Scheffelpreis-Rede 2020 von Lea Ehrensperger

Am 24. Juli 2020 hielt Lea Ehrensperger als Scheffelpreisträgerin die Abiturrede im Rahmen der Zeugnisvergabe, die wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen.


Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,
liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schulleitung,
liebe Eltern und Gäste!

Ich freue mich, dass ich heute hier oben stehen darf und die Ehre habe, diese Rede zu halten. Und gleich zu Beginn gilt daher mein Dank meinen Deutschlehrern der letzten zwei Jahre. Frau Mager, Frau Naghiu und Herr Bargen, Sie haben mich auf dem Weg hierher stets begleitet und unterstützt. Ganz herzlichen Dank!

Unsere drei Pflichtlektüren – Faust I, Der goldne Topf und der Steppenwolf – habe ich schon lange vor dem Abi ad acta gelegt und auch wenn diese sicher lesenswert waren, werde ich Sie (liebe Gäste) heute mit Zitaten und Interpretationen daraus verschonen. Doch ich schätze, so ganz ohne Literatur geht es bei einer solchen Rede wohl kaum. Und deswegen möchte ich heute Abend auf ein anderes Buch eingehen.

Schluss mit dem täglichen Weltuntergang – auf die Empfehlung von Herrn Kalt hin, las ich dieses Buch von Maren Urner. Ein Buch, das seine Leser sensibilisiert für einen kritischen Umgang mit Medien. Kritisch nicht im negativen Sinne, ablehnend gar, nein, kritisch im Sinne von „mit Verstand“.
Überflutet von Nachrichten aus aller Welt, Pop-up Meldungen von Sozialen Netzwerken und Erinnerungen an die tägliche Dosis Unterhaltung auf Streaming-Plattformen, passiert es schnell, dass wir die Zeit vergessen. Nur kurz diese eine Email beantworten wollen und dann ist schon wieder eine viertel Stunde um. Versunken in die News – die Zeit und Welt um sich herum vergessen.

Wie umgehen mit dieser ständigen Reizüberflutung? Der dauerhaften Bombardierung unseres Gehirns mit unnützen Fakten und Fake News?

Keine Frage, die Lösung lässt sich nicht einfach im Netz herunterladen – downloaden wie all die Apps, die uns die Flut an Reizen entgegen schmettern.

Es ist komplizierter. Ein erster Schritt vielleicht, beobachten und erkennen, was wir da so alles konsumieren. Dann reflektieren und hinterfragen all der Dinge, die da ständig auf uns einprasseln, um dann entscheiden zu können: „Was ist mir eigentlich wirklich wichtig?“.

In den letzten Jahren haben wir dafür Werkzeuge an die Hand bekommen, haben geübt und gelernt, Texte mehr als nur zu lesen, Texte zu verstehen, die Intension des Autors und dessen stilistische – manchmal gar manipulativen – Mittel im Prozess des Verstehens eines Textes mit einfließen zu lassen. Wir hinterfragten und erörterten, von Dombrovsky bis Martenstein. Beleuchteten von verschiedenen Seiten, bis der uns vorgelegte Text für uns ganz im Lichte lag.

Und so, wie wir die Texte beurteilten und kritisierten, nahm jeder von uns verschiedene Aspekte aus der Textarbeit mit, dachte unterschiedlich über die Thesen und Argumente der Artikel nach und zog für sich seine eigenen Erkenntnisse daraus.

So kommt es, dass Jede und Jeder von uns auch unterschiedliche Erinnerungen an die Schulzeit gesammelt hat. Individuelle Begegnungen und Erlebnisse, die prägten und doch haben wir alle eines gemeinsam: Wir haben Gemeinschaft erlebt, zusammen haben wir in den Mittagspausen hier gegessen und gelacht, haben die Wandertage mit verschiedensten Erlebnissen verbracht und gemeinsam haben wir ganze acht Jahre hier mit Lernen zugebracht.

