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Alle Sportprofiler der Klasse 10 bilden sich zu Sportassistenten fort

Vom 24. bis zum 29. Juni hat das Sportprofil Klasse 10 an dem Lehrgang zur Ausbildung zum Sportassistenten in der Badischen Sportschule in Steinbach teilgenommen. 

Sehr früh um 6.16 Uhr ging es ab Müllheim los. Kurz nach der Ankunft in der Sportschule ging es gleich mit der ersten Lehrstunde in der Halle los. Dort lernten wir dann noch weitere vier Schüler aus Villingen kennen, die mit uns den Lehrgang absolvierten und auch schnell Teil unserer Gruppe wurden. Nach ersten Einheit zum Thema kooperative Spiele, bei welcher auch noch 16 Jährige ihren Spaß haben bei Spielen wie z.B. dem kotzenden Känguru, gab es Mittagessen. Das Essen war die ganze Woche über super lecker. Es war sehr abwechslungsreich über die Woche und zur Freude aller gab es an einem Tag Pizza. 

Steinbach 2018

Am Nachmittag lernte man die Badische Sportjugend (BSJ), von welcher auch der Lehrgang angeboten wurde, genauer kennen und beschäftigte sich mit den sportmotorischen Fähigkeiten wie Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination. Dazu wurden dann verschiedene Spiele ausprobiert, um die verschiedenen Bereiche in der Praxis zu unterscheiden und gezielt zu trainieren.

An den meisten Abenden ging das Programm bis 21.00 Uhr aber am Dienstag nur bis 17.30 Uhr. An dem Abend konnte im Schwimmbad entspannt werden, die Hallen oder der Fitnessraum individuell genutzt werden. 

Am Dienstag lag der Schwerpunkt auf der Arbeit mit Jugendlichen. Eine dem Alter der Zielgruppe angepasste Übungsauswahl, die zum geplanten Trainingsziel führen soll, muss tatsächlich gut durchdacht werden und klingt zunächst einfacher, als es tatsächlich ist. Es kommt häufig vor, dass man Übungen in ihre Einzelteile zerlegen muss, da doch viele Sachen sehr komplex sind, und man sie erst später zur Gesamtbewegung koppeln muss. 

Selbst das Aufwärmen fordert schon viele Gedanken, wenn es gut werden soll: das Herzkreislauf-System soll langsam in Schwung gebracht werden, auf das Stundenziel hinführen, die Mobilisation und Kräftigung darf nicht zu kurz kommen und dann soll es noch motivieren und Spaß machen. Gleichzeitig soll es nicht physisch wie mental überfordern.


Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)


Am Mittwoch beschäftigte sich die Gruppe mit den koordinativen Fähigkeiten, zu der unter anderem die Gleichgewichts-, Rhythmus-, Antizipations. und Orientierungsfähigkeit gehören. Dass weitere koordinative Fähigkeiten wie die Reaktions- und Umstellungsfähigkeit nicht optimal bei der deutschen Nationalmannschaft präsent waren, zeigte das Fussballspiel am Nachmittag leider eindrücklich. Das war also negativer Anschauungsunterricht, den auch nicht alle bis zum bitteren Ende ertragen haben. Einige stürzten sich ins kühle Nass, andere machten sich bereits Gedanken zur am letzten Tag anstehenden Lehrprobe.

Die Teilnehmer haben in dieser sehr aktiven Woche viele Übungsanregungen bekommen, zu jeder Einheit gab es Skripte uns Arbeitsblätter. Es war eine richtige Materialschlacht: den Überblick konnte man auch nur behalten, weil es einen Ordner mit einem Fachregister für jeden gab. 

Am Donnerstag ging es hauptsächlich um das Verhalten der Trainer in unterschiedlichen Situationen sowie um die Aufsichtspflicht mit all ihren Facetten. Ein wichtiger Aspekt, der immer wieder auftauchte, waren die pädagogische Herausforderungen, die das Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen mit sich bringt.

Am Freitag war es dann soweit, die Lehrproben standen an: die Aufregung war bei manchen doch noch ganz schön groß, andere dagegen waren sehr entspannt.

Steinbach 2018

Am Ende hat es den meisten dann tatsächlich noch richtig Spaß gemacht, die Lehrprobe praktisch mit einer kleinen Gruppe umzusetzen und es haben auch alle bestanden. Nach einer erfolgreichen, sportaktiven und informativen Woche, bei der alle zusammen viel Spaß hatten, sind die Sportprofiler stolz mit ihrem Sportassistenten-Zertifikat nach Hause gefahren. Die neu erworbenen Kenntnisse dürfen sie gleich bei den anstehenden KGN-Projekttagen und dem Sporttag als „Trainer“ anwenden.  

