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Helle Köpfe am KGN – Erfolgreiche Teilnahme der Klasse 10b an internationalem Mathematikwettbewerb

Rauchende Köpfe und ein Kopf-an-Kopf-Rennen – am Ende steht ein toller Erfolg für die Klasse 10b vom Kreisgymnasium Neuenburg! Von 166 teilnehmenden Klassen beim diesjährigen internationalen Mathematikwettbewerb „Mathematik ohne Grenzen – Mathématiques sans Frontières“ errang die Klasse 10b vom KGN in einem spannenden und knappen Finale am 13. Mai im Europa-Park Rust den 4. Platz.

„Oh nein, so knapp am Siegerpodest vorbei!“ war die erste Reaktion von Lara Bassignana, einer Schülerin der Klasse 10b, als auf der Leinwand im festlichen Ballsaal im Europa-Park Rust das mit Spannung erwartete Endergebnis aufblitzte. Doch die Enttäuschung hielt nur für einen kurzen Moment. „Die hohe Motivation und der tolle Teamgeist der Klasse ist wirklich beeindruckend!“ zeigte sich Johannes Hugenschmidt, Mathelehrer der Klasse 10b, sichtlich begeistert. Kaum auf seinem Platz hielt es auch Jürgen Doninger, ebenfalls Mathelehrer und für die Organisation der am Wettbewerb teilnehmenden Klassen vom KGN verantwortlich: „Mit ein bisschen Glück beim Einsatz des Jokers wäre sogar der Sieg drin gewesen!“.

Doch der Reihe nach: In einem Vorentscheid mussten alle teilnehmenden 9. und 10. Klassen aus dem Regierungsbezirk Freiburg, der Schweiz und Frankreich innerhalb 90 Minuten 10 bzw. 13 knifflige Aufgaben, die viel logisches Denken und ein hohes Vorstellungsvermögen einforderten, im Team lösen. Neben mathematischem Können mussten die Schüler auch Fremdsprachenkenntnisse zur Lösung einer der Aufgaben unter Beweis stellen. Die Klasse 10b erreichte dabei unter allen teilnehmenden deutschen Klassen den 3. Platz und erhielt als Belohnung eine Einladung zum trinationalen Finale im Europa-Park Rust.
Bereits ihr tolles Abschneiden beim Vorentscheid ließ die Klasse jubeln, da keine weitere
10. Klasse im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald den Einzug ins Finale geschafft hatte.

Strahlender Sonnenschein begleitete die Schüler schließlich am Finaltag, der allerdings viel Nervenkitzel und rauchende Köpfe mit sich bringen sollte. Im gut gefüllten Ballsaal des Europa-Parks galt es nun sich unter den 12 besten international qualifizierten Klassen zu behaupten und insgesamt 9 Aufgaben in Kleingruppen unter knapper Zeitvorgabe zu lösen. Die Schüler flitzten zur Lösungsabgabe durch den Ballsaal, sodass schnell klar war, dass der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“ keineswegs das Credo des heutigen Tages sein würde. Bis zum Schluss war der Sieg zum Greifen nah und wurde erst bei der letzten Aufgabe aufgrund einer nicht ganz korrekten Lösung knapp verfehlt. Endsieger wurde schließlich das Oberrhein-Gymnasium in Weil am Rhein.

Ricarda Lewetag und Robin Grether, die als Klassensprecher der 10b die Glückwünsche und die Urkunde stellvertretend entgegen nahmen, äußerten sich unisono: „Ein unvergessliches Erlebnis für uns alle!“. „Der Klasse gebührt ein großes Lob für diese phänomenale Leistung!“ betonten auch Johannes Hugenschmidt und Jürgen Doninger bei der Siegerehrung.

Als Belohnung stand nach dem Finale ein kostenloser Parkbesuch auf dem Plan. „So macht Mathe richtig Spass! Können wir ruhig öfters machen!“ war sich die Klasse in ihrer persönlichen Zusammenfassung des Tages einig.