Doch seien wir mal ehrlich, es war nicht immer alles nur schön hier. Manchmal war es purer Stress. „Klausurenphase“ wurde dann zu einem Synonym für Schlafmangel und Unausgeglichenheit, ja, Gereiztheit und Bulimielernen am späten Abend vor der Prüfung – manchmal auch erst morgens im Schulbus. Klausur folgte auf Klausur … Coopertest und Hausarbeiten, kaltes Wasser aus den Wasserhähnen und die 87, die in der Cafeteria irgendwie immer schneller war als wir.

Keine Frage – jeder hat sich über andere Dinge geärgert und echauffiert, Gemecker – mal mehr, mal weniger angebracht – gab es in unsrer Stufe zu Genüge! Und trotz alle dem, es war eine wirklich schöne Zeit mit euch!

* * *

Dieses Jahr ist alles ein bisschen anders. Anders als geplant feiern wir heute nicht im Stadthaus, sondern hier im Innenhof. Und alles läuft ein wenig spontaner als gewohnt, Flexibilität steht nun an erster Stelle. Doch wie wäre es, wenn wir diese besonderen Umstände nicht nur als Krise sehen, ihnen auch etwas Positives abgewinnen können. Wenn wir in der derzeitigen Situation eine Chance sehen, um neue Wege zu gehen. Ja, vielleicht sind wir sogar gezwungen kreativ zu werden, weil unsere ursprünglichen Pläne über den Haufen geworfen wurden.

* * *

So stehen wir heute hier im Innenhof unserer bald ehemaligen Schule und feiern Abschluss, um dann hinaus in die Welt zu zieh’n. Wir erfahren neben der Freiheit – auf die sich die meisten hier sicherlich freuen – auch, wie es ist Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung, mit unseren Ideen, unserem Wissen und vor allem unserer Energie mitzuwirken, vielleicht sogar voranzugehen bei der Lösung von Problemen und Fragen, vor denen sich unsere Gesellschaft gerade sieht.

Und manchmal, da scheinen diese Probleme und Herausforderungen viel zu groß, als dass man selbst, als Einzelperson etwas bewirken könnte, doch:

„Alles, was du in die Welt setzt, beeinflusst andere Menschen!“, Maren Urner bezog diese Aussage in ihrem Buch hauptsächlich auf journalistische Arbeiten und Artikel, und dennoch fängt es im Kleinen an und lässt sich auf unseren persönlichen Alltag übertragen.

Mit jeder unserer Äußerungen, mit jedem Handeln nehmen auch wir Einfluss auf unsere Umwelt, unsere Mitmenschen.
Ein praktisches Beispiel an dieser Stelle vielleicht; seit zwei Jahren steht die Türe links neben dem Sekretariat so gut wie immer offen. Ich bin mir nicht mal sicher, ob Herr Kügele dies bewusst macht oder ob es für ihn eine Selbstverständlichkeit ist.

Die offene Türe – ein kleiner Wandel, der aber zeigt: Jeder ist willkommen, jede Idee und jeder Vorschlag findet Gehör und wird ausprobiert.

Zunächst habe ich es als kleine Veränderung wahrgenommen, und im Lauf der Zeit aber gemerkt wie sehr die Schulgemeinschaft dadurch belebt wurde und sicherlich wird auch in Zukunft noch viel Neues entstehen.

Ziehen also auch wir los und verändern die Welt erstmal im Kleinen, denn „Alles, was du in die Welt setzt, beeinflusst andere Menschen!“.

KGN nachgefragt online mit Neuenburgs Bürgermeister Joachim Schuster

Seit 1991 gab es 3 Päpste, 7 Bundespräsidenten und 29 HSV-Trainer. Ganz schön viel Wechsel? Nicht in Neuenburg am Rhein. Seit sagenhaften 29 Jahren ist Joachim Schuster hier Bürgermeister. Wenn das mal nicht rekordverdächtig ist…

Kurz vor den Sommerferien kommt Joachim Schuster nun erstmals in die Schülertalkshow nachgefragt des Kreisgymnasiums Neuenburg – diesmal leider ohne Zuschauer, dafür exklusiv im Web!

Ein Gespräch über drei Jahrzehnte in der Kommunalpolitik, große Visionen für Neuenburg, eine Zweitkarriere als Fußballtrainer, das Leben im badischen Exil und die Kunst des Aufhörens.