Die 8c startet durch beim Rheinauenlauf

Am 15. April 2018 fand in Rheinweiler, Gemeinde Bad Bellingen, der 24. Rheinauenlauf statt. Diese Veranstaltung beinhaltet außer dem Hauptlauf über 10km, zusätzlich noch den Hobby- und Walkinglauf mit jeweils 5km, sowie einen Jugendlauf (2,7km) und einen Bambinilauf (1,2km) für die Kleinsten. 

Aus unserer 8c nahmen 7 Schüler und Schülerinnen als Team am Jugendlauf teil.
Im Sportprofil der Klasse 8 steht eine Ausdauer-Einheit am Anfang der KGN Sportprofil-Karriere, da diese als Grundlage für die weiteren Sportarten dient, die unterrichtet werden. Dabei wird auch die Theorie über die wesentlichen Grundlagen eines Ausdauertrainings vermittelt und in Form einer Klassenarbeit überprüft. Praktisch wird die Ausdauer abwechslungsreich trainiert, auch bei Winterwetter draußen und jeder Schüler muss mindestens an einem offiziellen Lauf-Event teilnehmen. Bisher gab es schon den Crosslauf in Frankreich, sowie den Schülermarathon in Freiburg oder den Silvesterlauf, an dem manche von uns teilgenommen haben. Wir haben uns für den Rheinauenlauf entschieden.

Dieser erfreute sich bei seiner 24. Auflage an 58 Teilnehmern. Bei bestem Laufwetter machten sich unsere Schüler auf die Strecke und bewältigten die 2700m nicht ohne am Ende erschöpft ins Ziel einzulaufen. Man muss jedoch hinzufügen, dass bei dem strahlenden Frühlingswetter die meisten Laufmeter in der prallen Sonne zurückgelegt werden mussten. Nach dem Lauf blieben einige Schüler noch bis zur Siegerehrung, um sich ihren verdienten Preis abzuholen. Während dieser Wartezeit wurde dann trotz des zurückliegenden, anstrengenden Laufs mit Freude ein bisschen Fußball gespielt.

Hier die erlaufenen Plätze:

  • Ronja Baum: 1. Platz Gruppe weiblich B
  • Hanna Ehrensperger: 5. Platz Gruppe weiblich B
  • Marek Rabeler: 1. Platz Gruppe männlich A
  • Tristan Schütz: 3. Platz Gruppe männlich B
  • Joel Feyler: 4. Platz Gruppe männlich B
  • Louis Niemann: 5. Platz Gruppe männlich B
  • Leon Jakobs: 8. Platz Gruppe männlich B

Am Ende bekamen die Läufer des schnellsten Teams einen kleinen Geldbetrag für die Klassenkasse.

Sportprofiler aus der 8c testen beim Freiburg Marathon ihre Laufstärke

Bei sommerlichen Temperaturen starteten am 08.04.2018 einige Schüler/innen aus der 8c bei der Schülermarathonstaffel, die im Rahmen des Freiburger Marathons veranstaltet wird. Ronja Baum, Kalle Heid, Joel Feyler, Yannick Sänger, Luca Rudolph und Samir Schwenk, welcher wegen Nichterscheinung eines anderen Schülers zwei Etappen laufen musste, vertraten das KGN bei diesem Lauf-Event, und zwar nicht als einzigste Laufgruppe , denn es waren auch noch Siebtklässler und Fünftklässler auf der Strecke vertreten.

Jedoch sollte dieser Tag nicht ganz ohne Kuriositäten ablaufen. Bevor der Lauf beginnen konnte, mussten erstmal alle Kinder an die Wechselstationen kommen. Dazu nutzen sie die eingeschränkt fahrenden Straßenbahnen in Begleitung ihrer Eltern. Die Halbmarathonstrecke ist in 7 Teilstücke zerlegt, wobei die Einzeldistanzen dann zwischen 2-4 km lang sind. An den Wechselstellen wird dann der elektronische Chip zwischen den Teammitgliedern einer Laufstaffel übergeben.

Als dann um 11:45 Uhr der Schüler-Staffelmarathon begann, verpasste der Startläufer der 8c beinahe den Start, da er zuvor in der falschen Straßenbahn saß. Ein anderer KGN-startläufer startete zu früh und zwar mit der Marathonstaffel der Vereine und wunderte sich, dass sein Anschlussläufer noch nicht an der ersten Wechselstelle wartete.