— Johannes Hugenschmidt und Jürgen Doninger

Wirklich Kunst – BK Kurs im Augustinermuseum Freiburg

Der Neigungskurs BK der KS 1 hatte am 26.03. 2015 die Gelegenheit, zwei Themen des Kurses etwas realistischer zu erleben und zu bearbeiten. Im Augustinermuseum Freiburg kann man in der Daueraustellung winzigen oder riesigen Skulpturen vom Freiburger Münster oder aus anderen Sammlungen ganz nah sein und die Kraft solcher Kunstwerke endlich mal in 3D nachvollziehen, statt sie sich auf Bildern nur vorzustellen. Das erweitert nicht nur den Horizont und verankert Wissen, das bringt manchen auch zum Staunen und macht Erlerntes viel lebendiger.

Die Sonderausstellung „Kosmos der Niederlande“ war eine vielfältige und farbenprächtige Hinführung zum neuen Themenkomplex, der sich mit holländischer Malerei und Rembrandt beschäftigt. Nach einer kurzen Einführung haben die Schülerinnen und Schüler selbst zu den einzelnen Bildgattungen einiges erarbeitet. Die Zeit verging zu schnell, wir wären gern noch länger in diesem sehr durchdacht eingerichteten Haus geblieben. Denn keine Kunst ist so eindrucksvoll wie die wirkliche.

Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)

Susanne Krummrich

Visite chez Mme le maire de Chalampé

Jeudi, 19 mars, nous, le cours de français K1 et notre professeur Mme Fusco, avons rendu visite au maire de Chalampé, Mme Laemlin, dans sa mairie. Nous voulons la remercier encore une fois pour l’accueil chaleureux.
Après que Mme Fusco nous avait conduits à Chalampé, nous sommes entrés dans la mairie où le maire nous a accueillis. Elle nous a salués d’abord dans l’entrée. Ensuite, nous sommes montés en haut où se trouve une salle de réunion (la salle du conseil). Avant que nous nous soyons assis, le maire nous a expliqué une grande carte sur le mur qui montre la région avec des villes françaises et allemandes.

Ensuite a commencé une conversation amusante qui a offert suffisamment de matière pour certaines petites discussions. Au préalable nous avions préparé plusieurs questions sur lesquelles elle nous a éclairés. Pendant une heure et demie Mme le maire nous a parlé de son travail, de ses tâches et des relations entre la France et l’Allemagne. Pendant ce temps nous avons écouté attentivement et avons noté des choses intéressantes, par exemple que dans le Haut Rhin il y a juste 29 maires femmes (sur 377) ou qu’en France les maires doivent aussi marier les couples. Puis nous avons voulu savoir s’ il y avait des nouvelles par rapport à la fermeture de Fessenheim. Mais le maire nous a expliqué que ce n’était pas aussi facile que tout le monde pensait. Ensuite elle nous a dit sa propre opinion. Pour finir elle a voulu savoir si nous allions des fois en France par exemple pour faire du shopping. Après cela nous avons pris congé de Mme Laemlin et sommes rentrés à l’école.

KS 1 cours de français

Sonnenfinsternis 2015 am KGN

Am vergangenen Freitag konnten viele Schülerinnen und Schüler des KGN die partielle Sonnenfinsternis live im Innenhof erleben.

Nachdem morgens mit einer Durchsage darauf hingewiesen worden war, dass die Schülerinnen und Schüler aus Sicherheitsgründen auch mit Schutzbrillen nicht in die Sonnen schauen dürften, konnte man mit anderen Hilfsmitteln das kosmische Ereignis dennoch gut beobachten: Herr Bock, Herr Kaltenbacher und Herr Kalt hatten mit Hilfe von Ferngläsern mehrere Projektionen aufgebaut, auf denen man das Sonnenbild sicher und dennoch deutlich erkennbar betrachten konnte.

Darüber hinaus kamen auch einige Lochkameras zum Einsatz, und es wurde ein Livestream der Sonnenfinsternis in der Aula gezeigt.

