Beiträge

Das Besondere zum Schluss – Neigungskurse BK und Französisch in Colmar

Am 21.06. 2018 machten sich die Schüler der Neigungskurse BK und Französisch gemeinsam auf den Weg nach Colmar. Das 1. Ziel war ein Besuch des bekannten Museums Unterlinden mit dem berühmten Isenheimer Altar von Matthias Grünewald und der umfangreichen Sammlung von Kunst der Vorzeit bis in die Moderne. Anschließend gab es eine verdiente Entspannung per Boot auf dem Wasser  im romantischen Viertel Petite Venise. Noch ein kleiner Stadtbummel und französisch Abendessen – die Zeit verging wie im Flug. Das Besondere zum Abschluss – der Abend zur Fete de la Musique mit Straßenmusik an einem warmen Sommerabend in der gesamten Innenstadt. Ein schöner gemeinsamer Abschluss nach zwei gemeinsamen Jahren.

Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)


Wir wünschen allen Schülern alles Gute für die Zukunft!

Susanne Krummrich und Martina Fusco

 

Per Heidelberg durch die Galaxis

Am 15. Juni 2018 besuchten wir, der Astronomiekurs von Hr. Kaiser, und einige Schülerinnen und Schüler des vierstündigen Physikkurses der KS2, gemeinsam mit Herrn Kaiser und Herrn Striebich das Max-Planck-Institut für Astronomie und das Haus der Astronomie in Heidelberg. Dort wurden wir von Hr.Wetz über das Gelände geführt und bekamen einen Einblick über die früheren Aktivitäten der Astronomie in der ansässigen Landessternwarte und die Arbeit der heutigen Wissenschaftler.

In einem Workshop zum Thema Licht und Spektren von Sternen befasste sich Hr. Wetz mit uns intensiv mit der Untersuchung und Erforschung von Sternen mithilfe ihres abgestrahlten Lichts und was man alles aus diesem erfahren kann. Den Abschluss machte ein Besuch im dortigen Planetarium, wo wir uns auf eine Reise von der Erde durch unser Sonnensystem, die Milchstraße und bis an die Grenzen des Universums begaben. Es war eine gelungene, wenn auch zu kurze Exkursion an diesem Tag. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Förderverein des KGN, der diesen Tag finanziell unterstützt hat.

Exkursion Heidelberg Astronomie 2018

Schulsanitätsdienst SEVO zu Besuch bei der Feuerwehr Neuenburg

Am Mittwoch, 11. Juli 2018, ging es für 22 Schulsanitäter des KGN zur Feuerwehr Neuenburg. Sie wollten sich vor Ort über das Arbeitsfeld und die Aufgaben der Feuerwehr informieren. In einem Vortrag wurden neben den  Einsatzbereichen, der Brandentstehung und der Meldung von Bränden, auch wichtige Informationen zum Löschen von Bränden gegeben.

SEVO Feuerwehr

Interessant war für das SEVO-Team zu erfahren, welchen Herausforderungen sich die Feuerwehrleute in Hinblick auf die neuen Technologien stellen müssen. In einem Video wurde die Ausbreitung eines Feuers in einem Zimmer früher und heute gezeigt. Keiner konnte sich vorstellen, dass sich ein Raum heute, aufgrund der vielen Kunststoffmaterialien, innerhalb von drei Minuten mit Rauchgas füllt. Auch die Aussage, dass ein Elektroauto fünf Mal so viel Wasser zum Löschen braucht wie ein herkömmliches Auto, erstaunte alle. Bei der Schätzfrage, wie lange ein sechs Kilogramm Pulverfeuerlöscher hält, hätte niemand erwartet, dass es nur siebzehn Sekunden sind.

SEVO Feuerwehr

Nach diesem theoretischen Teil ging es nun zur Besichtigung der Fahrzeuge und der entsprechenden Ausstattung. Natürlich kamen die Schülerinnen und Schüler auch selbst zum Einsatz. Sie durften schwere Lasten mit Luftkissen heben, Schere und Spreizer an einem Fahrrad ausprobieren und zum Schluss Feuer löschen. Nach zweieinhalb Stunden ging es mit vielen neuen Eindrücken und großem Respekt für die Arbeit der Feuerwehr zurück zur Schule.

Ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehr Neuenburg für diesen interessanten Vormittag!

 

Die 8c startet durch beim Rheinauenlauf

Am 15. April 2018 fand in Rheinweiler, Gemeinde Bad Bellingen, der 24. Rheinauenlauf statt. Diese Veranstaltung beinhaltet außer dem Hauptlauf über 10km, zusätzlich noch den Hobby- und Walkinglauf mit jeweils 5km, sowie einen Jugendlauf (2,7km) und einen Bambinilauf (1,2km) für die Kleinsten. 