Freiburg Marathon 2018

Samir, der eine weitere Teilstrecke laufen musste, hetzte dann von dem Ende seiner ersten Etappe in Zähringen mit der Straßenbahn zurück ans Siegesdenkmal, von dort joggte er zum Startpunkt seiner zweiten Etappe weitere 2km bis in die Nähe der Brauerei Ganter. Er kam nocht rechtzeitig an, so dass er noch kurz verschnaufen konnte, bis Kalle den Chip an ihn weiterreichte. Bis kurz vor Schluss verlief dann aber alles glatt, alle gaben ihr Bestes. Leider wurde Luca als Schlussläufer kurz vor dem Ziel von den Streckenposten aus Versehen in eine falsche Richtung geleitet. Als er merkte, dass da etwas nicht stimmen konnte, drehte er um, war aber inzwischen rund 600m Umweg gelaufen.

Bevor es zur Siegerehrung auf dem Messegelände der Stadt Freiburg ging, durften sich alle Läufer mit Maultaschen stärken. Am Ende reichte es dann für einen eigentlich guten 5. Platz in der eigenen Altersklasse und einen 20. Platz insgesamt bei 120 teilnehmenden Schülerteams. Ohne das ärgerliche, weil fremdverschuldete Missverständnis kurz vorm Zieleinlauf wäre ein Platz auf dem Treppchen in der eigenen Altersklasse und ein elfter Platz in der Gesamtwertung nach Aussage der begleitenden Sportlehrerin Claudia Zimmermann-Ruf sicherlich drin gewesen. Sie war sehr stolz auf die gezeigte läuferische Leistung von 1 h 41 min 48 sek. für die 21 km Strecke, musste jedoch akzeptieren, dass beim Laufteam zunächst die Enttäuschung überwog. Aber bereits bei der Heimreise mit dem Zug war das Team wieder gut gelaunt und mit sich dann durchaus zufrieden.

Purer Genuss auf der Finnenbahn – langer Atem zahlt sich aus!

Bei herrlichem Sonnenschein war es letzte Woche soweit. Die Sportprofilklasse 8c, die im Rahmen ihrer Ausdauer-Unterrichtseinheit bereits am französischen Crosslauf teilnahm, durfte die Finnenbahn des neu angelegten Sportaußengeländes „einweihen“.

So drehten die Sportprofiler unermüdlich über 40 Minuten ihre Runden auf der knapp 200m langen Rindenmulchstrecke um das Multifunktions-Beachfeld.

Außensportgelände

Der Belag war sehr angenehm zu belaufen, die kurze Asphaltfläche beim Eingangstor war das volle Kontrastprogramm für Füße und Waden. Bei kühler, nicht kalter Temperatur, strahlendem Sonnenschein und mit Blick auf den schneebedeckten Blauen im Hintergrund blühte das Läuferherz auf. Für die Sportlehrerin Claudia Zimmermann-Ruf war das Laufen ein ganz besonderer Genuss, da sie als Organisatorin des Sponsorenlaufs im Juli 2013 sehr vielfältige und noch sehr lebendige Eindrücke in Erinnerung hat. Bei glühender Hitze erliefen damals alle KGN-Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrer eine unerwartet hohe Summe an Spendengeldern, die als Initialzündung dienen sollte, um das Gelände neben der Schule besser nutzen zu können. Dort, wo nun die 50m Tartanbahn inklusive Sprunggrube liegt, erfrischten sich die Läufer damals mit Wonne unter dem aufgestellten Rasensprenger, um sich etwas abzukühlen.

Außensportgelände

Eine gute Ausdauer ist nicht nur Grundlage für jede sportliche Leistung, sondern auch abseits des Sports von Vorteil: von der Projekt-Idee bis zur Realität bedurfte es immerhin 5 Jahre ausdauernden Dranbleibens. Die Sportprofiler, die nun als Erste davon profitierten, waren damals noch gar keine Schüler des KGN. Die aktuellen Zehntklässler waren die Jüngsten auf der Sponsorenlaufstrecke rund um die Schule. Langer Atem zahlt sich aus.

Das neue attraktive Sportaußengelände wird das Sport- sowie das Schulleben am KGN sicherlich vielfältig bereichern und sehr viele fiebern schon dem sonnigen Frühjahr entgegen, wenn das Gelände offiziell eingeweiht wird und dann in vollem Umfang genutzt werden kann.

