Semur-Austausch 2019 – Gegenbesuch der französischen Schüler

Teil 2: Gegenbesuch der französischen Schüler in Neuenburg vom 23. bis 18. Juni 2019 (zum Teil 1)

Fröhliches Gelächter hallte durch die Bahnhofshalle in Mulhouse, als unsere französischen Austauschpartner am Sonntag, den 23. Juni zu ihrem Gegenbesuch eintrafen. Das Wiedersehen verlief freudig, und nachdem wir noch ein Gruppenfoto machten, verbrachten wir den restlichen Sonntag gemeinsam mit unseren Austauschpartnern in Neuenburg, wo wir den Abend gemeinsam mit unseren Familien und Freunden ausklingen ließen.

Am nächsten Morgen gingen wir zur Schule, wo sich die Franzosen mit ihren Lehrern trafen und wir danach gemeinsam frühstückten. Nach einer kleinen Ansprache unseres Schulleiters Herrn Kügele hieß es dann auch für die französischen Schüler: Unterricht. Die Schüler wurden, wie auch wir deutschen Schüler in Frankreich, in Kleingruppen eingeteilt, in denen sie dann den deutschen Unterricht kennenlernten. Um 14 Uhr trafen wir uns am Rathaus und wurden dort von Herrn Branghofer und Frau Eveno empfangen. Herr Branghofer vertrat den Bürgermeister und trug uns eine interessante Präsentation über Neuenburg vor, während Frau Eveno das von Herr Branghofer Erzählte auf Französisch übersetzte. Nach dem Vortrag bekamen wir von der Stadt einen Eisgutschein spendiert, den wir natürlich sofort einlösten. Den restlichen Tag verbrachten wir gemeinsam mit unseren Austauschpartnern.

Am Dienstagmorgen trafen wir uns am Bahnhof, um dann gemeinsam nach Freiburg zu fahren. Dort machten wir eine kleine Stadtrallye, um den französischen Schülern Freiburg zu zeigen und ihnen die deutsche Kultur näher zu bringen. Dabei lernten auch wir Einheimischen einige interessante Dinge über Freiburg. Beispielsweise sind die Freiburger Bächle insgesamt 15,9 km lang, jedoch verlaufen 6,4 km unterirdisch. Nach der Rallye stiegen wir die schmale Wendeltreppe des Freiburger Münsters hinauf. 205 Treppenstufen später kamen wir schließlich oben im Glockenturm an. Das anstrengende Treppensteigen zahlte sich letztendlich aus und wir wurden mit einem wunderschönen Ausblick über die Dächer Freiburgs und auf die Freiburg umgebende Kulisse des Schwarzwalds belohnt. Kurz darauf machten wir uns mit der Straßenbahn auf den Weg in das Stadtviertel Vauban, wo uns eine interessante Stadtführung erwartete. Wir erfuhren einige spannende Dinge über das Konzept und die Geschichte dieses Stadtviertels. Danach picknickten wir und erholten uns im Schatten, bevor wir danach wieder in Richtung Stadtzentrum loszogen, um dort in kleinen Gruppen noch ein bisschen herumzuschlendern, vielleicht auch das ein oder andere Souvenir zu kaufen und Freiburg auf eigene Faust weiter zu erkunden. Der Tag neigte sich dem Ende zu und wir trafen uns wieder mit unseren Lehrern und den anderen deutsch-französischen Gruppen, um gemeinsam mit dem Zug zurück nach Neuenburg zu fahren, wo wir uns dann verabschiedeten, um uns zuhause von dem schönen und ereignisreichen Tag zu erholen.

In der ersten Schulstunde am Mittwochmorgen gingen die französischen Schüler wieder mit uns in den Unterricht, bevor sie dann aufbrachen, um die Feuerwehr in Neuenburg zu besuchen. In der sechsten Stunde aßen wir alle gemeinsam in der Mensa, nachdem unsere Austauschpartner von der Feuerwehr höchstpersönlich wieder zurück zur Schule gebracht wurden. Sogar das Blaulicht und die Sirene wurde extra für die französischen Schüler für einen Augenblick eingeschaltet. Was für ein Service! Am Nachmittag stand eigentlich Sport auf dem Programm, doch da es so heiß war, freuten sich alle, als die Lehrer vorschlugen, stattdessen das Schwimmbad zu besuchen. Und so kam es, dass wir uns am Schwimmbad in Steinenstadt trafen und dort den restlichen Nachmittag entspannt im Schatten der Bäume und im kühlen Wasser verbrachten. Den Eintritt in das Schwimmbad wurde von der Stadt übernommen.