Joachim Schuster im Gespräch mit 
Marie Graser und Marlon Tritschler 
nur online unter: https://nachgefragt.kgn.schule 
ab Montag, 27. Juli um 19:00 Uhr. 

Das KGN im bundesweiten Fernsehen

Gleich neun Minuten lang  berichtete KIKA am Montag 11.5. in der Prime-Time um 20:00 Uhr über unser Online-Zusammenleben hier am KGN. Yoga, zwei Unterrichtsstunden, das KGN-Nachsitzen und ein Teil der OsterChallenge, aber vor allem viele unserer SchülerInnen wurden in einer schönen Sendung gezeigt.

Für alle, die sich nicht sehen konnten: Seid bitte nicht traurig. Vieles von Kochen und Kunstimpulsen über Schach und Oberstufen-Brettspielerunden bis hin zu Mathe-Meisterschaften und Rad-Challenges wäre auch erwähnenswert gewesen wären – es war in der Sendung aber einfach nicht für alles Platz.

Workshop am Freitag um 15:30 Uhr: Community-Masken selber nähen – notwendiges Accessoire und modisches Must-have des Sommers

Liebe Schülerinnen und Schüler,

am Freitag bietet Frau Müller-Lance (Danke!!!) einen Videokonferenz-Workshop an, in dem ihr Lernen könnt, wie man schöne und bequeme Mund-Nasenschutz-Masken selbst nähen kann. So könnt ihr euch und eure Lieben mit selbst genähten modisch passenden Masken versorgen.

Vorkenntnisse: Es genügt, wenn man seine Nähmaschine in den Grundzügen beherrscht (Einfädeln, Stichauswahl etc.). Der Nähprozess wird dann gemeinsam erledigt.

Workshop: Der Workshop besteht aus zwei Teilen. Der erste ist „Materialkunde“ – hier wird zusammen besprochen, welches Material man benötigt, wie man geeigneten Stoff aussucht und es ist Zeit für sonstige Fragen. Beim zweiten Teil wird dann genäht. Falls die Gruppe zu groß ist, gibt es zwei Termine.

Wo: Den Zoom-Raum “Nähkammer” findet ihr in der Euch bekannten Liste; Schnittmuster, eine Materialliste und eine Nähanleitung erhaltet Ihr noch rechtzeitig vor dem zweiten Termin. Die Dauer der Nähtermine ist schwer abzuschätzen… Sie fangen einfach pünktlich an und sind dann fertig, wenn man fertig ist.

Wann:

  • Besprechung für alle TeilnehmerInnen: Freitag, 15.5., 15:30 – 16:15 Uhr
  • Nähen Gruppe 1: Mittwoch, 20.5., 15:30 – 17:00 Uhr
  • Nähen Gruppe 2: Donnerstag, 21.5., 15:30 – 17:00 Uhr

 

Aus dem Schulgarten…

Während unser Schulgebäude ja immer noch in einem recht wenig frequentierten Zustand befindet, kehrt im Schulgarten immer mehr Leben ein. Die Teichfrösche haben gelaicht, die Bienenstöcke mussten schon erweitert werden, damit sich unsere Völker nicht auf Wanderschaft begeben, eine Nachtigall ist eingezogen und erfreut auch spätabends noch mit ihrem abwechslungsreichen Gesang, und: Am Kletterfelsen haben die Lehrer ein unscheinbares (man könnte auch sagen: gut getarntes) kleines “Hochhaus” gefunden. Es handelt sich um Gelege der europäischen Gottesanbeterin – es besteht also die Hoffnung, dass wir hier in diesem Jahr ein Ausfliegen von Gottesanbeterinnen erleben.

Kristalle des Junior-Forscher-Clubs

Weil wir uns in diesen Zeiten über alles freuen, was sich prächtig entwickelt: Unser Junior-Forscher-Club hat seine Kristallzucht einfach mit nach Hause genommen und kann uns nun mit diesen Bildern erfreuen.

Herzlichen Dank!