Hoch und runter, über französischen Stock und Stein

Eine sportliche Querfeldeinerfahrung im kalten Elsaß

Am 29.11.17 trat das KGN beim Crosslauf in Wihr-au-Val, Frankreich, an. Das Team des KGNs wurde vertreten von den Klassen 5a, 6b und der Sportprofilklasse 8c, die ein Sonderstartrecht für die dritte Qualifikationsrunde der französischen Crosslauf-Schulmeisterschaften bekommen hatten.

Bei bitterkalten Temperaturen mussten sich die Jungs der Altersklasse 2003-2004 auf die 3,7 km lange Querfeldein-Strecke machen und sich im Starterfeld der fast 200 Läufer behaupten. Ohne Rippenstöße und Schienbeinprellungen kam fast keiner davon. In dieser Altersklasse war Mark Kessler, 8c, mit einem 90.Platz der beste Läufer.


Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)


Im zweiten Lauf starteten die Mädchen in der selben Altersklasse wie die Jungs. Jedoch mussten nur 2,7 km auf dem welligen und teilweise tiefen Geläuf absolviert werden. Ronja Baum, ebenfalls Sportprofilklasse 8c, erreichte einen hervorragenden 7. Platz unter den 150 Starterinnen und hätte mit einem tollen Schlussspurt noch fast am Podium gekratzt. Danach starteten die Jungs der Altersklasse 2006-2005, die 1,7 km laufen mussten. Der beste Läufer war Philipp Ribitzki aus der 6b, er belegte den 74. Platz. Bei den Mädchen in der selben Altersklasse wie die Jungs belegte Laura Keller den 120. Platz im 1,7 km und war somit die beste Läuferin der Mädchen.

Für alle war es ein kaltes, aber cooles Erlebnis, bei dem man auch sehr viele Erfahrungen für weitere Wettkämpfe sammeln konnte. Ob klein oder groß, alle feuerten sich gegenseitig an und es war besonders schön zu beobachten, dass die KGN-Gruppe als einheitliches Team auftrat. Begleitet wurde die Gruppe von den Sportlehrern Nadine Pfrengle und Robert Fink.

Exkursion zur Sausenburg

Exkursion Sausenburg 9c

Am 4. Oktober 2017 um 16:00 traf sich die Sportprofilklasse (9b) von Frau Pfrengle und Herr Thim in Sitzenkirch. Nach einem kleinen Gemeinschaftsspiel – das wir auch nach dem 6. Versuch leider nicht meisterten – ging es endlich los. Schwer bepackt ging es durch den Wald. Die Wanderung wurde anfangs  von 3 Musikboxen begleitet aus denen von 187 bis Herzbeben jede Musik lief, bis wir uns  auf eine Musik dann einigten.  Fritz sorgte dafür, dass wir uns nicht verirrten, indem er eine Cornflakes-Spur hinterließ.

Nach guten 1 1/2 Stunden Fußmarsch, machten wir eine Pause. Nach einer kleinen Erholung und den ersten Blasenpflastern, gab es noch eine kurzen Diskussion, wie den nochmal der Grundschritt vom Jumpstyle ging. Dann wanderten wir weiter Richtung Sausenburg.

Auf der Sausenburg angekommen wurde dann erstmal gegessen und die schöne Landschaft betrachtet. Danach spielten manche Frisbee, während andere lieber auf den alten Ruinen kletterten.

Moritz hatte natürlich an alles gedacht, anfangs machte man sich noch über ihn lustig: „Wieso in aller Welt hast du Crocs mitgenommen?“, doch später zeigte sich, dass es gar nicht so dumm war. Emilia hatte nämlich an beiden Füßen Blasen und konnte nicht mehr mit ihren Schuhen weiterlaufen. Nach einem kurzen Schuhwechsel wanderte sie dann mit Crocs.

Unser Ziel haben wir erschöpft und erleichtert um ca. 21.15 Uhr erreicht. Wir richteten unser Nachtlager ein, und begannen, ein Feuer zu machen und Stöcke zu schnitzen. Dann grillten wir unsere Würstchen bzw. unsere Putenkeule (gell Corni) über dem Feuer. Danach gab es noch Marshmellows. Wir blieben noch bis um 0.30 Uhr am Lagerfeuer und redeten oder genossen die Wärme des Feuers, dann mussten wir in unsere Schlafsäcke.