Am Donnerstag gingen wir wieder gemeinsam mit unseren Austauschpartnern in die Schule, wo sich die französischen Schüler mit ihren Lehrern trafen und anschließend die Bäckerei K&U besichtigten. Der Nachmittag war für alle frei und wir konnten uns selbst ein Programm überlegen. Die meisten beschlossen, den Tag gemeinsam mit Freunden oder der Familie im Schwimmbad zu verbringen oder einen kleinen Ausflug in die Umgebung zu unternehmen. Um 18 Uhr trafen wir uns in der Schule zum Abschlussfest. Es gab ein kleines Buffet mit selbst mitgebrachtem Essen. Die Vielfalt war groß. Es gab alles, von süßen Waffeln mit Puderzucker über saftige Obst-Spieße bis hin zu leckeren Salaten. Wir spielten ein kleines Spiel, aßen etwas und saßen gemütlich noch ein wenig zusammen. Abschiedsstimmung lag in der Luft und wir wurden alle ein wenig wehmütig. Trotzdem oder gerade deswegen kosteten wir den Abend in vollen Zügen aus.

Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns morgens von unseren Austauschpartnern und versicherten uns, dass wir in Kontakt bleiben werden. Es wurde geweint und gelacht, gedankt und umarmt. Wir werden diese schönen Erinnerungen und neuen Erfahrungen, die wir in Frankreich und auch hier in Deutschland gemeinsam mit all diesen tollen neuen Freunden gesammelt haben, für immer in unserem Herzen behalten. Wir bedanken uns vielmals bei all denjenigen, die diesen Austausch für uns ermöglicht haben und uns dadurch gezeigt haben, wie schön es ist, die Sprachkenntnisse, die wir in der Schule erwerben, einzusetzen, um mit Menschen zu sprechen, mit denen wir sonst gar nicht kommunizieren könnten.

Lena Weber Klasse 8b

Semur-Austausch 2019 – Besuch in Semur

Teil 1: Schüler der 8. Klassen besuchten Semur-en-Auxois vom 02.06. bis 07.06.2019 (zum Teil 2)

„Will noch jemand Gummibärchen?“ — Wir, die Gruppe der deutschen Austauschschüler saßen am Sonntag, dem 2. Juni 2019 um 16:00 Uhr bereits im Zug nach Semur-en-Auxois, als Anfragen wie diese zu kursieren begannen. Nicht lange danach folgten Fragestellungen wie: „Wann kommen wir an?“ und „An welcher Station müssen wir umsteigen?“. Frau Fusco und Frau Neuland, die uns alle anführten, stiegen mit uns in Dijon um und in Semur, nach einiger Verspätung, schließlich auch aus. An diesem Abend begegneten wir erstmals unseren Gastfamilien, tauschten Geschenke und Nachfragen aus, und die einen oder anderen trafen sich sogar noch auf dem Stadtfest, das an diesem Abend seinem Ende entgegensah.

Am nächsten Morgen war sogleich ein Treffen mit allen anderen Deutschen angesetzt, und danach begann der Ernst des Austausches: Beteiligung am französischen Unterricht! In kleinen Gruppen von drei bis sechs Schülern hatten wir Neuenburger bis zum Nachmittag mit den Klassen der Cinquième und Quatrième (Was der 7. und 8. Klassenstufe in Deutschland entspricht) verschiedene Unterrichtsfächer wie Englisch, Kunst und auch Französisch, in denen wir uns mehr oder weniger gut beteiligen konnten. Diesen Abend verbrachten wir mit unseren Austauschpartnern.

Als wir uns am Tag darauf im Collège Christiane Perceret trafen, ging es sogleich weiter mit dem Bus nach Nuit-St. Georges, einem Städtchen wo wir die Cassis-Fabrik Vedrenne besichtigten. Wir bekamen eine Filmvorführung und danach eine geführte deutsch-französische Tour durch die Fabrikhallen, bevor wir uns der Verkostung widmen durften.