OsterFerien Challenge XII

Liebe SchülerInnen,

der Mittwoch beginnt mit Teil 2 des SketchNote-Kurses von Frau Rasmussen-Schmitt gleich um 10 Uhr und fordert euch mit der 12. Aufgabe der Challenge zu Poesie heraus. Die genaue Aufgabenstellung, aber auch die sehr kreativen und oft gründlich quergedachten Bestlösungen der bisherigen Challenges findet ihr wie immer hier im Intranet.

PS: Der Donnerstag ist dann besonders reich an Aktivitäten: Er beginnt gleich um 08:20 Uhr mit Yoga bei Herrn Torres, bietet um 11 Uhr die Möglichkeit zum Kennenlernen und Plaudern mit unserer neuen Schulsozialarbeiterin Corinna Famulla, um 14:00 Uhr startet der Abschluss des Roblox-Programmierens mit Niklas Brietenhahn und um 14:30 Uhr beginnt das Schachturnier bei Herrn Torres.

OsterFerien Challenge VIII

Liebe SchülerInnen,

in das Osterwochenende hinein geht es mit einer Challenge für Baumeister und Leseratten, deren Regeln ihr hier im Intranet findet. Auch für Ostersonntag und Ostermontag haben wir Aufgaben vorbereitet – natürlich mächtig österlich.

Auf der Homepage haben wir den Kalender der Aktivitäten für die zweite Woche aktualisiert, weil es ein paar Terminverschiebungen gibt. Geblieben aber ist der Termin am heutigen Samstagabend, den wir wärmstens empfehlen wollen:

Heute um 18 Uhr liest Herr Held eine Erzählung aus Stefan Zweigs „Sternstunden der Menschheit“. In den “Sternstunden der Menschheit” umschreibt Stefan Zweig reale bedeutsame Momente der Menschheitsgeschichte jeweils mit einer fiktiven dramatischen Erzählung… und hat mit seinem Buch selbst den Begriff “Sternstunde” im heutigen Verständnis geprägt. Die Erzählung, die Herr Held ausgewählt hat, führt euch in der rund einhundert Jahre eindrucksvollen Sprache Stefan Zweigs in das Jahr 1741 an das Pult eines Komponisten, der gerade dabei ist, eines der größten musikalischen Werke der Menschheit zu schaffen und dann selbst zur Aufführung zu bringen. Geeignet ist die Geschichte ab etwa 13 Jahren für Jede und Jeden, der sich – offen für Ungewöhnliches – darauf einlassen möchte.

OsterFerien Challenge VII

Liebe SchülerInnen,
weiterhin gibt es jeden Tag eine neue Challenge, und auch die Regeln von Nr 7 findet ihr wieder hier im Intranet. Heute werden Papier und ein Papierkorb benötigt und vielleicht will ja der eine oder andere bei dieser sportlichen Disziplin auch ohne einen Blick auf die HighScoreListe teilnehmen. Wir freuen uns in jedem Fall, denn Mal für Mal sind eure Einsendungen “krass kreativ”.

Weiterhin beste Gesundheit und schöne Ferien wünschen euch die Mitarbeiterinnen des KGN!

P.S.: Am morgigen Freitag kann man um 11 Uhr nun endlich mit Niklas Brietenhahn und Roblox Spiele programmieren (jetzt startet also Teil 1 und fuer Teil 2 gibt es dann einen neuen Termin am Montag) und am Samstag wartet Herr Held mit einer Kurzgeschichte um 18 Uhr auf euch. Herr Held hat wohlbedacht eine Erzählung aus den „Sternstunden der Menschheit“ von Stefan Zweig ausgewählt – geeignet ab etwa 13 Jahren….und bis mindestens 99.

OsterFerien Challenge V

Liebe SchülerInnen,

mit einer dramatisch oder dramaturgisch zelebrierten Rezitation eines fremdsprachlichen Textes könnt ihr euch an Stufe Fünf der Challenge beteiligen. Die genaue Aufgabe und die eindrucksvolle HighScore-Liste gibt es wie immer hier im Intranet. Und wieder sind auch zu vergangenen Challenges verbesserte Lösungen eingetroffen und wurden ins Ranking aufgenommen.

Weiterhin schöne Ferien und beste Gesundheit wünschen euch die MitarbeiterInnen des KGN!

