Schulsanitätsdienst SEVO (Schüler Ersthelfer vor Ort) häufig im Einsatz

Auch in diesem Schuljahr konnte man oft die Durchsage „SEVO bitte in den Sanitätsraum“ hören.
Mit etwa 30 Einsätzen war das SEVO Team stark gefordert. Vom Sturz über eingeklemmte Finger bis hin zum Kreislaufversagen war alles von den SEVOs zu meistern. Damit sie diesen Situationen gewachsen sind, trafen sie sich einmal pro Monat am Nachmittag, um an Fallbeispielen den Ernstfall zu proben und sich weiterzubilden. Im Frühjahr vertieften 9 Schulsanitäter ihr Wissen in einem Sanitätslehrgang A an mehreren Wochenenden. Außerdem gab es jeden Dienstag in der Pause eine kurze Besprechung, um sich auszutauschen. Die Schulsanitäter waren zusätzlich bei allen Schulveranstaltungen anwesend und übernahmen die Kontrolle des Verbandsmaterials. Zum Schuljahresende führte Herr Anlicker von der DLRG Müllheim-Neuenburg einen Erste-Hilfe- Kurs durch, um den Nachwuchs im SEVO-Team zu sichern.

Ein herzliches Dankeschön ihm und an das SEVO-Team für ihre hervorragende Arbeit für die Schulgemeinschaft.

Schulsanitätsdienst SEVO des Kreisgymnasiums Neuenburg bei der Feuerwehr

Zum Abschluss des Schuljahres besuchten die Schulsanitäter des KGN die Feuerwehr Neuenburg und informierten sich über deren Arbeit. Sie bekamen eine Einführung in den Umgang mit Feuerlöschern, dem richtigen Verhalten im Brandfall und durften in einer praktischen Übung selbst Brände löschen. Eindrucksvoll wurde ihnen demonstriert, welche Explosionskraft hinter einer Deoflasche stecken kann. Auch Fragen rund um das Thema Verbrennungen wurden angesprochen und erklärt. Herzlichen

Dank an Frau Lössle und Herrn Schöpflin von der Feuerwehr Neuenburg, dass sie sich Zeit für uns genommen haben.

Theaterstück »Woyzeck« 2014

Auch dieses Jahr führte die Schultheatergruppe unter der Leitung von Uwe Fröhlich ein gelungenes Stück auf. Georg Büchners »Woyzeck« wurde eigenhändig umgeschrieben, um das Motiv der Macht herauszuarbeiten. Dies sowie die schauspielerische Umsetzung mitsamt wunderschönen Gesangseinlagen haben das Publikum erneut tief beeindruckt.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!

Hier folgen einige Fotos der Inszenierung.

All Inklusiv II: Mach mit bei der erlebnispädagogischen Aktion!

  • Klettertraining mit Profis
  • Spiele zum Tüfteln, Ausprobieren und Knobeln
  • Kooperationsaufgaben

Die erlebnispädagogische Aktion findet statt am Freitag, 18. Juli 2014 16:00 – 18:00 Uhr beim KGN und in der Sporthalle.

Bitte TURNSCHUHE mitbringen!

Anmeldung

Anmeldung mit Namen und Telefonnummer unter

  • E-Mail: gtb (at) kgn.name
    oder
  • Tel.: 0173 1030382

Das Team von der Ganztagesbetreuung

Felix – Eine jüdische Odyssee

Am 02. April 2014 hat der Zeitzeuge Felix Rottberger seine Flucht vor den Nationalsozialisten geschildert. Der Titel des Vortrags lautete: »Felix – Eine jüdische Odyssee«. Organisiert wurde dieser Abend vom Kiwanis Club.

Besucht wurde der Vortrag von den Schülern der Klassen 9 und 10 sowie von interessierten Eltern, Verwandten und Bürgern Neuenburgs.

Vier Schüler der Klasse 9b (Robin Grether, Paul Richter, Jonathan Schrag und Antonia Tomamichel) haben einen Bericht zu dem von Felix Rottberger Geschilderten geschrieben.