Am nächsten Morgen erwachten alle frierend, schnell wurde das Lagerfeuer wieder angemacht. Nach einem kurzen Aufwärmspiel mit Herr Thim, gab es Frühstück. Dann hieß es: Sachen zusammenräumen und den Platz sauber machen. Leider war die Exkursion jetzt schon wieder vorbei und wir mussten zurücklaufen. Pünktlich um 9.30 Uhr kamen wir in Kandern an, wo die Eltern auch schon warteten.


Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)


Uns hat die  Exkursion sehr viel Spaß gemacht und wir würden uns freuen, wenn wir bald wieder eine machen würden.

Finja Merstetter & Emilia Berger

Herbstlauf 2016

Nach Wochen der Vorbereitung war es soweit. Der von den Lehrern empfohlene Ausdauerlauf fand statt. Gemeinsam mit Frau Pfrengle nahm das Sportprofil der Klasse 8 am Herbstlauf in Bad Krotzingen teil. Bis auf einige, die leider verhindert waren, sind alle im Kurpark erschienen. Gleich nach der Ankunft machten wir uns erst einmal warm. Nach lockerem Einlaufen durch den Kurpark, begann das Aufwärmprogramm des Veranstalters. Zudem hatten wir uns in Zusammenarbeit mit Frau Pfrengle, ein eigenes Aufwärmtraining erstellt.

Dann ging es zum Start. Wir ergatterten Plätze in den vorderen Reihen. Der Startschuss fiel und alle Teilnehmer stürmten auf die 5 km lange Strecke. Diese verlief parallel zum Neumagen. Nach der Hälfte der Strecke überquerten wir den Fluss und es ging auf der anderen Seite des Flusses weiter. Das Teilnehmerfeld war nun schon weit auseinander gezogen. Nach weiteren zwei Kilometern kamen wir zurück in den Kurpark, wo wir schon von vielen Fans erwartet und angefeuert wurden. Nun machte die Strecke noch eine Art Schleife, bis endlich das lang ersehnte Ziel erreicht war. Alle waren froh, dass sie es geschafft hatten.

Sportprofiler am Limit – Triathlon in Frankreich verlangt den KGNlern alles ab

An drei Terminen machten sich die Sportprofil-Schüler der Klasse 8c mit der Sportart, bestehend aus den drei Teildisziplinen Schwimmen, Rad fahren und Laufen, dem Triathlon vertraut. Am ersten Termin trainierten die Schüler im Stadion in Neuenburg um ein Gefühl für die Wechsel von Laufen auf Fahrrad fahren zu bekommen. Schon hier zeigte sich, dass es für die Schüler eine Herausforderung sein würde. Danach trainierte die Gruppe noch einmal halbtags zusammen mit einer Klasse aus Frankreich.

An diesem Tag liefen und fuhren wir, mit unseren Partnern aus Frankreich nach Steinenstadt, wo wir freundlicherweise kostenlos im Freibad trainieren konnten. Nach einer deutsch-französischen Schwimmstaffel, durften die Schüler in einem ersten richtigen Swim&Run-Wettkampf gegeneinander antreten und mussten dabei an ihre körperlichen Grenzen gehen. Wir hatten viel Spaß und am Ende gab es sogar noch ein leckeres Eis ;), waren aber auch recht erschöpft als wir dann daheim waren. Am dritten Termin war dann das Highlight: ein richtiger Triathlon mit (natürlich) angepassten Strecken um einen schönen See in der Nähe von Lutterbach (Elsass) stand auf dem Programm.

Mit einer gehörigen Portion Respekt traten die 23 KGNler die Reise nach Frankreich an, legten diesen aber bald ab und bestritten zusammen mit den französischen Triathlonfreunden die drei Teildisziplinen mit viel Ehrgeiz und Engagement. Es war sehr schön, wenn auch anstrengend, und auch die Partnerklasse aus Lutterbach war eine wirklich nette Gruppe. Ich denke am Ende des Tages waren alle sehr zufrieden und die Schüler freuen sich schon auf unser nächstes Event im Profil :)

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Sportprofil-Klasse 8c beim FIS Skisprung-Weltcup in Titisee-Neustadt

Am 11.3.16 haben wir, die Klasse 8c, mit unserem Sportlehrer Herr Schmid und der Referendarin Frau Pfrengle die Qualifikation des Skisprung Weltcup in Titisee Neustadt besucht. Nach der dritten Stunde verließen wir das KGN und fuhren zur Hochfirstschanze nach Titisee-Neustadt. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir zusammen mit ca. 2500 Zuschauern zunächst das Triaining beobachten. Unter anderem auch den nicht zählenden Schanzenrekord von Stefan Kraft (148m). Zwischen den Trainingssprüngen hatten wir die Gelegenheit, uns kurz mit einigen Springern zu unterhalten und ganz viele Fotos und Autogramme zu sammeln.