Weiter ging es danach in die nahegelegene Ortschaft Beaune, wo wir, nach einem Picknick, in kleinen Gruppen selbst durch das malerische Städtchen pilgerten.

Den Mittwochvormittag, an dem auch Frau Haueisen zu uns stieß, die Frau Neuland ersetzte, verbrachten wir dann wieder in der Schule. Nachmittags war für alle frei, und jeder von uns unternahm etwas mit seiner Gastfamilie. Manche besuchten Museen oder Zoos, andere die Familie des Austauschpartners und wieder andere gingen ins Schwimmbad.

Mit einer deutsch-französischen Sportstunde begannen wir den darauffolgenden Donnerstag, hatten danach noch einmal Unterricht und dann ging es nach der Mittagspause mit einer Audienz bei der Bürgermeisterin Semurs, Mme Sadon, weiter, vor der wir Deutschen die zuvor mit den Franzosen einstudierte Europahymne (auf französisch: l’ode à la joie) zum Besten gaben und dafür mit Getränken und Gebäck entlohnt wurden. Von Mme Duchesne, der offiziellen Stadtführerin von Semur, bekamen wir im Anschluss im Rahmen ihrer Berufstätigkeit noch ein Stückchen der Stadtgeschichte mit auf unseren eindrucksreichen Weg durch eine Woche in einer fremden Stadt, in einer fremden Familie und nicht zuletzt in einer fremden Sprache, welcher am Freitagvormittag auf dem Bahnsteig der netten Stadt in der Nähe von Dijon mit dem Namen Semur sein Ende fand.

Emma Eisenbarth, Klasse 8b

Austausch in KS 1 Französisch mit dem Lycée Schweitzer im März und April 2019

Wie jedes Jahr im Kernfach Französisch der Kurstufe eins fand auch dieses Jahr wieder ein Austausch mit dem Lycée Schweitzer aus Mulhouse statt.

Am 14. März besuchten die Austauschschüler uns das erste Mal am KGN. Nach einer kurzen Speed Dating Runde gab es leckere selbstgemachte Kuchen und Snacks, welche die deutschen Schüler mitgebracht hatten. Eine lustige abwechslungsreiche Spiel-und Sportstunde in der Halle mit Badminton, Volleyball und anderen Ballspielen folgte, bevor alle gemeinsam in der Kantine zu Mittag aßen. Anschließend beschäftigten wir uns mit dem Erlernen von Fremdsprachen in Deutschland. Am Ende gab es für alle, die wollten, noch ein Eis in der Stadt Neuenburg.

Am 01. April brachen wir früh morgens nach Mulhouse auf, um uns pünktlich zur ersten Stunde mit unseren Austauschpartnern zu treffen. Nach einer Phase, in welcher wir an dem Unterricht unserer Austauschpartner teilnahmen, gab es leckeren Kuchen von Seiten der Franzosen. Darauf folgte eine erneute Beschäftigung mit dem Erlernen von Fremdsprachen in Frankreich.

Die Mittagspause verbrachten wir mit unseren Partnern in der Innenstadt und trafen uns anschließend auf dem Place de la Réunion zu einer Stadtführung wieder. Während dieser beantworteten wir ein Quiz, bei welchem die Gewinner sich einen Kuchen in dem kleinen Café Mozart aussuchen durften, welches wir nach unserer Freizeit mit unseren Austauschpartnern besuchten. Um 18.00 Uhr brachen wir wieder nach Hause auf.

Die meisten von uns haben sich gut mit ihrem Partner verstanden und wollen auch weiterhin Kontakt halten.

Sarah-Lea Kuner und Johanna Schuler

Semur-Austausch 2018

Vom 11. November bis zum 17. November 2018 fand der Rückbesuch des deutsch-französischen Schüleraustauschs mit dem Collège Christiane Perceret aus Semur – en – Auxois im Kreisgymnasium Neuenburg statt. Im Juni 2018 war die deutsche Gruppe bereits nach Semur gefahren.