So war die »SoFi 2015« am KGN ein schönes Ereignis gemeinschaftlicher Naturbeobachtung. Wer sich näher informieren wollte, konnte einen der ausgelegten Handzettel mitnehmen. Die darauf angegebenen Links verweisen auf zwei Webseiten, welche die astronomischen Hintergründe anschaulich erklären:

http://ak-u.de/sofi

http://ak-u.de/sofi2015

Vielen Dank an die Klasse 10b, die beim Auf- und Abbau der Projektionen geholfen hat und besonders an Paul Richter, dessen Initiative und Engagement erheblich zum Gelingen der Gemeinschaftsaktion beigetragen hat.

Olympische Winterspiele in unserer Turnhalle 2015

Schon eine lange Tradition haben die Olympischen Hallenwinterspiele der 6. Klassen am KGN. Dabei sind die Disziplinen Eisschnelllaufen, Biathlon, Rodeln,  Penaltyschießen, Bobfahren und sogar Skispringen von den Länderteams zu absolvieren. Und zu den Olympischen Spielen gehört natürlich auch der Olympische Eid für Sportler und Kampfrichter, die Olympiafanfare und nicht zuletzt die Siegerehrung am Ende der gemeinsamen Anstrengungen.

Bei allem Einsatz für den Gesamtsieg sorgten die unbestechlichen Kampfrichter immer für faire Wettkämpfe und natürlich kam auch der gemeinsame Spaß bei der Olympiade nicht zu kurz.

Boxtraining im Neigungsfach

Um Jab, Cross und Uppercut ging es unlängst im Sportunterricht des Neigungsfachs KS 2. In Ihrer GFS hatte Kaya Seywald den Neigungskurslern zunächst einiges Grundsätzliche zu einer der ältesten Sportarten der Welt, dem Boxen, erläutert, das schon bei den Olympischen Spielen im antiken Griechenland zum festen Repertoire der olympischen Wettkämpfe gehörte.

Was für gewaltige Anforderungen der Boxsport an die physische Leistungsfähigkeit stellt, konnten die Kursteilnehmer dann bei einem 90-minütigen Training mit dem ausgebildeten Boxtrainer Sebastian Herguijuela erleben. Am Ende hatten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundschläge im Boxsport kennen gelernt und in verschiedenen Kombinationen angewandt. Zum Abschluss des für alle Beteiligten außerordentlich interessanten Ausflugs in die Welt des Faustkampfs lieferte sich dann Selim Bozok einen Sparringkampf gegen den Boxtrainer, bei dem er sich höchst achtbar aus der Affäre zog.

NwT 9: Projekt Brückenbau 2014/2015

Gruppe 1

In unserem diesjährigen NWT-Projekt “Brückenbau“ haben wir uns an dem Beispiel der Lupu-Bridge, welche in Shanghai steht, inspirieren lassen.

Fotograf: Glabb, CC BY-SA 3.0

Wir begannen damit, dass wir uns überlegten, aus welchen Materialien wir die Brücke bauen sollten. Schlussendlich haben wir uns für Holz entschieden, da es am leichtesten zu verarbeiten ist.

Wir fingen mit der Fahrbahn an und machten mit den, wie sich herausstellte, ziemlich anspruchsvollen Bögen weiter.

Zum Schluss bemalten wir alle Teile, bauten sie zusammen und setzten die fertige Brücke auf die Holzplatte, welche den Untergrund darstellt.

Jakob, Edgar, Julia

Gruppe 2

Unsere Brücke, die Stamford Bridge, ist nach dem Vorbild der Golden Gate Bridge gebaut. Wir haben die Pylonen, die Pfeiler, der Golden Gate Bridge nachempfunden, jedoch haben wir uns bei der Aufhängung an der Art einer Schrägseilbrücke in Harfenform orientiert.

Zunächst haben wir die Pylonen konstruiert, indem wir jeweils vier Holzlatten zusammen geleimt und später Löcher in die Pylonen gebohrt haben.

Anschließend bearbeiteten wir die Fahrbahn. Wir sägten sie zurecht, sägten die Einkerbungen für die Pylonen aus und bohrten Löcher für die Kabel.

Die Kabel trennten wir in einer Länge von 1,50m ab, führten sie durch die gebohrten Löcher und befestigten sie an der Fahrbahn.

Zuletzt malten wir die Brücken und den Untergrund an.

