über das Geldverdienen als Sportlerin, über verschiedene Perspektiven auf den Sexismus im Sport, über klare Haltung in Bezug auf Doping und ganz viel über einen Menschen, der im internationalen Sport jahrelang immer “nur zweite” wurde und sich davon aber nie frustrieren ließ!

Herzlichen Dank an das nachgefragt-Team!

PS: Und wer es genauer wissen möchte – hier findet ihr den Artikel der Badischen Zeitung.

WeihnachtsVolley 23

Schüler, Lehrer, Eltern und Ehemalige spielen zusammen – und es ist ein fester Termin im Jahresplan: Am vorletzten Schultag hat Robert Fink einmal mehr zum WeihnachtsvolleyballTurnier geladen und 16 Mann- bzw. Frauschaften waren ihm gefolgt. Ob es mehr ein Happening, ein Sportturnier oder ein schönes Treffen mit vielen ehemaligen SchülerInnen war? Fragt doch die, die dabei waren…und seid beim nächsten Mal selbst mit am Start!21

 

Richtfest unseres Anbaus

Ein Fest für die eifrigen Handwerksbetriebe, Planungsbüros, den Architekten und den Bauherren! Wer es noch nicht bemerkt haben sollte: Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald erweitert unsere Schule um neue Räume für die Unterstufe, Fachräume für NwT und Biologie und einen kleinen Saal und ist dabei sehr flott unterwegs. Mit Baubeginn erst zu den Sommerferien konnte am 19. Dezember 2023 bereits das Richtfest gefeiert werden, so dass es mit unserem Einzug zu Beginn des Schuljahres 2024/25 richtig gut aussieht! Herzlichen Dank von uns an alle, die hierzu beitragen – so ganz selbstverständlich ist ein dermaßen flotter Bau ja bekanntlich nicht. Und ein herzliches Dankeschön an den Zimmermann für die guten Wünsche!19

Weihnachten wurde dann doch!

“Weihnachten fällt aus” titelten die MusicalKids ihre erste Aufführung des Schuljahres: Und tatsächlich hatte ausgerechnet der Weihnachtsmann erst einmal keinerlei Lust auf Weihnachten und überzeugte sogar die verschiedenen Engel davon, das Fest abzusagen. Nur eine Familie hatte davon nichts mitbekommen, und so machte er sich dann doch noch auf den Weg und rettete das Fest. Damit hatte dann auch unser Eltern-Lehrer-Schüler-Ensemble einen guten Grund, moderne Weihnachtslieder in schönen Chorfassungen zu präsentieren. Allen Akteuren, insbesondere aber auch unseren Musici Jonas Ebner und Johannes Gaudet di Trafit vielen Dank für den bezaubernden und unterhaltsamen Abend!