Aus unserer 8c nahmen 7 Schüler und Schülerinnen als Team am Jugendlauf teil.
Im Sportprofil der Klasse 8 steht eine Ausdauer-Einheit am Anfang der KGN Sportprofil-Karriere, da diese als Grundlage für die weiteren Sportarten dient, die unterrichtet werden. Dabei wird auch die Theorie über die wesentlichen Grundlagen eines Ausdauertrainings vermittelt und in Form einer Klassenarbeit überprüft. Praktisch wird die Ausdauer abwechslungsreich trainiert, auch bei Winterwetter draußen und jeder Schüler muss mindestens an einem offiziellen Lauf-Event teilnehmen. Bisher gab es schon den Crosslauf in Frankreich, sowie den Schülermarathon in Freiburg oder den Silvesterlauf, an dem manche von uns teilgenommen haben. Wir haben uns für den Rheinauenlauf entschieden.

Dieser erfreute sich bei seiner 24. Auflage an 58 Teilnehmern. Bei bestem Laufwetter machten sich unsere Schüler auf die Strecke und bewältigten die 2700m nicht ohne am Ende erschöpft ins Ziel einzulaufen. Man muss jedoch hinzufügen, dass bei dem strahlenden Frühlingswetter die meisten Laufmeter in der prallen Sonne zurückgelegt werden mussten. Nach dem Lauf blieben einige Schüler noch bis zur Siegerehrung, um sich ihren verdienten Preis abzuholen. Während dieser Wartezeit wurde dann trotz des zurückliegenden, anstrengenden Laufs mit Freude ein bisschen Fußball gespielt.

Hier die erlaufenen Plätze:

  • Ronja Baum: 1. Platz Gruppe weiblich B
  • Hanna Ehrensperger: 5. Platz Gruppe weiblich B
  • Marek Rabeler: 1. Platz Gruppe männlich A
  • Tristan Schütz: 3. Platz Gruppe männlich B
  • Joel Feyler: 4. Platz Gruppe männlich B
  • Louis Niemann: 5. Platz Gruppe männlich B
  • Leon Jakobs: 8. Platz Gruppe männlich B

Am Ende bekamen die Läufer des schnellsten Teams einen kleinen Geldbetrag für die Klassenkasse.

Mitternachtsturnier 2018 – Das Event für Klein und Groß

Wie die vergangenen Jahre veranstaltete und organisierte die SMV am Freitag, den 20.04.2018 das bei den Schülern beliebte Mitternachtsturnier. Das Turnier startete um 16:30 Uhr in der Turnhalle der Realschule.

Die Unterstufe wurde in 2 Gruppen geteilt mit jeweils 6 Teams. Um trotzdem den Überblick zu behalten, wer gegen wen spielt, wer wie hoch gewonnen hat, hing ein Spielplan aus, auf welchem die Ergebnisse eingetragen waren. In der Oberstufe gab es 3 verschiedene Gruppen mit jeweils 4 Teams. Insgesamt spielten also 24 Teams an diesem Abend mit: von der 5. Klasse bis zur Kursstufe 2, den ehemaligen Abiturienten aus dem Jahr 2016, dem Lehrerteam, Elternteam und dem Flüchtlingsteam reichte die Bandbreite der Fußballspieler. Jedes Spiel ging 8 Minuten mit einer 1-minütigen Pause. Die Zuschauer und das SMV-Team am Mikrofon, sorgten mit Musik und tatkräftigen „Anfeuerungen“ für bombastische Stimmung. Manche jüngeren Schüler bastelten sogar kleine Schilder, um die Klassenkameraden in der Menge zu unterstützen. Mit viel Freude und guter Laune wurden die zum Teil sehr spannenden Spiel begeistert mitverfolgt. 

Außerdem verkaufte die SMV natürlich leckere belegte Brötchen, Brezeln und Getränke, um den KGN-Schülern, Teilnehmern des Turniers und Zuschauern einen rundum gelungenen Abend zu bereiten. Alle sollten selbstverständlich gut gestärkt Fußball spielen können bzw. auch als Zuschauer mit einem guten Gefühl im Bauch die Spiele anschauen können. 

Nach vielen Toren, unentschiedenen Spielen und Sieben-Metern gewann in der Unterstufe die Klasse 6a das Finale. Der fast reibungslose Turnierverlauf ist vor allem den SMVlern zu verdanken, die die nicht einfache Aufgabe des Schiedsrichters übernahmen, wie zum Beispiel Daniel Rath (10b) oder Matthias Schöster (9a). 

Alle Teams waren höchst motiviert und hatten durch Ehrgeiz und vor allem Teamfähigkeit sehr viel Spaß beim Turnier. Zum Beispiel haben sich manche KS1 Schüler teilweise mit Lehrern oder Referendaren zusammengetan, um ein gutes Team zu bilden. Die „Refugees“ waren besonders schnell und ehrgeizig, womit sie sich bis ins Finale kickten. Bei der großen Entscheidung, dem Finale um 00:05 Uhr stellte sich die Frage, welches Team gewinnen wird. Die ehemaligen Abiturienten aus dem Abijahrgang 2016, welche sich traditionell immer wieder erneut „vereinen“, um beim legendären Mitternachtsturnier teilzunehmen, spielten gegen die Flüchtlinge aus Neuenburg. „Bro-Club“ gegen „Refugees“: Das wohl spannendste Finale schlechthin, das letztendlich das Team der Flüchtlinge für sich entscheiden konnte. Diese freuten sich sehr und um 00:15 Uhr fand schlussendlich die Siegerehrung statt. Die vielen Sieger in den Teams wurden geehrt von dem Schulleiter Herrn Kaltenbacher und der SMV.