Natascha, Franziska, Isabell

Gruppe 3

Bevor wir das Projekt starten konnten, mussten wir uns erst die nötige Theorie aneignen. Anfang November konnte es dann aber anfangen. Zuerst überlegten wir uns, was für eine Brücke wir bauen wollen. Wir entschieden uns für eine harfenförmige Schrägseilbrücke. Zuerst suchten wir uns das benötigte Material. Der Bau der Brücke verlief reibungslos bis zu dem Punkt an dem wir die Seile einspannen und befestigen mussten. Doch auch dies lies sich durch Absprache und Ideensammlung lösen. Als nächstes erwies sich das Problem, die Seile auf Spannung zu halten. Dieses Problem ließ sich aber durch die Ersetzung des Eigengewichts lösen. Letztlich erbauten wir eine Brücke, die eine Spannweite von 1,30m hatte und ca. 90cm hoch ist.

Dominic Rueb, Dominik Wilhelm, Jonas Lang

Gruppe 4

Ende Oktober fingen wir mit dem Bau unserer Brücke an. Nachdem wir die nötigen Materialien wie z.B. Pylone, Fahrbahn und Grundplatte zusammen hatten, ging es auch schon direkt los. Der Bau lief planmäßig ab, Probleme wurden sofort besprochen und Lösungsansätze in der Gruppe gefunden. Schließlich beendeten wir den Bau der ca.1.60 m lange Schrägseilbrücke. Da wir schneller fertig wurden als geplant, haben wir die Brücke abschließend mit zahlreichen Autos dekoriert.

Frank, Julian, Patrick

Alle Brücken können Sie bis Ende Januar in der Aula betrachten.

NwT 10a: Ausstellung zum Thema »Unser Haus – Fit für die Zukunft« 2015

Was genau hat es mit dem Klimawandel auf sich und welche Rolle spielen unsere Häuser beim Schutz des Klimas? Dieser Frage gingen die NwT-Schülerinnen und -Schüler der Klasse 10a am Kreisgymnasium Neuenburg in den vergangenen Monaten nach. Das Projekt »Unser Haus – Fit für die Zukunft« entstand in Kooperation mit der Stadt Neuenburg im Rahmen des European Energy Award sowie mit dem Freiburger Verein fesa e.V., der sich seit vielen Jahren für den Klimaschutz und alternative Energien einsetzt.

 

Im Fach Naturwissenschaft und Technik lernten die Schülerinnen und Schüler zunächst, wie das Klimasystem funktioniert und welche menschlichen Einflüsse für den Klimawandel verantwortlich sind. Im nächsten Schritt untersuchten sie die eigenen Wohngebäude auf ihre klimabezogenen Eigenschaften und suchten sich schließlich ein Bauelement aus, das sie näher unter die Lupe nehmen wollten. Die Aufgabe bestand darin, die energetischen Eigenschaften dieses Bauelements gründlich zu verstehen und diese in einem Modell anschaulich darzustellen. Außerdem sollten die Schülerinnen und Schüler an diesem Modell die Unterschiede zwischen einer besonders klimaschonenden und einer weniger effizienten Bauweise aufzeigen, indem sie den Wärmedurchgang durch die beiden Varianten messen.

So entstanden im Laufe des Schulhalbjahres vier Modelle, welche die Schülerinnen und Schüler von der ersten technischen Zeichnung bis zur fertigen Umsetzung eigenverantwortlich konstruierten: Ein Stück Giebeldach, ein Betonflachdach, ein Stück Mauerwerk und ein Fenster-Modell. Die Erkenntnisse der Analyse sowie die Messergebnisse des Experiments zum Wärmedurchgang durch das jeweilige Bauteil wurden auf Postern dokumentiert.

Die Modelle und die Poster sind vom 22.01. bis zum 11.02.2015 in der Stadtbibliothek Neuenburg ausgestellt und können dort zu den Öffnungszeiten betrachtet werden.

