Tooor…
Ein neues Tor steht auf dem Pausenhof…mit herzlichem Dank an das Landratsamt und an Till Herrmann.
Ein neues Tor steht auf dem Pausenhof…mit herzlichem Dank an das Landratsamt und an Till Herrmann.
„Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Menschen, die aufstehen, ihre Meinung sagen und sich mit den Meinungen anderer auseinandersetzen. Menschen, die zuhören und reden können. Menschen, die fair und sachlich debattieren. Deshalb kommt es darauf an, dass jeder schon in der Schule lernt, wie und wozu man debattiert, und regelmäßig übt, auch selbst zu debattieren.“ (Jugend debattiert)
Dafür steht der bundesweite Wettbewerb „Jugend debattiert“, der nun bereits seit 20 Jahren stattfindet und am 10. Februar 2021 seine Premiere in Form des digitalen Schulwettbewerbs am KGN feierte.
Bei „Jugend debattiert“ gewinnen nicht die lautesten, sondern diejenigen, die durch Sachkenntnis und Gesprächsfähigkeit überzeugen können. Und davon hatten die vier Debattanten Christof Csiacsek (9a), Adrian März (9a), Samuel Terroir (9b) und Lennart Siegin (9b) einiges zu bieten! Die Frage „Sollen auf Fleisch- und Wurstwarenverpackungen „Schockbilder“ von Massentierhaltung und Schlachtung gedruckt werden?“ wurde mit Leidenschaft diskutiert!
Lennart Siegin (9b) setzte sich schließlich als Sieger des Schulwettbewerbs durch und qualifizierte sich für die Teilnahme am Regionalwettbewerb in Freiburg, welcher am 2. März stattfand. Dort erreichte Lennart in der Altersgruppe 1 nach einem starken Auftritt den vierten Platz.
Wir danken allen Teilnehmern für ihr Engagement und gratulieren herzlich zu dieser tollen Leistung!
Jannik Bargen und Heinke Roth
Indien, Palästina, Ägypten, Staufen – Geraldine Schüle hat mit ihren 27 Jahren schon viel gesehen, noch mehr erlebt und auch beruflich schon fast alles gemacht: Kriegsreporterin, Zirkuspädagogin und Autorin. Hauptsache nicht konventionell.
Im zweiten nachgefragt-Gespräch dieses Schuljahres sprach Geraldine Schüle mit Alessia De Marco und Noah Mailitis über Abenteuer in der weiten Welt, einen Zirkuswagen ganz in der Nähe, Freiheit,
Träume und einen Esel.
Auch diesmal leider ohne Zuschauer, dafür ab Mittwoch, 24.02.2021 exklusiv im Netz: unter https://nachgefragt.kgn.schule .
Wenn Sie unser Projekt unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Spende auf das Konto des KGN-Fördervereins: IBAN: DE88 6806 1505 0076 5987 03 (Bitte unbedingt „nachgefragt“ als Verwendungszweck angeben!)
Unter allen Spendern verlosen wir das von Geraldine Schüle handsignierte Buch „Grenzenlos leben“. Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, schicken Sie uns einfach eine Mail an nachgefragt.kgn [at] gmail.com
Alle Spenden-Einnahmen teilen wir uns mit dem Zirkus Kaiser, der in Neuenburg „gestrandet“ ist.
In den vergangenen Wochen hat der SWR in seiner Fernseh-Nachrichtensendung SWR-Aktuell und auch in verschiedenen Hörprogrammen über unser Fernlernen berichtet – und heute wart ihr sogar kurz in der Tagesschau zu sehen! Wie ihr euch denken könnt: Am meisten haben wir uns über alle von euch gefreut, die bei der PowerHour, im BeatBoxen, im Unterricht oder sogar im Interview mit Bild oder Ton auf Sendung waren: Echt schön zu sehen, dass ihr das so souverän macht!
Hier geht es zum Text des Hörbeitrags und zum Fernsehbeitrag.