Auch das SEVO-Team engagierte sich wie jedes Jahr und war vor Ort, falls sich ein Schüler verletzen sollte. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich alle Zuschauer und Teilnehmer wieder aufs Neue fasziniert in den Bann dieses Turniers haben ziehen lassen. Es ist das Highlight des KGN-Jahres. Vor allem aber sind wir dankbar, dass die SMV mit all ihren Unterstützern dieses MEGA-Event jedes Jahr aufs Neue auf die Beine stellt. Hoffentlich bleibt das so!

KGN-Sommerkonzert mit vielfältiger amerikanischer Unterstützung – echt Klasse!

Wonderful summer concert with excellent american support

Trotz strahlenden Sonnenscheins haben es sich zahlreiche Gäste nicht entgehen lassen, das diesjährige Sommerkonzert am Kreisgymnasium Neuenburg zu besuchen – wohl ahnend, dass sie sonst etwas verpassen würden.

Den schwungvollen Auftakt legte die Klasse 7a mit dem Beach Boys-Song „Barbara Ann“ hin. Dabei glänzten zwei Jungs mit Solo-Gesang. Klangvoll präsentierte sich auch der Unterstufenchor unter der Leitung von Thomas Christ mit witzigen Liedern von den Prinzen; ohne Mikrofon füllte der Chor die ganze Aula. Temperamentvoll und sauber wurden auch zweistimmige Lieder vorgetragen. Selbst von einem Windstoß, der ihre Noten durcheinander wirbelte, ließen sich die Fünft- und Sechstklässler nicht beeindrucken – cooler Auftritt.

Im Anschluss spielte und sang die 9b als komplette Klasse das im Unterricht erarbeitete „La Bamba“ und brachte so südamerikanisches Flair in die Aula des KGN.

Sommerkonzert 2018

Der Schulchor unter der Leitung von Marlon Zickgraf begeisterte dann mit anspruchsvollen Liedsätzen aus Pop und Jazz. Vom Piano begleitet wurden auch durchaus schwierige Passagen überzeugend gemeistert. Jetzt waren beeindruckende weibliche Solo-Beiträge zu bewundern. Der üblicherweise reine Mädchenchor (Klasse 9/10) wurde von zwei amerikanischen Gastschülern aus der Partnerschule in McMinnville in den tieferen Tonlagen klangschön unterstützt. Folglich ernteten die Akteure der ersten Halbzeit lang anhaltenden Applaus vom gut gelaunten und mit klatschenden Publikum.

Die Bewirtung durch den Förderverein fand bei den Besuchern in der Pause großen Anklang.
Dennoch wollten die Musiklehrer nicht unerwähnt lassen, dass der Förderverein die Band und die Chöre jährlich finanziell bei der Durchführung der Probentage unterstützt, ohne die solche Konzerte nicht denkbar wären. Sie forderten daher mit von Herzen kommenden Dankesworten die Zuhörer zu regem Genuss auf.

Nun war die KGN-Big-Band für ein Ansteigen der akustischen Stimmung verantwortlich, und wie immer moderierte der Band-Leader Joachim Fischer humorvoll charmant die zweite Halbzeit des Abends. Auch er blieb trotz „geklauter“ Triangel ganz cool.

Sommerkonzert 2018

Neben Film-Klassikern wie Peter Gunn und Pink Panther kamen mehrere Hits des Swing-Repertoires zur Aufführung, Parcival Schneider überzeugte mit einer Tenorsax-Ballade von Carlos Santana und die unvermeidliche Muppet Show durfte natürlich auch nicht fehlen.

Ein besonderes Highlight war die Mitwirkung einiger Schülerinnen und Schüler der amerikanischen Austauschgruppe und ihrer Lehrerin Christine Walker aus Oregon, die derzeit zum Gegenbesuch am KGN weilten. Sie lieferten sich einen stimmgewaltigen Scat-Battle mit der Band, wobei das Publikum kaum aus dem Staunen kam, wie lange das Quartett melodisch und rhythmisch reine Silbenfolgen ohne jegliche Wortbedeutung in die Mikrofone schmetterten – tatsächlich also völlig sinnloser Gesang, dieser aber zweisprachig brilliant präsentiert: „du bi du“ oder ba-da-da-ba“ vom Feinsten.

Zusätzlich steuerte ein weiterer Gastschüler an den Drums gemeinsam mit Marlon Zickgraf am Piano noch eine sehr gelungene wie äußerst spontane Schlagzeugnummer bei. Die Idee entstand wohl unmittelbar vor Konzertbeginn und es wurde im Musiksaal nebenan noch schnell ein wenig „Sunny“ geprobt.