Dank der freundlichen Unterstützung der Stadt Neuenburg konnten diese Poster professionell gedruckt werden. Auf der Seite von fesa e.V. gab es Förderung sowohl aus Mitteln der Glücksspirale des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft als auch aus dem Innovationsfonds Klima- und Wasserschutz von badenova AG & Co. KG.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a schreiben Liebesgedichte

Als Einstieg in die Unterrichtseinheit “Lyrik” haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a sich zunächst mit dem Thema Liebe auseinandergesetzt. Im Anschluss daran haben sie im Unterricht der Praktikantin Frau Petschi selbst Gedichte zum Thema “Liebe” verfasst.

Die selbst geschrieben und selbst gestalteten Ergebnisse finden Sie in der folgenden Datei.

Liebeslyrik der 9a (PDF)

BK-Kurs bei Gerhard Richter in Basel

Trotz langer Fußballnacht und Nepomukfest haben sich am Montagmorgen die Schüler des BK-Kurses der KS 1 tapfer zur Exkursion nach Basel aufgemacht. In Basel Riehen haben wir zum Schuljahresabschluss die Gerhard-Richter-Ausstellung in der Fondation Beyeler besucht.

KS1 Kunst-Exkursion Basel

Gerhard Richter zählt zu den bedeutendsten deutschen Künstlern der Gegenwart. Realistische und abstrakte Werke von ihm sind den Schülern in einer Führung näher gebracht worden. Dabei konnten sie selbst aktiv werden und unterschiedliche Bilder beschreiben, interpretieren und gemeinsam diskutieren. Die Begegnung mit den vielfältigen Originalen Richters und die besonders ästhetische und angenehme Atmosphäre dieses Hauses haben uns am meisten beeindruckt. Sehr zu empfehlen!

KS1 Kunst-Exkursion Basel

KS1 Kunst-Exkursion Basel

Susanne Krummrich

Ist das Kunst oder kann das weg?

Seit Monaten verrottet ein seeuntüchtiges Boot auf einem Podest des Innenhofes unserer Schule. Dieses Kunstobjekt hat die Klasse 10A anlässlich des Menschenrechttages an unserer Schule im Dezember 2013 aus Obstkisten, Zeitung, Pappe, Textil und Farbe gestaltet. Es soll an die vielen Flüchtlinge erinnern, die auf ihren Reisen in alten Booten über das Mittelmeer oft Wind und Wetter ausgesetzt sind, diese Fahrt manchmal leider nicht überleben.

 

Am Boot sind Gegenstände zu sehen, die einmal zu Menschen gehörten, die jetzt nicht mehr da sind, weil sie den Weg in eine vielleicht für sie bessere Zukunft antraten. Nur gestrandete Reste sind sichtbar. Die Zeitungsartikel berichten kaum lesbar von Lampedusa und Afrika. Meldungen verblassen. Menschliche Spuren verschwinden mit jedem Tag und Niederschlag mehr. Niemand flieht freiwillig, wenn er in seiner Heimat einigermaßen menschenwürdig leben kann.

Susanne Krummrich

La vie politique à deux pas de chez nous

Jeudi, 20 mars, les élèves du cours « français renforcé » de Mme Pouleau ont rendu visite à Mme le maire de Chalampé.

Comme « La politique en France » était au programme, cette visite a été un bon moyen d’approfondir les connaissances des élèves. En arrivant Mme Laemlin-Delmotte nous a accueillis chaleureusement.

Premièrement, le groupe d’élèves s’est placé devant une grande photo aérienne du village et Mme le maire nous a expliqué la situation géographique de notre village voisin.
Nous avons appris que Chalampé compte presque 1000 habitants.

Mme Laemlin-Delmotte nous a parlé de l’histoire du village et de l’origine possible du nom du village.
Les premières personnes vivant à Chalampé étaient très pauvres et mal organisées. Le mot «Schlamper», du dialecte alsacien est probablement la base de ce nom de Chalampé.

Aujourd’hui le village est plutôt riche à cause de l’industrie proche, mais réaliser des projets reste parfois difficile comme il n’y a pas beaucoup de place.

Au village, on trouve une école maternelle et primaire avec 120 élèves dont certains sont dans une section bilingue. Comme infrastructures, le village a une salle des fêtes, un plateau sportif, un supermarché, deux restaurants et une agence postale.