Die Schüler trafen am Sonntag, den 11. November am Mulhouser Hauptbahnhof ein. Dort gab es dann auch das Wiedersehen mit ihren bereits bekannten Austauschpartnern aus Deutschland. Von dort aus wurden die einzelnen Schüler von ihren Gasteltern in ihre Familie gefahren. Nachdem sie sich in ihrem Zimmer halbwegs eingerichtet hatten, trafen sich die meisten Schüler zum gemeinsamen Essen und Billard spielen im Bombastico Restaurant in Müllheim.

Am Montag war der erste Schultag in einer deutschen Schule für die französischen Austauschschüler, der mit einem gemeinsamen Frühstück startete, nachdem sie in ihren Wochenplan eingewiesen worden waren. Nach der Schule hatten die Schüler Freizeit und die Austauschpartner konnten selbst entscheiden, was sie machen, manche trafen sich z.B. zum Fußball spielen im Müllheimer Futsal Platz.

Am Dienstag stand deutlich mehr Programm auf dem Plan, da wir am Dienstag einen Ausflug nach Freiburg machten. Als erstes machten wir eine Stadtrallye am Münster in deutsch-französischen Teams, danach besichtigten wir das Münster, bei dem glücklicherweise sogar der Turm wieder offen war. Gegen Mittag konnten die Schüler picknicken und ein bisschen in der Stadt bummeln. Als alle etwas Schönes gefunden hatten, machten wir uns auf den Weg zu unserer interessanten Tour durch das Vauban, das „Öko-Viertel“ Freiburgs.

Semuraustausch 2018

Am Mittwoch hatten die deutschen Schüler ganz normal Schule, während die französischen Austauschschüler die Neuenburger Feuerwehr besichtigten. Jedoch waren sie schnell am Nachmittag wieder vereint und machten sich auf den Weg zum Neuenburger Rathaus. Dort bekamen wir einen interessanten Vortrag über die Stadt Neuenburg von Frau Vallois. Es gab auch noch netterweise einige Gastgeschenke! Wir sangen gemeinsam noch die Europahymne und aßen ein leckeres Eis, spendiert von der französischen Gruppe.

Anton


Am Donnerstagmorgen sind wir mit den Franzosen nach Freiburg gefahren, sind dann dort umgestiegen und zum Schauinsland Bergwerk gefahren. Wir sind mit der Schauinslandbahn den Berg hochgefahren und dann ca. 15 min von der Station zum Bergwerk gelaufen.

Dann haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. In einer Gruppe waren die Franzosen, in der anderen die Deutschen. Die Franzosen haben eine französische und die Deutschen eine deutsche Führung bekommen. Die Führung ging ca. 2 Stunden. Danach sind wir wieder zurückgefahren.

Am Nachmittag habe ich mich mit meinem Austauschpartner mit einem Freund aus meinem Dorf getroffen. Wir haben FIFA gespielt und einen Döner gegessen. Später sind wir noch ins Fußballtraining gegangen.

Am Freitag hätten wir eigentlich normal Schule gehabt, jedoch hatte ich mit der Schule ein Fußballturnier, bei dem die Franzosen jedoch nicht dabei waren. Wir haben den ganzen Vormittag Fußball bis 12.40 Fußball gespielt. Dann um 12.40 habe ich meinen Austauschpartner an der Schule abgeholt und wir sind zu Anton nach Müllheim gefahren, wo wir mit seinen Eltern und seinem Austauschpartner gegessen haben. Später haben wir noch die Kanapees für die Abschlussparty vorbereitet und sind dann am Abend auf die Abschiedsparty im KGN gegangen.

Am Abschiedsabend war eine richtig gute Stimmung und das Büffet war super!

Am Samstagmorgen habe ich mit meinem Austauschpartner gefrühstückt. Danach sind wir zusammen mit Melissa nach Mulhouse an den Bahnhof gefahren, von wo die Franzosen dann zurück nach Semur gefahren sind.

Wie auch schon in Semur gab es viele Tränen beim Abschied.

Samir

Austausch KGN – Collège Christiane Perceret Semur-en-Auxois

Juni 2018 – Unser wunderbarer Schüleraustausch begann schon damit, dass der französische Schulleiter an einem Sonntag (!) zum Empfang bei unserer Ankunft an den Bahnhof kam.