Sommerkonzert 2018

Unter großem Jubel der amerikanischen Mitschüler sowie des deutschen Publikums durfte die Big-Band nicht ohne Zugabe natürlich mit Posaunen-Einlage vom Dirigenten persönlich die Bühne verlassen.


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Schulleiter Jürgen Kaltenbacher bedankte sich herzlich bei allen Musikern und Sängern für den schwungvollen Ausklang des Abends. Er überreichte den drei Musiklehrern, dem Hausmeister und dem Ton-und Lichttechniker Eckhard Schwanzer ein kleines Präsent für die investierte Arbeit, die zu einem so schönen und stimmungsvollen Klangerlebnis führte.

Dem WM-Fieber in jeder Pause gefrönt

Zwei Schülerinnen kommen aus der Sporthalle, gehen über den Schulhof und wundern sich: „Hä, ist die Pause schon rum? Es hat doch gegongt, oder?“ „Ja, den Gong habe ich gehört – wir haben doch jetzt nicht so lange zum Umziehen gebraucht?“ „Ist immer noch Abi, oder vielleicht Abistreich“…

Nein, es ist Pausen-WM! Diese findet im KGN-Innenhof statt und schwups ist der Schulhof in den Pausen sowas von leergefegt, dass das einem tatsächlich schon sehr verdächtig vorkommen kann.

Pausen-WM

Bei der Pausen-WM treten einzelne Klassenteams (pro Team drei Spieler/innen) gegeneinander an, 5er gegen 6er. Ein Spiel in der Gruppenphase dauert 6 Minuten, 10 Minuten dann in der KO-Runde. Das Wetter spielte prima mit, es konnten alle Spiele stattfinden. Der Rasen im Innenhof sah nicht nur wegen der Kickerei, sondern v.a. wegen der trockenen Hitze danach sehr mitgenommen aus.

Geleitet wurden die Spiele von Jannik Pfister und Luis Frei. Nach einer sehr actionreichen Gruppenphase standen sich im Halbfinale die Paarungen Deutschland-Brasilien und Italien-Belgien gegenüber. Deutschland und Italien konnten ihre Spiele jeweils mit 6:1 für sich entscheiden. Somit spielten im Spiel um Platz 3 die Mannschaften aus Belgien und Brasilien gegeneinander. Dieses Spiel konnte Belgien nach starker Aufholjagd der Brasilianer sehr knapp mit 4:3 für sich entscheiden. Das Finale gewann dann Italien mit 5:3 gegen Deutschland.

Pausen-WM

Die Pausen-WM trotzte auch dem deutschen WM-Aus in Russland, jetzt wurde erst recht für das KGN-Deutschland-Team mitgefiebert. Dass Italien dann schlussendlich triumphierte, bestätigt das neue (abgewandelte Version seines Bisherigen) Zitat von dem ehem. englischen Fussballprofi Gary Linecker: „Football is a simple game. Twenty-two men chase a ball for 90 minutes and at the end, the Germans no longer always win. Previous version is confined to history.“ , gepostet am-17:54 – 27. Juni 2018 auf Twitter.

Auch dieses Jahr zogen die Spiele der Pausen-WM, die von einem SMV -Team um Jannik Pfister organisiert und souverän durchgeführt wurden, wieder sehr viele Zuschauer in den Innenhof. Abgesehen von kleinen Reibereien und einem zwischenzeitlichen „Vermüllungs-Problem“ durch die Zuschauer, das beinahe zum Abbruch des Turniers führte, war die Stimmung sehr gut. Die Siegerehrung fand am Dienstag, den 03.07. statt, wobei es für die Siegerteams passend zum Wetter Eisgutscheine gab.

Sportprofiler aus der 8c testen beim Freiburg Marathon ihre Laufstärke

Bei sommerlichen Temperaturen starteten am 08.04.2018 einige Schüler/innen aus der 8c bei der Schülermarathonstaffel, die im Rahmen des Freiburger Marathons veranstaltet wird. Ronja Baum, Kalle Heid, Joel Feyler, Yannick Sänger, Luca Rudolph und Samir Schwenk, welcher wegen Nichterscheinung eines anderen Schülers zwei Etappen laufen musste, vertraten das KGN bei diesem Lauf-Event, und zwar nicht als einzigste Laufgruppe , denn es waren auch noch Siebtklässler und Fünftklässler auf der Strecke vertreten.

Jedoch sollte dieser Tag nicht ganz ohne Kuriositäten ablaufen. Bevor der Lauf beginnen konnte, mussten erstmal alle Kinder an die Wechselstationen kommen. Dazu nutzen sie die eingeschränkt fahrenden Straßenbahnen in Begleitung ihrer Eltern. Die Halbmarathonstrecke ist in 7 Teilstücke zerlegt, wobei die Einzeldistanzen dann zwischen 2-4 km lang sind. An den Wechselstellen wird dann der elektronische Chip zwischen den Teammitgliedern einer Laufstaffel übergeben.