Um 14 Uhr begann dann die offizielle Qualifikation. Bester Deutscher war David Siegel (3.) hinter den beiden Slowenen Jurij Tepes und Domen Prevc, der ebenfalls 148m weit sprang und damit den Schanzenrekord von Adam Malysz um 3 Meter überbot. Am Ende konnten wir noch die Sprünge der bereits qualifizierten Top-Ten-Springer beobachten, darunter Richard Freitag, Severin Freund und den Weltcup-Gesamtsieger Peter Prevc.
Nach einem erlebnisreichen coolen Tag kamen wir abends mit vielen Erinnerungen nach Neuenburg zurück.
Bericht: Nick Weng

Fotos: Hans Richter und Charlotte Hohlbaum: Andreas Wellinger (GER, Weltcup-14.) und Maskottchen Tine.

Sportprofil-Klasse besucht Qualifikation des Weltcup-Skispringens in Neustadt

Wir, die Sportprofil-Klasse 8c, besuchen am Freitag das Training und die Qualifikation zum Weltcupskispringen in Neustadt. Wir freuen uns, die besten Athleten der Welt live die größte Naturschanze der Welt hinunterspringen zu sehen. Bisher wurden Springer aus 17 Ländern gemeldet.

Auch wenn Peter Prevc der Weltcupsieg nicht mehr zu nehmen ist, können Severin Freund, Michael Hayböck und Kenneth Gangnes dem Schanzenrekord von 145m hinterherjagen. Severin Freund hat mit der Neustädter Schanze ohnehin noch eine persönliche Rechnung offen: Letzte Saison wurde ihm hier ein Sieg aberkannt, weil er 100g zu leicht war. Für den ältesten Skispringer Noriaki Kasai (43 Jahre, zur Zeit Weltcup- Rang 8) wird es am Sonntag der 500. Weltcup sein. Da er aus gesundheitlichen Gründen Qualifitaktionssprünge zur Zeit auslässt, werden wir ihn wohl nicht live bejubeln können.

Nähere Infos unter: weltcupskispringen.de

Crosslauf-Event der Sportprofilklasse 8c im französischen Wittenheim

Am 25.November 2015 um 11:30 Uhr fuhr der Bus mit den 21 Kindern vom Kreisgymnasium Neuenburg am Schulgelände ab nach Wittenheim für den Crosslauf in Frankreich.

Nach der 25 minütigen Fahrt lief die 8c zusammen in das Gebäude indem sich die Jungs nach einer kurzen Besprechung mit ihrem Klassenlehrer Robert Fink umziehen durften. Auf Anweisung von ihrem Sport- und Französischlehrer Herr Fink, durften sich die Jungs aufwärmen und bekamen letzte taktische Tipps. Es gab zwei Läufe, einen in dem die Jungs liefen und einem, in dem die Mädchen ihre Runden absolvierten.

Schon 40 Minuten nach der Ankunft in Wittenheim gingen die zehn Jungs der Klasse 8c an den Start. Nach circa 2,9 Kilometer durch die hügelige Landschaft rund um eine See waren sie erschöpft, der bestplatzierte Junge, Nick Wenig, war von mehr als 300 Jungs der 63. für die 8c. Direkt danach traten die Mädchen an den Start des Crosslaufes und auch sie waren nach 2,4 Kilometern am Ende. Die Bestplatzierte der Klasse 8c, Lavinia Horning, errang den 12. Platz. Trotz keiner Erst-, Zweit- oder Drittplatzierung ist Herr Fink stolz auf seine Klasse.

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Kurz bevor der Bus zurückfuhr, wurde Herr Fink noch zu einem Interview mit einer französischen Reporterin gerufen. Trotz Anstrengung ging jeder mit einem guten Gefühl nach Hause.

Artikel von Justin Schaub, 8c

Olympische Spiele im Rheinwaldstadion

Die KGN-Sportprofil-Klasse 8c hat vergangenen Freitag im Stadion zu antiken Olympischen Spielen eingeladen. Alle Organisatoren trugen weiße Tuniken und empfingen ca. 30 Schüler/innen der Klassen 5-7, die sich der Herausforderung eines antiken Fünfkampfes stellen wollten.

Nach der Eröffnungsfeier mit Einmarsch des Fackelläufers, musste jeder Athlet einen Treueschwur ablegen, dass er fair kämpfen werde.