PS: In den morgigen Gründonnerstag kann man gleich morgens um 08:20 mit Yoga bei Felipe Torres starten und um 14:00 Uhr könnt ihr euch beim gemeinsamen Ostereierfärben mit Frau Famulla treffen.

OsterFerien Challenge IV

Liebe SchülerInnen,

nur eine Cornflakes-Packung und eine gute Idee braucht man für die vierte Aufgabe der KGN-Oster-Challenge. Hier im Intranet findet ihr nicht nur die genaue Aufgabenstellung sondern auch viele der kreativen Lösungen, die zu den Challenges I bis III eingegangen sind. Und nach wie vor gilt: Auch zu vergangenen Challenges kann man noch weitere Lösungen einreichen, um in die besten Punkteränge zu gelangen.

Weiterhin schöne Ferien wünschen euch die MitarbeiterInnen des KGN!

PS: Am morgigen Mittwoch kann man um 11 Uhr mit Hortense im Zoom-Hofpausenraum gemeinsam eine leckere Bowl kochen. Die Zutaten, die ihr bereit halten solltet, findet ihr hier. Um 18 Uhr geht es weiter mit dem Lesen des spanischen Buches “amigos virtuales” bei Frau Schönbein.

 

OsterFerien Challenge III

Liebe SchülerInnen,

die dritte Aufgabe der KGN-Oster-Challenge führt euch in die Küche – aber nicht zum Kochen. Die genaue Aufgabenstellung und die Upload-Möglichkeiten für euer maximal eine Minute langes Video findet ihr hier im Intranet. Zur Challenge I sind weitere Lösungen eingetroffen – unter anderem auch eine, die sich neu an die Spitze gesetzt hat. Unverändert gilt aber nicht nur für diese: Auch zu vergangenen Challenges kann man noch weitere Top-Lösungen einreichen und damit die Spitzenplätze belegen.

Weiterhin schöne Ferien wünschen euch die MitarbeiterInnen des KGN!

PS: Am morgigen Dienstag gibt es um 08:20 Yoga bei Felipe Torres, um 10:00 Uhr könnt ihr gemeinsam mit Frau Haueisen Makrame-Armbänder herstellen und um 16 Uhr führt Niklas Brietenhahn im Zoom-Hofpausenraum in die Spieleprogrammierung mit Roblox ein.

OsterFerien Challenge II

Liebe SchülerInnen,

soeben haben wir Aufgabe 2 der KGN-Oster-Challenge veröffentlicht. Dieses mal geht es um berühmte Kunstwerke und kreative Fälschungen. Die Aufgabenstellung und die Upload-Möglichkeiten findet ihr wie immer hier. Dort findet man auch die bisherigen Top- und Kreativ-Lösungen zur gestrigen Challenge, die weiterhin geöffnet bleibt. Das heißt: Auch dazu könnt ihr noch weitere Top-Lösungen einreichen und damit die Spitzenplätze belegen.

Weiterhin schöne Ferien wünschen euch die MitarbeiterInnen des KGN!

PS: Heute Abend ab 18 Uhr startet “amigos virtuales” im Videoraum von Frau Schönbein. Und am Montag um 10:00 Uhr kann man bei Frau Rasmussen-Schmitt lernen, wie man coole SketchNotes oder auch FlipCharts zeichnet.

OsterFerien Challenge I

Mit dieser Aufgabe startet die KGN-Osterferienchallenge in den ersten von insgesamt 14 Wettbewerbstagen. Die aktuellen HighScores sowie das Regelwerk findet ihr hier.
Eure erste Aufgabe lautet: Take the long way down…
Nur ein Din-A4-Papier, einen Stift, deine Faltkünste und eine ganz einfache Challenge: Es siegt das Video mit dem am längsten dauernden Flug eures selbst gefalteten Papierfliegers, auf dem das KGN-Logo sichtbar ist!
Wie bei allen Aufgaben ist euer Beweis durch ein Foto oder ein Video zu erbringen – in diesem Fall ein Video. Wie und wo ihr es hochladen könnt, findet ihr auf der Regelseite. Wir wünschen viel Erfolg und ein sportliches und faires gegenseitiges Übertrumpfen…