* * *

Der Jude Felix Rottberger wurde am 16. September 1936 in Berlin geboren, der Ausgangspunkt für eine unglaubliche Geschichte.

Begonnen hat die Odyssee der Familie bereits im Jahr 1935, als der Vater in „Schutzhaft“ genommen wurde, weil er sich über die Hitlerjugend, die sein Geschäft zerstört hatte, beschweren wollte. Daraufhin musste die Familie schleunigst das Land verlassen und floh 1936 nach Island, da für die dortige Einreise kein Visum verlangt wurde. 1938 floh seine Familie weiter nach Dänemark, wo sie eine Aufenthaltserlaubnis erhielten.

Als 1942 die Wannseekonferenz in Berlin stattfand, begann eine ungefähr einjährige Flucht.Denn es wurde beschlossen auch Juden außerhalb von Deutschland in den von den Nazis besetzten Ländern auszurotten.

Im Oktober 1943 wurde von den Dänen eine Rettungsaktion organisiert, in der 6500 Juden in das nahe Nachbarland Schweden geschleust wurden. Die Eltern von Felix Rottberger wollten diese Chance nutzen und mit ihren vier Kindern fliehen. Da die Kontaktperson die Fahrt mit Kindern zu heikel hielt, sollten die vier Kinder nachkommen. Das fand jedoch nie statt.

Also kamen die vier Kinder in ein Kinderheim. Dort mussten sie sich oft vor Durchsuchungen von Soldaten verstecken. Einmal entdeckte ein Soldat Rottbergers Schwester versteckt im Heu, da der Kinderhof eigentlich ein Bauernhof war. Der Soldat steckte sie zurück in ihr Versteck und sagte, so eine wie sie habe er in Hamburg auch, er verriet sie nicht. Mit den Worten Rottbergers: „… so eine Art Schlüsselerlebnis.“

Als 1945 der Krieg zu Ende war, hörten Rottbergers Eltern im Radio, dass Dänemark auch die letzten Besatzer verlassen hätten. Die Eltern fanden die Kinder und führten ihr gemeinsames Leben in Dänemark fort. In dieser Zeit bekam Felix Rottbergers Vater keine Unterstützung von den Dänen. Not macht bekanntlicherweise erfinderisch, also baute sich der Vater einen Lederwarenbetrieb auf. Neben dem Umstand, dass der Vater trotz der schrecklichen Erlebnisse den Wunsch hatte, in sein Heimatland zurückzukehren, spielten wirtschaftliche Gründe eine wichtige Rolle: Das Geschäft des Vaters war für einen dänischen Fabrikanten ein Dorn im Auge, weshalb dieser seine Beziehung zum Premierminister Dänemarks spielen ließ.

Weil sie aus klimatischen Gründen in die südlichste Stadt Deutschlands ziehen wollten, gingen die Rottbergers nach Konstanz. Dort wurden sie gar nicht gut empfangen und mussten sich in einem Wasserturm einquartieren. Mittlerweile hat sich die Familie um weitere drei Kinder vergrößert, sodass sie neun Personen waren. Als der Winter überstanden war, stellten die Konstanzer den Rottbergers eine Dreizimmerwohnung und später ein weiteres Zimmer, das als Schlafraum, diente zur Verfügung. Da ein Zimmer für den Lederwarenbetrieb benötigt wurde, war das Leben in den eigenen vier Wänden sehr beengt.

Felix Rottberger machte Karriere und lebte seit 1966 mit seiner Frau und seinen Kindern in Freiburg. Hier hatte ihm die Jüdische Gemeinde Südbaden eine Stelle als Gemeindediener und Verwalter von 29 jüdischen Friedhöfen angeboten. Diese Tätigkeit übte er bis zu seiner Pensionierung aus, wobei er auch noch heute Führungen anbietet. Zudem hält er an Schule Vorträge, wie beispielsweise am heutigen Tag an unserem Gymnasium.