Auch in diesem Jahr begangen wir, allen Einschränkung zum Trotz, am 10.12. den internationalen Menschenrechtstag an unserer Schule. Seit 10 Jahren ist es Tradition am KGN, an diesem Tag die Schulgemeinschaft auf die Existenz von Menschenrechten und Kinderrechten und deren Verletzungen aufmerksam zu machen.
Interessant wird es da, wo SchülerInnen merken, dass sie durch ihr zukünftiges Handeln etwas dazu beitragen können, diese Menschenrechtsverletzungen einzudämmen. Dieses Jahr wurde im Schulhaus und der Aula eine Ausstellung organisiert, welche unseren Konsum zum Thema hatte, inwieweit dieser zu Menschenrechtsverletzungen in anderen, vor allem ärmeren Ländern der südlichen Halbkugel führt.
Jeder der im Schulhaus verteilten StolperKartons machte auf ein Produkt aufmerksam, das unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wird. Einige dieser Kartons waren mit Slogans versehen, die im Unterricht der 8b unter der Leitung Frau Habrechts entstanden waren. Am Ende der dritten Stunde wurden auf eine Durchsage hin die Kartons von den Gängen in die Aula getragen, wo die Schüler mit mit den Kartons eine Wand um den reichlich geschmückten Tannenbaum bauten.
Heutzutage ist es nicht nur möglich und zugleich dringend geworden, seinen CO2 Fußabdruck zu berechnen, sondern man kann ebenso seinen „Sklaverei- Fußabdruck“ aufstellen lassen (siehe diese Dokumentation).
Nicht nur der Fleischskandal von Tönnies sollte uns auf die Missstände unseres Systems und hinter den Produkten, die wie essen, aufmerksam machen. Hier hängen faire Arbeitsbedingungen in den Zulieferer-Ländern eng mit umweltschonender Produktion zusammen. Was aus unserer Welt wird, hängt nun mal sehr von unserem Konsumverhalten ab, aber auch von politischen Entscheidungen.
Lasst uns etwas verändern …
Katja Calderon
Für alle, denen es in diesen langen Weihnachtsferien langweilig zu werden droht, startete heute „Fischers gefürchtetes Musikquiz„, diesmal in Form einer kleinen Rallye durch mehrere Jahrhunderte Musikgeschichte. Jeder, vom 5.-Klässler über den musikbegeisterten Vater bis zur Mathelehrerin kann mitmachen. Es ist nichts dabei, was nur Spezialisten rauskriegen könnten…
Zu gewinnen gibt es drei Preise: Einen für die- oder denjenigen, der die meisten richtigen Antworten als erster eingeschickt hat, einen Spezialpreis für jemanden, der das System hinter all den Aufgaben erkennt, und einen Zufallspreis, der aus sämtlichen Rückmeldungen ausgelost wird, sodass man auch eine Chance hat, wenn man nur einmal mitgemacht hat. Also mal schauen, wer gewinnt: Ein Elternteil, eine LehrerIn oder dann doch eine SchülerIn? Noch ist die erste Aufgabe aktiv…
Aus dem kleinen Zienken zum großen ZDF – Aris Donzelli hat es geschafft. Inzwischen kommentiert er schon seit 24 Jahren Fußball, Tennis, Motorsport und Ski. Als Reporter führte er Interviews mit den ganz Großen: Schumacher, Becker, Klitschko, Klinsmann. Und als leitender Redakteur ist er auch im Hintergrund aktiv.
Im ersten nachgefragt-Gespräch dieses Schuljahres sprach Aris Donzelli mit Hanna Hess und Marie Wistuba über den Traumberuf Sportreporter, kritischen Journalismus, Freundschaften im Fernsehgeschäft und die perfekte Autogrammpose. Auch diesmal leider wieder ohne Zuschauer, dafür ab sofort exklusiv im Netz: unter https://nachgefragt.kgn.schule .
Dank aller fleißiger Deckelsammler/innen konnte unsere Schule bereits im Sommer dazu beitragen, dass die erste Tonne Plastik recycelt, rund 2.000 Liter Erdöl eingespart und 500 Euro für die Kinder im Hort „Centro La Bota“ in Quito, Ecuador, überwiesen wurden.