Als dann um 11:45 Uhr der Schüler-Staffelmarathon begann, verpasste der Startläufer der 8c beinahe den Start, da er zuvor in der falschen Straßenbahn saß. Ein anderer KGN-startläufer startete zu früh und zwar mit der Marathonstaffel der Vereine und wunderte sich, dass sein Anschlussläufer noch nicht an der ersten Wechselstelle wartete.

Freiburg Marathon 2018

Samir, der eine weitere Teilstrecke laufen musste, hetzte dann von dem Ende seiner ersten Etappe in Zähringen mit der Straßenbahn zurück ans Siegesdenkmal, von dort joggte er zum Startpunkt seiner zweiten Etappe weitere 2km bis in die Nähe der Brauerei Ganter. Er kam nocht rechtzeitig an, so dass er noch kurz verschnaufen konnte, bis Kalle den Chip an ihn weiterreichte. Bis kurz vor Schluss verlief dann aber alles glatt, alle gaben ihr Bestes. Leider wurde Luca als Schlussläufer kurz vor dem Ziel von den Streckenposten aus Versehen in eine falsche Richtung geleitet. Als er merkte, dass da etwas nicht stimmen konnte, drehte er um, war aber inzwischen rund 600m Umweg gelaufen.

Bevor es zur Siegerehrung auf dem Messegelände der Stadt Freiburg ging, durften sich alle Läufer mit Maultaschen stärken. Am Ende reichte es dann für einen eigentlich guten 5. Platz in der eigenen Altersklasse und einen 20. Platz insgesamt bei 120 teilnehmenden Schülerteams. Ohne das ärgerliche, weil fremdverschuldete Missverständnis kurz vorm Zieleinlauf wäre ein Platz auf dem Treppchen in der eigenen Altersklasse und ein elfter Platz in der Gesamtwertung nach Aussage der begleitenden Sportlehrerin Claudia Zimmermann-Ruf sicherlich drin gewesen. Sie war sehr stolz auf die gezeigte läuferische Leistung von 1 h 41 min 48 sek. für die 21 km Strecke, musste jedoch akzeptieren, dass beim Laufteam zunächst die Enttäuschung überwog. Aber bereits bei der Heimreise mit dem Zug war das Team wieder gut gelaunt und mit sich dann durchaus zufrieden.

Exkursion des vierstündigen Chemiekurses zur Nemera Neuenburg GmbH

Am Mittwoch, den 20.06.2018 ging es für die Abiturienten des KGN in der letzten Chemiestunde  mit ihrer Lehrerin Andrea Wolf zur Betriebsbesichtigung in die Firma Nemera in Neuenburg.

Nachdem im Unterricht die Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffen theoretisch betrachtet wurde, wollte man nun sehen, wie zum Beispiel Verpackungsmaterialien  für die Pharmaindustrie hergestellt werden. Dort angekommen, wurden alle freundlich von Herrn Dirk Benz empfangen, erhielten eine  Sicherheitseinweisung und die ersten wichtigen Informationen. Der Chemiekurs erfuhr, dass die Arbeit von Nemera Millionen von Menschen betrifft, die täglich die dort hergestellten Produkte verwenden. Über 5 Millionen Diabetiker benötigen Insulinspritzen, 10 Millionen Asthmatiker einen Asthmaspray. Aber auch wenn man Augentropfen oder Süßstoff verwendet, hat man unter Umständen ein Produkt von Nemera in der Hand.

Nach dieser ersten Einführung ging es ausgestattet mit Sicherheitsschuhen, Labormantel, Schutzbrille, Sicherheitsweste und Besucherausweis ins Werk. Dort gab es einen Einblick in die Arbeit von der Anlieferung des Kunststoffgranulates bis hin zur Verpackung der fertigen Produkte. Beeindruckend waren für alle die 112 Spritzgussmaschinen, die die Kunststoffe in ihre eigentliche Form bringen und zu sehen aus wie vielen Einzelwerkstücken z.B. ein Asthmaspray besteht. Herr Benz lieferte die entsprechenden Informationen und beantwortete viele Fragen.

Nach zwei sehr interessanten Stunden ging es mit einer Menge neuer Informationen zurück zur Schule. Für Organisation und Führung nochmals vielen Dank an die Nemera Neuenburg GmbH.

Was lange währt, wird super gut

Außengelände wird offiziell eingeweiht

Fünf Jahre nachdem die Schülerinnen und Schüler für den Bau eines Sport-Außengeländes mit einem Sponsorenlauf den Grundstein legten, wurde dieses Gelände im Mai 2018 fertiggestellt, feierlich eingewiehen und damit seiner Bestimmung übergeben (Bericht der BZ über die Veranstaltung).

So wie damals beim Sponsorenlauf im Juli 2013 eine enorme Ausdauerleistung Basis war für das Erlaufen von einem hohen Spendenbetrag, war in der Zwischenzeit ebensolche Ausdauer nötig, um diesem Projekt Schritt für Schritt auf die Beine zu helfen.