Aufmerksam wurde den Anweisungen durch das jeweilige Sportprofilteam gelauscht, um dann mit großem Engagement um die besten Ergebnisse zu ringen. Beim Fünffach-Weitsprung mit Sprunggewichten entwickelten die jungen Athleten sehr schnell interessante erfolgversprechende Techniken und erzielten damit erstaunliche Weiten. Etwas schwieriger fielen den meisten Akteuren dann der Speerwurf und das Diskuswerfen. Höhepunkt war sicherlich der Waffenlauf, bei dem die Sportler mit Helm, Schild und Schwert einen Staffellauf über je 400m absolvierten. Dabei war der Einsatz so groß, dass bei der Staffelübergabe sogar so manches Schwert zu Bruch ging. Der abschließende Stadionlauf forderte von allen nochmals die letzten Kräfte.

Nach der Siegerehrung des besten Athletenteams, ohne Medaillen, aber mit olympischem Lorbeerkranz, klang der Abend beim Grillen von Stockbrot am Lagerfeuer gemütlich aus. Alle waren sich einig: ein außergewöhnliches und tolles Erlebnis für die Athleten sowie die Ausrichter, aber natürlich ganz besonders für die ruhmreichen Olympiasieger!

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Sommer, Sonne und Triathlon à la française – Deutsch-französisches Sportprojekt ein voller Erfolg!

LUTTERBACH – „Viel zu heiß“, „das schaff ich nie“, „da sauf ich ab“, „die Franzosen sind viel zu gut für uns“ und „ ich werde eh letzte“ waren die Worte, die die Schüler vom deutsch-französischen Triathlonprojekt des Kreisgymnasiums Neuenburg und dem bilingualen Collège Lutterbach vor ihrem großen Wettkampf am Triathlongelände in Reiningue am heutigen Montag von sich gaben.

„Voll gut“, „schöne Strecke“, „anstrengend, aber super Erfahrung“, „Schwimmen war gar nicht so schlimm“, „hat Spaß gemacht mit den Franzosen“ und „Triathlon ist doch ganz cool“ sind die Sätze, die dann im Anschluss an die „Erfahrung Triathlon“ von den Schülerinnen und Schülern der 8c Sportprofil fielen und ganz klar die lohnenden Aspekte dieses sportlichen Austauschprojekts in den Vordergrund rücken.

Angeleitet von ihren Sportlehrern Hugues Schildknecht (Lutterbach) und Claudia Zimmermann-Ruf und Robert Fink (KGN) trainierten die Sportklassen zunächst getrennt, um dann in zwei gemeinsamen Trainingseinheiten in Neuenburg den großen Wettkampf vorzubereiten. In einer ersten Trainingssequenz stand das gegenseitige Kennenlernen und eine Biathlonübung mit Bike & Run im Mittelpunkt, die zweite Trainingssequenz hatte es dann in sich: 6 km Bike & Run im deutsch-französischen Sporttandem von Neuenburg nach Steinenstadt ins Freibad, wo dann zunächst eine intensive Schwimmstaffel und danach ein Swim & Run im direkten Wettkampf abgehalten wurde. Dabei zeigten die französischen Schüler ihren Trainingsvorsprung in dieser Sportart und ließen die Schülerinnen und Schüler vom KGN staunen. Doch genau diese Tatsache stachelte die Motivation der Neuenburger Sportprofiler für diese Herausforderung an und zeigte ihren Willen sich mit der Sportart Triathlon erfolgreich auseinandersetzen zu wollen.

Schließlich kam der große Tag. Der große Wettkampf am Triathlontrainingsgelände in Reiningue erwies sich dann als absoluter Höhepunkt. Bei strahlendem Sonnenschein und fast schon zu warmen Temperaturen erwarteten die französischen Schülerinnen und Schüler ihre Austauschpartner am Bahnhof. Von dort ging es mit den Rädern direkt zum See, wo die letzten Vorbereitungen getroffen wurden, die Wettkampfstrecke abgefahren und sich gegenseitig Glück gewünscht und motiviert wurde.

300m Schwimmen, 5km Radfahren und 2,5 km Laufen bei 30 Grad standen an. Die Neuenburger Sportler hatten sich einiges vorgenommen und zeigten einen tollen Wettkampf in der französischen Sommerhitze. So schaffte es Jonas Bornemann im Klassement auf den dritten Platz, dicht gefolgt von Tom Rappold, der den fünften Platz belegte. Die beiden Spitzenplätze belegten erwartungsgemäß zwei französische Schüler. Vor allem aber auch Fiona Götz, Lisa Schmidt, Jessica Scholz und Saskia Rabeler zeigten eine tolle Leistung, besiegten ihren „inneren Schweinehund“ und hielten die „Ultraman“-Strecke locker durch.