Gerade zu Corona-Zeiten benötigen die Menschen dort dringend unsere Unterstützung.
Helft bitte weiterhin mit und sammelt alle Plastikdeckel von Flaschen und Tetrapacks! (bitte nur ohne Aluminiumbeschichtung)!
Nähere Informationen findet Ihr auf der Website der Beruflichen Schule Bad Krozingen oder auf der Facebook-Seite Proyecto La Bota – Begegnung und Solidarität.
Vielen Dank!
In Gedanken an unseren lieben Tilo Vieser, 30.09.1975 – 23.11.2020
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Interessierte,
in die neue Woche starten wir leider einmal wieder mit einigen Corona-Fällen, über die wir am Wochenende informiert wurden. Die gute Nachricht daran: Es ist kein schwerer Verlauf darunter. Der eine Corona-Fall ist eine SchülerIn aus Jahrgang 8, einen weiteren Verdachtsfall gibt es in Jahrgang 6 und auch eine KollegIn ist positiv getestet. Die Klassen dieser KollegIn haben wir ebenso wie die Klassen und ggf. Parallelklassen der betroffenen SchülerInnen über Edupage informiert.
Zum Glück ist es ja so, dass bei einem Positivfall nicht mehr sofort die ganze Klasse in Quarantäne gehen muss, da im Unterricht ja ein Mund-Nase-Schutz getragen wird – außer im Sportunterricht. Und genau deshalb startet in Absprache mit dem Gesundheitsamt eine sechste Klasse wieder mit Videounterricht in die neue Woche – wie gehabt: 08:30 Frühsport und Unterricht dann um 09:20/10:10 sowie 11:10/12:00 Uhr. Herzlichen Dank allen Familien dieser Klasse, die diese kurzfristige Umstellung mittragen. Und auch wenn in dieser Situation ein ganz wenig an Freude dabei ist (Endlich kann man sich einmal wieder ohne Maske sehen…wenn auch nur am Bildschirm) appellieren wir an eure Vernunft und Geduld in der Pandemie: Jede(r) Einzelne kann es dem Virus schwer machen, einen nächsten Wirt zu finden – und am Ende zählt vielleicht genau das.
Abseits von Corona steht in dieser Woche am Mittwoch der Tag der offenen Tür der Universitäten an, zu dem unsere K1-SchülerInnen ebenfalls an die Bildschirme strömen werden. Denn auch die Angebote der Hochschulen und Unis sind in diesem Jahr virtuell zu erreichen. Wir wünschen beste Erkenntnisse…
…und allen eine gute und gesunde Woche!
Liebe SchülerInnen und Eltern,
so sehr wir euch allen von Herzen eine schöne Ferienwoche wünschen – so sehr verfolgen auch wir die Entwicklung der Corona-Pandemie mit großer Sorge. Distanz zu anderen und Einschränkung der sozialen Kontakte ist also ausgerechnet im Herbst nun wieder das Gebot, wo einem doch an vielen Tagen schon allein das Wetter die Decke auf den Kopf fallen lässt.
Deshalb zwei Tipps, wie ihr die Zeit cool und kreativ nutzen könnt, auch ohne euch in Präsenz treffen zu müssen:
Wir wünschen euch schöne Herbsttage – mit oder ohne diese Tipps. Und sollte euch die Decke allzu sehr auf den Kopf fallen, könnt ihr euch natürlich auch bei unserer kummernummer(at)kgn.name melden.
Mit herzlichen Grüßen eurer Lehrerinnen und Lehrer
Astrid Rasmussen-Schmitt und Rainer Kügele
Zum Wandertag am 30.09. 20 sind die Schüler des LK BK von Weil am Rhein nach Basel Riehen gewandert. Ein Teil des Weges geht entlang des Kunstpfades Rehberger Weg, wo man mehr oder weniger interessante Skulpturen sehen kann. Das eigentliche Ziel ist zunächst kaum wahrzunehmen, weil das Museum Fondation Beyeler vom Architekten Renzo Piano harmonisch in die Landschaft eingefügt wurde. Zur Zeit kann man dort Kunstwerke besichtigen, die sich mit Ruhe, Stille, Schlaf oder letzte Ruhe auseinandersetzen. Die Schüler empfanden das Gebäude und den Park als sehr erholsam, entspannend. Werke der klassischen Moderne und Gegenwartskunst waren interessant zusammengestellt. Bilder und Skulpturen von Monet, van Gogh, Giacometti oder Gerhard Richter haben einige hier das erste Mal im Original gesehen … und das Wetter bot auch Gelegenheit für ein Picknick im Park.