Einweihung des Sport-Außengeländes

Schüler erarbeiteten Ideen zur Gestaltung des Geländes, aus vielen Zeichnungen wurde der optimale So-soll-es-Werden-Plan in Absprache mit der Fachschaft Sport entwickelt. Dann von einem richtigen Architekten in einen richtigen Plan umgesetzt.


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Danach begann die Zeit der Gespräche, auch hier war Ausdauer gefragt, denn alle beteiligten Parteien wie Schule, Schulträger und Stadtverwaltung mussten zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen. Als dieses in trockenen Tüchern war, ging alles dann richtig flott. In den Sommerferien 2017 wurde eifrig gebaggert und gewerkelt. Nachdem der eingesäte Rasen ruhig über Herbst und Frühjahr gedeihen konnte, wurde das Gelände im Mai 2018 offiziell im Rahmen eines kleinen Festes eröffnet. Seither wurde es eifrig genutzt und mit viel Freude und Spaß bespielt – und so soll das auch zukünftig bleiben.

Einweihung des Sport-Außengeländes

„Marche de la Paix“ mit Schülerinnen und Schülern des KGN

Deutsche und französische Jugendliche aus 5 Schulen setzen ein Zeichen für Frieden und Versöhnung und besuchen gemeinsam den Hartmannswillerkopf

Der Blick von Neuenburg auf den Grand Ballon und den benachbarten Hartmannswillerkopf gehört für uns zur vertrauten und heimeligen Vogesen-Kulisse. Dabei wird oft vergessen, dass dort im Ersten Weltkrieg 30.000 junge Männer ihr Leben lassen mussten – viele von Ihnen nicht älter als 18 Jahre. Der „Viel Armand“, wie er in Frankreich oft genannt wird, war der am heftigsten umkämpfte Gipfel in den Vogesen. Obwohl das Elsass nu rein Nebenkriegsschauplatz war, waren die Gefechte hier besonders grausam: neben der Artillerie kamen auch Giftgas und Flammenwerfer zum Einsatz – von den Soldaten wurde der Hartmannswillerkopf auch „Menschenfresser“ genannt.

Um an die schrecklichen Ereignisse vor 100 Jahren zu erinnern und um ein Zeichen für den Frieden zu setzen, haben am vergangenen Mittwoch etwa 100 Schülerinnen und Schüler aus Frankreich und Deutschland – unter ihnen auch vom KGN – den Hartmannswillerkopf besucht und sind gemeinsam in einem Friedensmarsch durch die alten Schützengräben bis zum großen Soldatenfriedhof gewandert.

Neben den vierstündigen Kursen Französisch und Geschichte des KGN haben Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule „Lycée Albert Schweitzer“ aus Mulhouse, einer Klasse des deutsch-französischen Gymnasiums „Romain Rolland“ aus Dresden, des „Lycée J. J. Henner“ aus Altkirch (Elsass) und eines Berufsgymnasiums aus Mulhouse teilgenommen.

Dabei war den Organisatoren nicht nur der Geschichtsunterricht vor Ort, sondern auch der deutsch-französische Dialog zwischen den Schülerinnen und Schülern wichtig. Der Austausch über die gemeinsame Vergangenheit beider Länder, aber natürlich auch das gegenseitige Kennenlernen war ein wichtiges Anliegen der Organisatoren. So wurde auf der Wanderung natürlich nicht nur über den Ersten Weltkrieg gesprochen, sondern auch über gemeinsame Hobbies, Unterschiede im Bildungssystem und natürlich über den Fußball. Das hat offenbar funktioniert, wie man den Kommentaren der französischen Schüler entnehmen kann: „Nous avons pu se connaître, échanger sur nos centres d’intérêts – Nous avons créé des liens avec des Allemands – J’ai été touché, c’était très bien, j’ai aimé vivre une journée avec des Allemands.“

Bereits während der gemeinsamen Busfahrt hatten die Schülerinnen und Schüler des KGN Gelegenheit, sich mit den französischen Schülern auszutauschen und an vergangene Treffen anzuknüpfen. Am Hartmannswillerkopf ging es zunächst in einer schweißtreibenden Wanderung vorbei an einem versteckten deutschen Soldatenfriedhof und etlichen Überbleibseln aus dem Ersten Weltkrieg bis zur „Kantine Zeller“, einer ehemaligen Versorgungs- und Lazarettstation. Dort verlasen die Schülerinnen und Schüler Tagebucheinträge und Briefe von französischen und deutschen Soldaten, die den unerträglichen Kriegsalltag eindrucksvoll vor Augen führten.

Gestärkt durch Kaffee und „pain au chocolat“, organisiert vom Verein der „Amis de Hartmannswillerkopf“, ging es dann weiter durch die gespenstischen Befestigungsanlagen, Bunker und Schützengräben auf den Gipfel, wo sich deutsche und französische Soldaten kaum 20 Meter voneinander enfernt gegenüber standen. Dort erhielten die Schüler Informationen zu den Verläufen der Kämpfe und zum Alltag in den Schützengräben; auch der Besuch des vor zwei Jahren neu eröffneten „Historial“, einem Museum zu den Kämpfen am Hartmannswillerkopf, das von deutschen und französischen Historikern gemeinsam konzipiert wurde, beleuchtete eindrucksvoll die Absurdität und Grausamkeit des Krieges.