Seit weit über 10 Jahren hatten wir einen Schüleraustausch mit dem privaten Collège der Stadt Semur.
Leider gab es in den vergangenen Jahren vermehrt Schwierigkeiten bei der Organisation und zudem nahm die Anzahl der Deutsch lernenden Schüler stark ab.

Nun hatten wir das Glück einen Neustart mit dem staatlichen Collège machen zu können, Dank einer sehr engagierten Deutschlehrerin, die wir während früherer Besuche in Semur schon kennengelernt hatten. Das Programm spiegelte das große Engagement, mit dem der Austausch von französischer Seite organisiert wurde.

Als besonders positiv erwies sich, dass wir die deutschen Schüler, meistens gleich am Morgen, für eine gewisse Zeit für uns hatten. Hier konnten sie von ihren ersten Erfahrungen und Eindrücken aus der französischen Familie berichten, aber auch ihre Bedenken, Sorgen und Ängste loswerden.

Somit konnten recht rasch kleine Probleme und Missverständnisse, z.T. nach Rücksprache mit der Deutschlehrerin oder des Austauschpartners, aus dem Weg geräumt werden. Während dieser Zeitfenster konnten die Schüler auch ihr „Carnet de Bord“ ausfüllen, dass die Kollegin liebevoll für sie zusammengestellt hatte. Es gab Seiten über die Schule, die Familie und die Stadt.

Schaut man sich die Fotos an, die wir am 2. Abend gemacht haben, auf dem Programm stand „offizieller Empfang, Kennenlernspiele, Europa-Hymne und Buffet“, so sieht man auf den Bildern, dass sich von Beginn an die Franzosen und Deutsche sehr gut durchmischt haben. Auch hier war der Schulleiter wieder anwesend und beteiligte sich aktiv an den Spielen und übte mit uns als ehemaliger Musiklehrer die Europa-Hymne ein. Diese sangen wir dann später beim Empfang im Rathaus.

Semuraustausch 2018

Das ausführliche Programm zeigt, was wir in der Woche alles gemeinsam erlebt haben. Sehr schön war der Wechsel von Schulbesuch, Besichtigungen und wieder Zeit in der Familie. Ebenso empfanden wir es als positiv, dass manche Dinge in der großen gemischten Gruppe gemacht wurden, andere dann wieder nur von den deutschen Schülern. Semur entdeckten unsere Schüler z.B. ohne die Franzosen, Dijon hingegen erkundeten sie zusammen mit ihren Partner in Kleingruppen und später auch an Hand einer Stadtrallye.

In der Schule unterstützten uns auch weitere Personen aus dem Schulleben, z.B. die „CPE“ oder verschiedene „Surveillants“, als es z.B. darum ging eine verlorene Jacke wiederzufinden.

Beim Abschied gab es viele Tränen und nicht nur von Seiten der Schüler! Selbst Kollegen und Eltern waren gerührt wie harmonisch und problemlos dieses erste Treffen ablief.

Unsere Schüler haben sich in den Familien sehr wohl gefühlt. Es musste niemand die Familie wechseln oder verlassen. Die Deutschkollegin hatte die französischen Familien mit sehr viel Sorgfalt ausgesucht, u.a. auch nach Absprache mit der „CPE“, die die Schüler in diesem recht kleinen, ländlichen Collège sehr gut kennt.

Der Gegenbesuch wird im November stattfinden.

Martina Fusco, Bettina Pouleau

Amerikanische Austauschschüler/innen zu Besuch am KGN

Am Sonntag, dem 10.06.2018, konnten am Kreisgymnasium Neuenburg 20 Schülerinnen und Schüler ihre Austauschpartner der McMinnville High School in Oregon/USA begrüßen. Die Schüler werden zwei Wochen mit in den Unterricht gehen und so ihr Deutsch verbessern und auch Unterschiede zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Schulleben kennenlernen. Außerdem werden vom Kreisgymnasium verschiedene Ausflüge organisiert, um den Amerikanern einen möglichst breiten Einblick in die deutsche Geschichte, Kultur und Geographie zu geben.

Das Foto zeigt die Schüler vor dem Neuenburger Rathaus, wo die Gruppe am Dienstag von der Vertreterin der Stadt Neuenburg, Frau Vallois, begrüßt wurde.

Austauschschüler aus den USA