Am 24. Juli 2020 hielt Lea Ehrensperger als Scheffelpreisträgerin die Abiturrede im Rahmen der Zeugnisvergabe, die wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen.
Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,
liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schulleitung,
liebe Eltern und Gäste!
Ich freue mich, dass ich heute hier oben stehen darf und die Ehre habe, diese Rede zu halten. Und gleich zu Beginn gilt daher mein Dank meinen Deutschlehrern der letzten zwei Jahre. Frau Mager, Frau Naghiu und Herr Bargen, Sie haben mich auf dem Weg hierher stets begleitet und unterstützt. Ganz herzlichen Dank!
Unsere drei Pflichtlektüren – Faust I, Der goldne Topf und der Steppenwolf – habe ich schon lange vor dem Abi ad acta gelegt und auch wenn diese sicher lesenswert waren, werde ich Sie (liebe Gäste) heute mit Zitaten und Interpretationen daraus verschonen. Doch ich schätze, so ganz ohne Literatur geht es bei einer solchen Rede wohl kaum. Und deswegen möchte ich heute Abend auf ein anderes Buch eingehen.
Schluss mit dem täglichen Weltuntergang – auf die Empfehlung von Herrn Kalt hin, las ich dieses Buch von Maren Urner. Ein Buch, das seine Leser sensibilisiert für einen kritischen Umgang mit Medien. Kritisch nicht im negativen Sinne, ablehnend gar, nein, kritisch im Sinne von „mit Verstand“.
Überflutet von Nachrichten aus aller Welt, Pop-up Meldungen von Sozialen Netzwerken und Erinnerungen an die tägliche Dosis Unterhaltung auf Streaming-Plattformen, passiert es schnell, dass wir die Zeit vergessen. Nur kurz diese eine Email beantworten wollen und dann ist schon wieder eine viertel Stunde um. Versunken in die News – die Zeit und Welt um sich herum vergessen.
Wie umgehen mit dieser ständigen Reizüberflutung? Der dauerhaften Bombardierung unseres Gehirns mit unnützen Fakten und Fake News?
Keine Frage, die Lösung lässt sich nicht einfach im Netz herunterladen – downloaden wie all die Apps, die uns die Flut an Reizen entgegen schmettern.
Es ist komplizierter. Ein erster Schritt vielleicht, beobachten und erkennen, was wir da so alles konsumieren. Dann reflektieren und hinterfragen all der Dinge, die da ständig auf uns einprasseln, um dann entscheiden zu können: „Was ist mir eigentlich wirklich wichtig?“.
In den letzten Jahren haben wir dafür Werkzeuge an die Hand bekommen, haben geübt und gelernt, Texte mehr als nur zu lesen, Texte zu verstehen, die Intension des Autors und dessen stilistische – manchmal gar manipulativen – Mittel im Prozess des Verstehens eines Textes mit einfließen zu lassen. Wir hinterfragten und erörterten, von Dombrovsky bis Martenstein. Beleuchteten von verschiedenen Seiten, bis der uns vorgelegte Text für uns ganz im Lichte lag.
Und so, wie wir die Texte beurteilten und kritisierten, nahm jeder von uns verschiedene Aspekte aus der Textarbeit mit, dachte unterschiedlich über die Thesen und Argumente der Artikel nach und zog für sich seine eigenen Erkenntnisse daraus.