Le conseil municipal consiste en 15 personnes responsables du bien des habitants. Ce conseil élit le maire. Normalement les partis politiques ne jouent pas de rôle dans un petit village. La personne compte principalement. Souvent les maires sont sans étiquette. Madame le maire a des tâches différentes, elle doit surtout être à l’écoute des villageois. Elle nous a expliqué qu’il est important de savoir gérer un budget, mais gérer les mésententes entre les citoyens est parfois plus difficile. Dans son travail, elle est aidée par 4 adjoints.

Comme les élections municipales se déroulaient le week-end suivant, notre groupe avait beaucoup de questions concernant le déroulement, les candidats, la participation, etc.

Nous pouvons vous dévoiler que Mme Laemlin-Delmotte a été élue à nouveau.

Le thème « mariage pour tous » (mariage entre homosexuels) fait débat en France et nous avons posé la question si Mme le maire a déjà eu l’occasion de célébrer un mariage entre des personnes du mêmes sexe. Ce n’est pas le cas.

En résumé, notre groupe a appris beaucoup d’informations sur Chalampé, directement par sa représentante et en plus on était assis dans les sièges d’une salle d’un conseil municipal.
Il y a une frontière, bien sûr, mais pourquoi ne pas découvrir ce qui se passe de l’autre côté ? En tout cas, Chalampé se trouve en France et nous avons la chance d’y aller à pied en dix minutes !

Biologieprojekt zum Thema »Sinne« der 9a

Die Klasse 9a hat sich in den letzten Wochen ausführlich mit verschiedenen Aspekten des Themas »Sinne« beschäftigt. Im Biologieunterricht bei Herrn Kalt haben die Schülerinnen und Schüler zunächst die Grundprinzipien der Sinneswahrnehmung gelernt und dieses dann am Beispiel des menschlichen Auges vertieft. Da es viele verschiedene Interessen und Fragen gab, arbeiteten die Schülerinnen und Schüler anschließend in einem Projekt jeweils zu zweit oder zu dritt an einem selbstgewählten Thema im Bereich »Sinnesorgane – Funktion und Erkrankungen«.

Jedes Team wählte sich ein Thema aus und bearbeitete dieses im Laufe der folgenden Stunden sowohl in der Schule als auch zu Hause. Die Ergebnisse mussten sowohl in Form einer selbst gestalteten Wiki-Seite als auch als Poster dokumentiert werden. Die Details der Aufgabenstellung kann man im Projektauftrag nachlesen.

Während des Arbeitsprozesses lernten die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit dem Wiki, vertiefte Kenntnisse der Recherche, die Grundlagen des Urheberrechts und viele weitere digitale Arbeitsmethoden.

Ergebnisse

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Alle Gruppen haben sehr engagiert gearbeitet und im Laufe von mehreren Feedback- und Überarbeitungszyklen tolle Produkte gestaltet:

Rückmeldungen an die Schülerinnen und Schüler willkommen!

Wenn Sie den Schülerinnen und Schülern eine Rückmeldung zukommen lassen wollen, schreiben Sie einfach eine kurze Mail mit dem Betreff »Bioprojekt 9a« an andreas (punkt) kalt (at) kgn (punkt) name. Ich werde Ihre Kommentare dann den Schülerinnen und Schülern weiterleiten.

Andreas Kalt

Brückenkonstruktion im NwT-Unterricht der Klasse 9b

Die Schülerinnen und Schüler der 9b entwarfen und konstruierten im NwT-Unterricht verschiedene Modellbrücken. Hier sind ihre Erfahrungsberichte.

Gruppe Newton

Am Kreisgymnasium Neuenburg hatten die 9. Klassen dieses Jahr im Fach NWT den Projektauftrag eine funktionstüchtige Modellbrücke zu konstruieren. Dies ist allen Gruppen gut gelungen. Es sind zum Teil beeindruckende Ergebnisse erzielt worden.