Öfters wurde ihm die Frage gestellt: „Warum bist du nach Deutschland zurückgekehrt?“ Felix Rottberger antwortet darauf: „Dann wäre ja Hitlers Wunsch eines judenfreien Deutschland in Erfüllung gegangen.“

Danke für einen unvergesslichen Abend.

Die GTB bietet an: Kooperationsspiele, Handicap-Parcours, Bogenschießen

Hast du Lust auf einen spannenden Nachmittag, an dem Du etwas ausprobieren kannst, was Du noch nicht kennst?

Wir von der Ganztagsbetreuung am Kreisgymnasium haben die Gruppe „all inklusiv“ eingeladen. Das ist eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Handicap, die gemeinsam ihre Freizeit verbringt.

Wir wollen unsere Geschicklichkeit auf dem Schulgelände in einem Handicap-Parcours erproben, zusammen mit anderen Kooperationsspielen ausprobieren oder unsere Konzentration beim Bogenschießen trainieren.
Und uns so einfach kennen lernen und eine Menge Spaß miteinander haben!

Unser Treffen findet statt am Freitag, den 16.5.2014 von 15:30 – 18:00 Uhr

Einige wenige Plätze sind noch frei.

Anmeldung in der Betreuungszeit oder per Mail: gtb (at) kgn.name

Wir freuen uns, wenn auch Du dabei bist!

Medea Tenberg (Gemeindediakonin, Diakonische Initiative)
Jana Ibscher (Jugendreferentin Heitersheim)
Barbara Hauke (Projektleitung GTB)

Grusical: Geisterstunde auf Schloss Eulenstein

Am 03. April 2014 konnte man ab 18 Uhr in der Aula des KGN das Gruseln lernen. Die Theater-AG der 6. und 7. Klassen sowie der Unterstufenchor haben das Grusical »Geisterstunde auf Schloss Eulenstein« von Peter Schindler aufgeführt. Geprobt wurde seit Anfang des Schuljahres unter der Leitung von Susanne Krummrich und Matthias Meißner.

Grusical

Vor sehr vielen Besuchern haben die Schüler mit viel Engagement und Freude eine ganz besondere Leistung dargeboten. Nach Ende der Geisterstunde gab es viel Applaus als Belohnung. Auch für die gelungene Dekoration. Frau Pauer vom Förderverein hat mit vielen Kostümen und Requisiten ausgeholfen. Die Firma Johnson Controll sorgte für stabile schwarze Vorhänge. Und alles hat auch deshalb so gut geklappt, weil der Hausmeister Herr Pollmann immer hilfsbereit zur Seite stand und Herr Kaltenbacher das Projekt von Anfang an unterstützte.

Grusical

Vielen Dank auch an Fabian Bingert, der die Krachmaschine gebaut hat sowie die Technikhelfer Tim Tobian und Stefan Reinelt aus der Klasse 10a.

Und damit man sich wieder vom Fürchten erholen konnte, gab es im Anschluss Getränke und etwas zu Essen vom Förderverein.

Sanitätshelfer für Wasserrettungsdienst und Schulsanitätsdienst ausgebildet

Bei einem Sanitätslehrgang A hat die DLRG-Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg an den vergangenen beiden Wochenenden insgesamt 13 Sanitätshelfer ausgebildet. Neben vier angehenden Wasserrettern der Ortsgruppe waren es neun Schulsanitäter vom Schulsänitätsdienst SEVO (Schüler Ersthelfer vor Ort), einem Kooperationsprojekt der DLRG-Jugend Müllheim-Neuenburg mit dem Kreisgymnasium Neuenburg. Dabei wurden einerseits die theoretischen Grundlagen aus dem Erste Hilfe-Kurs vertieft und um neue Erkrankungs- und Verletzungsmuster ergänzt und andererseits das Maßnahmenspektrum erweitert.