Als Abschluss fanden sich alle Schülerinnen und Schüler vor der bedrückenden Kulisse des großen Soldatenfriedhofs zusammen, um in beiden Sprachen Texte zu Frieden und Versöhnung zu verlesen und gemeinsam die Europahymne zu singen. Besonders beeindruckt hat die Schülerinnen der sehr persönliche Augenzeugenbericht eines Musikers, dessen ganze Familiengeschichte von den Ereignissen des Krieges bestimmt war.

Trotz der Besonderheit dieses Ortes war e seine „belle journée“, wie Jean-Joseph Feltz und René Tessier, die beiden Hauptorganisatoren des „Marche de la paix“, resümierten. Dem stimmten auch die Schüler zu:

„Ja, ich denke, es war definitive sehr bewegend, einen Ort zu sehen, wo vor etwa 100 Jahren unsere Vorfahren um ihr Leben gekämpft haben. Dadurch, dass wir den Tag in einer deutsch-französischen Gruppe erleben durften, wurde das Ganze noch eindrücklicher: Während wir heute gemeinsam mit unseren französischen Austauschpartnern lachen können, haben unsere Vorfahren noch mit ihnen kämpfen müssen!“

Am Ende des Tages war aber auch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern klar, wie wichtig die deutsch-französische Freundschaft und die gemeinsame Verantwortung für die Vergangenheit ist. 2 französische Schülerinnen brachten das so auf den Punkt:

„Oui, c’est incroyable de se dire qu’il y a 100 ans, il y avait la guerre et que maintenant on y va avec des Allemands en tant qu’amis. Cela nous permet de nous render compte des conditions difficiles des soldats mais aussi de l’importance de la paix.“

Semikolon; zwischen gestern und morgen

Bericht von Theresa Nafz, Mitglied des Ensembles

„Abschied nehmen ist oft nicht leicht…“, dies wurde am Donnerstag den 1. März 2018 allen Zuschauern in der Aula des KGNs klar. Unter der Überschrift „Semikolon; zwischen gestern und morgen“ gingen um 20:00 Uhr die Scheinwerfer an und beleuchteten die Bühne für die Schüler des Literatur-und-Theater-Kurses der Kursstufe I und II. In langen Proben und viel Vorarbeit erstellte die Gruppe einzelne Szenen und verknüpfte diese zu einer Collage rund um das Thema „Abschied“. Diese enthielt zum einen klassische, literarische Werke wie „Romeo und Julia“ von William Shakespeare oder auch Szenen von Bertolt Brecht und Hermann Hesse, zum anderen aber auch einige von den Schülern selbst verfasste Texte.

Da in wenigen Wochen das Abitur beginnt, war dies auch der Abschluss für die Schüler der zwölften Klasse, denen dadurch das Ende der Schulzeit noch näher vorkam. Das ganze Stück über war der Abschied zum Greifen nah, wobei sich die Szenen nicht nur um die Schule, sondern auch um viele andere Arten des Abschieds drehten.

Durch die Präsentation zog sich wortwörtlich ein „roter Faden“, welcher in Form von roten Requisiten eingebaut wurde, die auf der sonst schwarz gestalteten Bühne und der Kleidung deutlich hervortraten. Zu Beginn der Aufführung verwandelten sich die Schüler in ihre speziellen Figuren, welche immer ein rotes Detail bei sich trugen. Zum Ende waren die Schüler wieder sie selbst, ohne  rote Requisiten , bevor sie das Schulhaus verließen. Insgesamt entstand so aus den einzelnen Szenen ein in sich geschlossenes Stück, welches mit viel Applaus für alle Beteiligten endete. Die Rückmeldungen zu diesem Abschlussstück waren durchgehend positiv.

Die Schüler der Kursstufe II lassen nun also das „Gestern“ der Schulzeit hinter sich und gehen in das „Morgen“ der Zukunft, wobei ihnen der Abschied mit Sicherheit nicht leicht fällt.

Im Rückblick haben sich die anstrengenden und langen Proben also sehr gelohnt und wir alle, Schüler und Lehrer, waren sehr stolz auf dieses Abschlussstück.

Wir stehen alle immer zwischen gestern und morgen; wie ein Semikolon mitten im Satz steht und wir denken an die schöne Vergangenheit, aber freuen und auch auf die Zukunft.

Semikolon Aufführung


Rezension der Aufführung von Tufan Demirkesen

„Du bist für mich gestorben!“ und „Du wirst mir fehlen!“, das zeigt emotional und deutlich die verschiedenen Arten des Abschiednehmens im Theaterstück „Semikolon“ der Kursstufen I und II vom 1.März.2018 in der Aula des Kreisgymnasiums Neuenburg. Abschied ist ein sehr aktuelles Thema und das wird auch so bleiben. Man verabschiedet sich täglich, sei es von Freunden, die wegziehen, sei es von Menschen, die ihre letzte Ruhe finden oder von Gedanken, die verloren gehen.