Unser Ziel war es, eine Schrägseilbrücke nach dem Vorbild der Rheinbrücke in Wesel zu bauen. Trotz einiger Materialmängel und anderer Probleme haben wir unser Ziel im vorgegebenen Zeitraum erreicht. Unsere Brücke hat nur einen asymmetrisch platzierten Pylon. Die Konstruktion besteht zum größten Teil aus Holz und wird mit Gewindestangen, Schrauben und Nägeln zusammengehalten.

Dieses Projekt hat die Zusammenarbeit im Team gefördert und unser technisches Verständnis von Statik (z.B. bei Brücken) verbessert.

 

Gruppe Helmholtz

Wir erhielten den Projektauftrag ein Brückenmodell zu konstruieren. Zunächst teilten wir die NWT Klasse in drei kleinere Gruppen auf, die jeweils eigenständig eine Brücke erbauten.

Zunächst wählte jede Gruppe ihr Material und den Brückentyp. Somit kamen wir alle zu der Entscheidung, Holz zu verwenden, welches Herr Kalt, unser NWT-Lehrer, besorgte. Unsere Gruppe entschied sich für den Brückentyp Hängebrücke. Unser Modell war im Maßstab 1:100 und sollte über den Rheinkanal führen.

Die Spannweite im Realen musste ca. 200 m betragen, also im Modell zwei Meter. Zur Orientierung fertigten wir eine Skizze an (Maßstab 1:1000) und besprachen sämtliche Probleme, die beim Bau auftreten könnten, wie beispielsweise unser Fußgängerweg. Das Problem damit war, dass wir zuerst auf beiden Seiten einen Fußgängerweg errichten wollten, aber dann die Fahrbahn zu schmal wäre, und man sich eingeengt fühlen würde. Die Lösung war simpel: Wir beschränkten den Fußgängerweg auf eine Seite, da im Realen auch nur eine Fußgängerseite vorhanden ist.

Ein weiteres Problem war, dass wir Angst hatten, dass die Brücke einknickt, weil die Pylonen im Modell sehr klein wirkten und den Anschein hatten, dass sie die Brücke nicht tragen und diese in der Mitte einknickt. Die Lösung: Wir stellten uns die Brücke im Realen vor – auch die Pylone: im Realen sind sie 20 m hoch und 2 × 1,5 m breit.

 

Gruppe Fraunhofer

Standort und Materialien

Wir haben die Brücke am Schulteich gebaut, da der Abstand der Ufer dort ideal ist und man die Materialien leicht dort hin transportieren kann. Unsere Brücke ist eine Schrägseilbrücke, da diese kostengünstig ist und weniger Material braucht als eine Hängebrücke. Als Material haben wir Holz gewählt, da es leicht zu besorgen ist aber trodtzdem für unsere Zwecke stabil genug.

Ideenfindung und Vorbild

Unsere Brücke orientiert sich an dem Vorbild der Severinsbrücke Köln. Diese Brücke ist, wie unsere Brücke, ebenfalls eine asymmetrische Schrägseilbrücke mit nur einem Pylon. Unsere Brücke musste eine asymmetrische Schrägseilbrücke werden, da die Gegebenheiten des Standortes uns keine andere Wahl ließen. Anfangs wollten wir eine Bogenbrücke aus Stein bauen, allerdings ist dies nicht zu realisieren über die erforderliche Länge. Somit hatten wir die Wahl zwischen einer Hänge- oder Schrägseilbrücke. Wir entschieden uns letztendlich für eine Schrägseilbrücke, da wir nur auf eine Seite einen Pylon hinstellen können.

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Maße und Daten

Die Brücke ist 4,2 m lang und hat eine Breite von 0,6 m. Sie ist eine Schrägseilbrücke mit einem Pylon, der trapezförmig und 2,6 m hoch ist. Der Pylon hat eine obere Breite von 0,3 m und eine untere Breite von 1,2 m.

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Probleme und ihre Lösungen

Jedoch traten bei dem Bau unserer Brücke auch einige Probleme auf. So bog sich unsere Fahrbahn anfangs noch viel zu stark durch. Doch nach einiger Überlegung konnten wir die Lösung in Form von langen Kanthölzern, die die Fahrbahn von oben stabilisieren, finden. Ein weiteres Problem war, dass der Pylon oben zu schmal war, sodass man nicht mehr gerade drunter durchgehen konnte. Infolgedessen bauten wir eine Querlatte am oberen Ende des Pylons ein, die diesen deutlich verbreitert.