Beispielsweise wurde das bekannten Schema Auffinden einer Person um die Durchführung eines Bodychecks sowie das Blutdruckmessen erweitert. Weitere Maßnahmen die geübt wurden, waren die Sauerstoffgabe, Wiederbelebung in der Zweihelfer-Methode mit Beatmungsbeutel sowie AED-Einsatz, die Schienung eines Bruches mit einer Alu-Polsterschiene (SAM Splint) oder die Immobilisation der Halswirbelsäule mittels Stifneck. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an die Referenten Alexander Anlicker, Meike Brosi, Sebastian Grozinger und Alexander Held.

Neue T-Shirts für die Schulsanitäter des KGN

Seit nunmehr 9 Jahren gibt es den Schulsanitätsdienst SEVO am KGN. Viele Mitglieder haben mittlerweile die Schule mit dem Abitur verlassen. Erfreulicherweise bekommt das Team immer wieder neue Unterstützung, so dass in diesem Schuljahr 26 Schülerinnen und Schüler für die Schulgemeinschaft aktiv am Schulsanitätsdienst teilnehmen. Neben den wöchentlichen kurzen Treffen gibt es immer wieder Übungsstunden am Nachmittag, um an Fallbeispielen den Ernstfall zu üben. Außer dem Einsatz während der Unterrichtszeit ist das SEVO– Team bei allen Schulveranstaltungen aktiv.

Dank vieler großzügiger Spender konnten die Schulsanitäter nun wieder mit neuen einheitlichen T-Shirts ausgestattet werden, damit sie bei Veranstaltungen gleich zu erkennen sind.

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Häkeln in der Ganztagesbetreuung

Im Rahmen der Ganztagesbetreuung stand Häkeln auf dem Programm. Hier zwei Mützen, die dabei entstanden sind.

Weihnachtsmarkt 2013 am KGN

Am Donnerstag,den 12. Dezember fand am Kreisgymnasium Neuenburg der diesjährige Weihnachtsmarkt statt. Festliche Beleuchtung an den zahlreichen Ständen im Innenhof und in der Aula sorgten für eine vorweihnachtliche Atmosphäre.

Schüler aller Jahrgangsstufen verkauften ihre selbst gebastelten Weihnachtsartikel an die zahlreichen Besucher oder sorgten mit Essen und Trinken bestens für das leibliche Wohl.

E. Grabner

Besuch der Schulanfänger des Kindergartens Bierlehof am KGN

Wie jedes Jahr kamen die Schulanfänger des Kindergartens Bierlehof mit ihrer Erzieherin Helga Staiger, um in den Chemieräumen des KGN zu experimentieren.

Dieses Jahr hatten sie im Kindergarten „Zauberwasser“ aus Rotkohlsaft gekocht. In den Chemieräumen konnten sie nun die Wirkung ihres Saftes testen. Konzentriert wurden die Reagenzgläser mit Hilfe von Pipetten gefüllt und verschiedene Stoffe, wie Cola, Essig, Seife, Backpulver, Öl dazu gegeben. Auch die Benutzung der Spritzflaschen mit Wasser wurde geübt. Ein wunderbares Farbenspiel brachte die Kinder dann zum Staunen. Unterstützt wurde die Chemielehrerin Andrea Wolf dabei von Schülerinnen und Schülern der Klasse 10a. Zum Schluss konnten die Kinder noch erleben, wie man Waschpulver zum Leuchten bringt. Mit diesen Eindrücken, einer eigenen Pipette und einem Erinnerungsanhänger ging es dann zurück in den Kindergarten. Materielle Unterstützung für solche Projekte erhält die Schule bereits seit Jahren vom Fonds der chemischen Industrie.

Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön für diese gelungene Aktion.

Turnerinnen des KGN erreichen den 3. Platz beim Kreisfinale »Jugend trainiert für Olympia«

Im Bundeswettbewerb der Schulen für „Jugend trainiert für Olympia“ fand am 05.12.13 das Kreisfinale im Geräteturnen der Mädchen in Löffingen statt. Am frühen Morgen starteten die Schülerinnen mit der Betreuerin Frau Sabine Baholzer-Hauser vom TV Neuenburg ins verschneite Löffingen. 12 Mannschaften traten an und trotz starker Konkurrenz aus dem gesamten Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald erturnten sich die Turnerinnen des Kreisgymnasiums Neuenburg einen hervorragenden 3. Platz und erkämpften sich damit den Einzug ins Bezirksfinale, das am 14. Januar 2014 in Lahr stattfindet.