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Am Ende des Tages wurden gemeinsam schon wieder die ersten Pläne geschmiedet, wie ein Weiterführung des Projekts aussehenden könnte, um weitere Erfahrungen im gemeinsamen, grenzüberschreitenden Sporttreiben machen zu können.

Ein großes Dankeschön geht an die Stadt Neuenburg, die uns bei diesem Projekt toll unterstützt hat.

Boxtraining im Neigungsfach

Um Jab, Cross und Uppercut ging es unlängst im Sportunterricht des Neigungsfachs KS 2. In Ihrer GFS hatte Kaya Seywald den Neigungskurslern zunächst einiges Grundsätzliche zu einer der ältesten Sportarten der Welt, dem Boxen, erläutert, das schon bei den Olympischen Spielen im antiken Griechenland zum festen Repertoire der olympischen Wettkämpfe gehörte.

Was für gewaltige Anforderungen der Boxsport an die physische Leistungsfähigkeit stellt, konnten die Kursteilnehmer dann bei einem 90-minütigen Training mit dem ausgebildeten Boxtrainer Sebastian Herguijuela erleben. Am Ende hatten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundschläge im Boxsport kennen gelernt und in verschiedenen Kombinationen angewandt. Zum Abschluss des für alle Beteiligten außerordentlich interessanten Ausflugs in die Welt des Faustkampfs lieferte sich dann Selim Bozok einen Sparringkampf gegen den Boxtrainer, bei dem er sich höchst achtbar aus der Affäre zog.

Volleyballturnier 2014 am KGN

Am 17.12.14 fand am Kreisgymnasium Neuenburg ein Volleyballturnier der Klassenstufen acht bis zehn statt. Sehr erfreut war man darüber, dass man zwei Mannschaften aus St. Louis begrüßen konnte. Zusammen mit den sieben Mannschaften des Kreisgymnasiums nahmen somit neun Teams am ersten Volleyball-Turnier am KGN teil.

Im Vordergrund dieses Turniers stand der Spaßfaktor. Das Turnier wurde so organisiert, dass alle Mannschaften gleich viele Spiele absolvieren sollten. Dank eines fairen Gruppensystems konnte am Ende ein gerechter Sieger ermittelt werden.

In einer Gruppenphase sollten zunächst in jeder der drei Gruppen der Sieger, der Zweitplatzierte und der Drittplatzierte ermittelt werden. Dies wurde durch ein Punktesystem erreicht, wie man es von großen Turnieren – zum Beispiel der Fußball-WM – kennt, bei dem jedes Gruppenmitglied einmal gegen jeden anderen in der Gruppe antritt.

In allen drei Gruppen konnte sich jeweils eine der Mannschaften klar durchsetzen. Dies waren die angereisten Gastmannschaften aus dem Elsass sowie die Mannschaft des Sportprofils der Klasse 10, welche allerdings ausschließlich gegen jüngere Mannschaften zu spielen hatte.
Am Ende der Gruppenphase wurden die drei Erstplatzierten sowie die Zweit- und Drittplatzierten neuen Gruppen zugeteilt; wieder spielte jeder gegen jeden und es konnte somit jeder Platz von eins bis neun auf Grund der erzielten Ergebnisse festgelegt werden.

Nach einem aufregenden Turnier, bei dem die Mannschaft des Neuenburger Sportprofils der Klasse 10 im letzten Spiel auf etwas fragwürdige Weise um den Ausgleich gebracht wurde (das Spiel wurde zu früh abgepfiffen), konnten die beiden Gastmannschaften aus St. Louis nach spannenden Endrundenspielen als Erst- und Zweitplatzierte nach Hause fahren.
Da das Sportprofil der Klasse 10 natürlich eine Revanche möchte, hat die Schule aus dem französischen St. Louis versprochen uns einzuladen, sobald ein Turnier bei ihnen stattfinden würde.

Wir danken beiden Lehrern des Sportprofils, Frau Hesse und Herr Kreutner, ohne die dieses Turnier nicht zustande gekommen wäre. Es war ein voller Erfolg für alle Teilnehmer und eine Wiederholung dieses Turniers im nächsten Jahr wäre schön.

Die Schülerinnen und Schüler des Sportprofils (Klasse 10)