So kommt es, dass Jede und Jeder von uns auch unterschiedliche Erinnerungen an die Schulzeit gesammelt hat. Individuelle Begegnungen und Erlebnisse, die prägten und doch haben wir alle eines gemeinsam: Wir haben Gemeinschaft erlebt, zusammen haben wir in den Mittagspausen hier gegessen und gelacht, haben die Wandertage mit verschiedensten Erlebnissen verbracht und gemeinsam haben wir ganze acht Jahre hier mit Lernen zugebracht.
Doch seien wir mal ehrlich, es war nicht immer alles nur schön hier. Manchmal war es purer Stress. „Klausurenphase“ wurde dann zu einem Synonym für Schlafmangel und Unausgeglichenheit, ja, Gereiztheit und Bulimielernen am späten Abend vor der Prüfung – manchmal auch erst morgens im Schulbus. Klausur folgte auf Klausur … Coopertest und Hausarbeiten, kaltes Wasser aus den Wasserhähnen und die 87, die in der Cafeteria irgendwie immer schneller war als wir.
Keine Frage – jeder hat sich über andere Dinge geärgert und echauffiert, Gemecker – mal mehr, mal weniger angebracht – gab es in unsrer Stufe zu Genüge! Und trotz alle dem, es war eine wirklich schöne Zeit mit euch!
* * *
Dieses Jahr ist alles ein bisschen anders. Anders als geplant feiern wir heute nicht im Stadthaus, sondern hier im Innenhof. Und alles läuft ein wenig spontaner als gewohnt, Flexibilität steht nun an erster Stelle. Doch wie wäre es, wenn wir diese besonderen Umstände nicht nur als Krise sehen, ihnen auch etwas Positives abgewinnen können. Wenn wir in der derzeitigen Situation eine Chance sehen, um neue Wege zu gehen. Ja, vielleicht sind wir sogar gezwungen kreativ zu werden, weil unsere ursprünglichen Pläne über den Haufen geworfen wurden.
* * *
So stehen wir heute hier im Innenhof unserer bald ehemaligen Schule und feiern Abschluss, um dann hinaus in die Welt zu zieh’n. Wir erfahren neben der Freiheit – auf die sich die meisten hier sicherlich freuen – auch, wie es ist Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung, mit unseren Ideen, unserem Wissen und vor allem unserer Energie mitzuwirken, vielleicht sogar voranzugehen bei der Lösung von Problemen und Fragen, vor denen sich unsere Gesellschaft gerade sieht.
Und manchmal, da scheinen diese Probleme und Herausforderungen viel zu groß, als dass man selbst, als Einzelperson etwas bewirken könnte, doch:
„Alles, was du in die Welt setzt, beeinflusst andere Menschen!“, Maren Urner bezog diese Aussage in ihrem Buch hauptsächlich auf journalistische Arbeiten und Artikel, und dennoch fängt es im Kleinen an und lässt sich auf unseren persönlichen Alltag übertragen.
Mit jeder unserer Äußerungen, mit jedem Handeln nehmen auch wir Einfluss auf unsere Umwelt, unsere Mitmenschen.
Ein praktisches Beispiel an dieser Stelle vielleicht; seit zwei Jahren steht die Türe links neben dem Sekretariat so gut wie immer offen. Ich bin mir nicht mal sicher, ob Herr Kügele dies bewusst macht oder ob es für ihn eine Selbstverständlichkeit ist.
Die offene Türe – ein kleiner Wandel, der aber zeigt: Jeder ist willkommen, jede Idee und jeder Vorschlag findet Gehör und wird ausprobiert.
Zunächst habe ich es als kleine Veränderung wahrgenommen, und im Lauf der Zeit aber gemerkt wie sehr die Schulgemeinschaft dadurch belebt wurde und sicherlich wird auch in Zukunft noch viel Neues entstehen.
Ziehen also auch wir los und verändern die Welt erstmal im Kleinen, denn „Alles, was du in die Welt setzt, beeinflusst andere Menschen!“.
Kreisgymnasium Neuenburg
Freiburger Str. 38
79395 Neuenburg am Rhein
Tel: (07631) 93798-0
Fax: (07631) 93798-20
kgn (at) lkbh.de
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