Es turnten:

  • Saskia Rabeler (7c),
  • Sophia Schwab (6a),
  • Anna Gras (5a),
  • Céline Hauser (5a),
  • Amelie Seiler (5a).
  • Als Kampfrichterin eingesetzt war: Theresa Eglin (9a)

(Artikel und Bild von Frau Sabine Baholzer-Hauser)

Regioturnier der Zähringerstädte 2013

Koster auf den Spuren von J. Klopp: Neuenburger Coach führt Team zum Sieg

Mit einem starken Team von 9 Spielern reiste die Mannschaft des Erfolgstrainers Koster am Samstag Vormittag gegen 10.00 Uhr in Neuenburg an. Der Turnierstart gestaltete sich zunächst etwas holprig, da sich die Mannschaft zunächst noch finden musste. Dennoch gelang in dieser Phase das wichtige 0:0 gegen das starke Team I aus Bern. Mit zwei weiteren Siegen gegen Murten und die Stadt Neuenburg verschaffte sich die Mannschaft des KGN etwas Luft.

Nach einem deftigen Mittagessen ging es frisch gestärkt in die heiße Phase des Turniers. Frisch gestärkt startete die Mannschaft nach dem Mittagessen mit einem enttäuschenden 0:0 gegen das Team aus Rheinfelden zurück ins Turnier. Daher musste gegen das Team aus Freiburg mindestens ein Unentschieden erzielt werden, um die Titelambitionen aufrecht erhalten zu können. Dank eines heiß umkämpften 3:2 gegen das Team II aus Bern stand um 15.30 Uhr dem Einzug ins Finale nichts mehr im Wege.

Dieses Endspiel entwickelte sich zu einem wahren Fußballkrimi, da das Team aus Bern nichts unversucht ließ, das Team des KGN empfindlich zu treffen. Jedoch scheiterten die Spieler aus Bern mehrfach an dem exzellent agierenden F. Kreutner. Nach einem Unentschieden in der regulären Spielzeit musst das Spiel per Elfmeterschießen entschieden werden. Durch eine starke Parade des Neuenburger Keepers sowie zwei sicher verwandelten Elfmetern gab es kein Halten mehr. Der Jubel der zahlreich angereisten Fans kannte keine Grenzen. Nach der Pokalübergabe durch den Bürgermeister der Stadt Neuenburg, begab sich die Mannschaft in ihr wohlverdientes Wochenende.

Der Weg zum Titel

Begegnung Ergebnis (Torschützen)
Murten : KGN 0:1 (Keiser)
Bern I : KGN 0:0
KGN : Stadt Neuenburg 2:0 (Keiser, Vetter)
Bern II : KGN 2:3 (Keiser, 2 x Resch)
Rheinfelden : KGN 0:0
KGN : Freiburg 1:1 (Fink)
KGN : Bern I 3:0 i.E. (Fink, Resch, Madey)

 

Weihnachtsmarkt 2013 am Kreisgymnasium

Am Donnerstag, 12.12.2013, findet von 17.00 – 20.00 Uhr wieder der traditionelle Weihnachtsmarkt im Innenhof des Kreisgymnasiums Neuenburg statt.

Aus den Jahrgangsstufen 5 – 12 beteiligen sich die verschiedenen Klassen und bieten an ihren Ständen
eine vielfältige Auswahl von Weihnachtskarten, Gebasteltem, Sternen, Gebäck, usw. an.

Genießen Sie – bei musikalischer Umrahmung durch den Unterstufenchor – die vorweihnachtliche
Atmosphäre des Marktes beim reichhaltigen Angebot an Essen und Trinken.

Kommen Sie und verbringen Sie stimmungsvolle Stunden im KGN – die Schüler freuen sich auf Sie!