 

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass der Bau unserer Brücke sich schwieriger gestaltet hat als erwartet. Jedoch konnten wir sie, mit etwas Stress zum Ende hin, schließlich doch noch fertig stellen.

Klasse 9a beim Jugend trainiert für Olympia Volleyballturnier

Am Montag, den 1. Juli 2013 waren wir, die Jungen der Klasse 9a und Herr Fink im Freiburger FT-Stadion beim Beachvolleyballturnier von Jugend trainiert für Olympia. Dabei wurden wir durch zwei unserer Mädchen tatkräftig unterstützt. Nachdem wir morgens um 8:45 Uhr mit dem Zug von Neuenburg nach Freiburg gefahren waren, fuhren wir mit der Straßenbahn Richtung Littenweiler. Nach einem kurzen Fußmarsch zum FT-Stadion begaben wir uns in die Umkleidekabinen und machten uns fertig für das Turnier. Anschließend gingen wir nach draußen zu den Beachvolleyballfeldern wärmten uns mit Pritschen, Baggern und kleinen Volleyballpartien auf. Dann begann das Turnier. Es waren um die zwanzig Mädchen- und Jungenmannschaften anwesend, die zum Teil eine lange Anfahrt hatten. Sie kamen aus Konstanz, Tuttlingen oder auch aus dem Schwarzwald. Der Veranstalter erklärte uns kurz die Spielweise beim Beachvolleyball und dann las er die ersten Begegnungen vor. Wirf hatten uns zu Beginn in zwei dreier und ein vierer Team aufgeteilt und konnten so auch einmal die Mannschaft tauschen. Für die Teams, die gerade kein Match spielen mussten war der Schiedsrichterposten vorgesehen. Dafür hingen an jedem der sechs Spielfelder eine Trillerpfeife und eine Punktetafel. Das Ergebnis musste man dann auf ein Blatt schreiben und dem Veranstalter bringen. Der Job des Schiedsrichters war jedoch der undankbarste, da viele Eltern und Trainer die Mannschaften anfeuerten und mit keiner Entscheidung des Schiedsrichters einverstanden waren.

Insgesamt gab es drei Gruppen mit jeweils drei bis vier Mannschaften. So hatte jede Mannschaft vier Spiele zu absolvieren. Unsere drei Mannschaften gewannen jedoch kein einziges Spiel, da wir meistens gegen Schulmannschaften antreten mussten, die jede Woche trainieren und so eine bessere Technik haben. Da jedes Spiel so lange lief bis ein Team 21 Punkte hatte und auch die guten Mannschaften einmal Fehler machen, konnten wir pro Spiel um die zehn Punkte holen. Außerdem waren wir wegen der grellen Sonne ohne Sonnenbrillen im Nachteil, da man den Ball in der Luft oft nicht sehen konnte. Da es auch sehr heiß war, waren wir froh, uns in den Pausen in den Schatten einiger Bäume setzen zu können. Nachdem wir endlich alle unsere Gruppenspiele hinter uns hatten, zeigte sich, dass es leider für keine unserer Mannschaften für das Weiterkommen gereicht hatte und so mussten wir noch um unsere Platzierungen spielen. Anschließend fanden wir uns auf den letzten Plätzen wieder.

Während die Finale ausgetragen wurden setzten wir uns in den Schatten und warteten bis die Spielfelder frei wurden, damit noch gegeneinander spielen konnten. Es ging nämlich darum, wer den ungeliebten Abschlussbericht schreiben sollte. Nachdem wir nach mehreren Anläufen die Verlierermannschaft gefunden hatten, zogen wir noch mit großen Rechen die Spielfelder ab und dann ging es wieder in die Umkleidekabine. Als wir mit der Straßenbahn wieder am Hauptbahnhof ankamen rundeten wir unseren Ausflug mit einer großen Mahlzeit ab.