Finale des FreiDay-Projekts
Für die Klassen 10a und 10c sind mit den Fasnachtsferien zwei ganz besondere Epochen zu Ende gegangen: denn seit den Herbstferien stand für die beiden Klassen im Rahmen eines Modellversuchs jede Woche ein „FreiDay“ auf dem Stundenplan. Das heißt: statt „normalem“ Unterricht hatten die 10er jede Woche vier Stunden Projektunterricht. Und für diese Projekte gab es nur wenige Grenzen: keine vorgegebenen Themen, keine Noten, sondern „nur“ die Aufgabe, ein großes Projekt zu entwickeln, umzusetzen und daraus zu lernen. Beim abschließenden Projektwettbewerb am 26. Februar hatten alle Gruppen die Chance, das Publikum und die Jury (in der übrigens nicht nur LehrerInnen, sondern auch ein Schüler und eine externe Experin saß) von ihrem Projekt zu überzeugen. Aus vielen tollen Projekten stachen am Ende zwei hervor, die sich mit jeweils voller Punktzahl den ersten Platz teilen: während Marla und Phil mit dem „Volta Cup“ ein eigenes Fußballturnier auf die Beine gestellt haben, haben Aalke, Annsophie, Martyna und Valeria mit den „Sherlock Homies“ ein eigenes Krimi-Online-Game entwickelt.
Herzlichen Dank an alle 10er für die tollen Projekte und Präsentationen sowie an die vielen Menschen innerhalb und außerhalb der Schulgemeinschaft, die die Gruppen unterstützt haben!
























Am 27. Januar 2022 jährte sich der Tag der Befreiung von Auschwitz zum 77. Mal. Er ist kein Feiertag im üblichen Sinne. Er ist ein „DenkTag“: Denn Gedenken und Nachdenken über die Vergangenheit schaffen Orientierung für die Zukunft. Die beste Versicherung gegen Völkerhass, Faschismus und Nationalsozialismus ist und bleibt die Erinnerung an und die aktive Auseinandersetzung mit der Geschichte.



















Hey! Wir hatten erstmal mit leuchtenden Acrylfarben experimentiert. Das sind tolle Farbformen entstanden, indem wir eine bewegliche Plastikplatte auf die aufgekleckste Farbe drückten. Es waren plötzlich von Adern durchwachsene Farbflächen, die uns an Pflanzen, lebende Organismen erinnerten. Ihr glaubt es vielleicht nicht, aber die Zerstörung der Umwelt und das Abbrennen der Wälder beschäftigt uns. Die Motive der Zerstörung haben wir mit Kohle in diese bunten Flächen hineingemalt. Es sollten Bilder des Protest gegen die Zerstörung werden, Mahnmale gegen die Zerstörung des Regenwaldes, zu welcher wir mit unserem Konsum beitragen.