Bei diesem Theaterstück sind einzelne Darsteller besonders aufgefallen – u.a. Kathrin Pauer, Anna Kaufmann und Merlin Kirschner. Kathrin spielte die Hauptfigur und führte wie ein roter Faden durch das Geschehen, Anna verkörpert die Julia aus Shakespears Tragödie „Romeo und Julia“, zusammen mit Kassandra Lippe als Romeo. Merlin präsentierte den prominenten Ex-Kumpel. In all diesen Szenen zeigte sich, dass Abschied sowohl eine schmerzhafte Trennung ist, aber auch die Möglichkeit für einen Neuanfang sein kann. Diese Themen sprechen Jugendliche und Erwachsene in vielen Lebensphasen an. Die zentrale Intention verfolgte die Absicht, sich in die Personen hinein zu versetzen und über dies nachzudenken.

Entsprechend der Themen war die Aufführung in mehrere Szenen unterteilt, welche durch eine Figur verknüpft wurden. Das Thema des „roten Fadens“ verwirklichten die Schüler wortwörtlich, indem jede Figur ein rotes Accessoire zum Einsatz brachte.


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Die inhaltliche Gesamthandlung war glaubwürdig, da die Schüler der Schultheatergruppe Szenen gespielt haben, die auf ihre Erlebnisse zurückgehen. Allerdings traten während des Stückes Irritationen auf, da die Handlungen nicht immer ganz verständlich waren. Das lag an der Unterschiedlichkeit der persönlichen Erlebnisse. Dennoch verfehlte der ganze Abend seine Wirkung nicht, weil die Schauspieler ihre Rollen sehr authentisch und ausdrucksstark spielten und das Zusammenspiel der Charaktere schlüssig und nachvollziehbar war. Das ist besonders auffällig, in einzelnen, durchaus emotionalen, Momenten.

Die melancholische Musik trug die Idee des Abschieds mit. Überzeugend war auch die Öffnung der Bühne in den Zuschauerraum. Das konzentrierte Spiel der Schüler sorgte für die besondere Atmosphäre, die sowohl die Ergriffenheit der Zuschauer als auch die gelungene Leistung der Darsteller zeigte.

Das tatsächlich Beeindruckende für mich war aber letztendlich an diesem Abend, dass mich meine Mitschüler mit ihrem ehrlichen und ausdrucksstarken Spiel wirklich sehr berührt haben.

Semikolon Aufführung

Exkursion der Klasse 5b ins Mathematikum

Leonardobrücke

Am vorvergangenen Dienstag erlebte die Klasse 5b mit ihren Lehrern Gerald Sinn und Frank Kreutner im  Kurhaus Bad Krozingen einen Tag der besonderen Art.

Die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ des Mathematikums setzte sich genau das im Titel genannte Ziel: Ca. 20 Exponate sollten es ermöglichen, spielerisch anhand spannender Experimente Mathematik zu erleben und gemeinsam einen ganz neuen Zugang zur Wissenschaft zu entdecken.

Beispielsweise versuchten sich einige daran, eine Leonardo-Brücke aufzubauen. Und am „Knobeltisch“ kamen auch Herr Sinn und Herr Kreutner ins Schwitzen. Insgesamt waren sich am Ende alle einig: es war ein schöner gemeinsamer Ausflug, der Spaß gemacht hat. Und auch die Mathematik kam nicht zu kurz ;-)

Mal sehen, vielleicht sind wir nächstes Jahr wieder dabei!

 

 

 

Planung der Projekttage 2018 hat begonnen – Schüler- und Elternprojekte sind willkommen!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

Am Ende dieses Schuljahres wird es wieder Projekttage geben, die Planung dazu hat bereits begonnen. Eines unserer Ziele ist, ein breites Angebot an Projekten zu haben, um möglichst viele Interessen der Schüler/innen abdecken zu können.

Die Projekttage finden statt von Dienstag, 17.07.2018 bis Freitag, 20.07.2018 (in der Regel vormittags, je nach Projekt auch zu anderen Tageszeiten).

Sowohl Schüler/innen als auch Eltern können jeweils in Kooperation mit einer Lehrkraft Projekte anbieten.

So können Projektvorschläge eingereicht werden

  • Schüler/innen überlegen sich eine Projektidee und suchen sich eine Lehrerin/einen Lehrer zur Begleitung des Projekts. Diese Kollegin/diese Kollege trägt dann das Projekt im Lehrerbereich ein. Weitere Infos dazu gibt es im Schüler-Intranet.
  • Eltern, die einen Projektvorschlag haben, können ein Formular im Elternbereich des Intranets nutzen, um uns diesen Vorschlag mitzuteilen. Dabei werden bereits zahlreiche Aspekte abgefragt, die wir brauchen, um das Projekt sinnvoll einordnen zu können.

Die Projektvorschläge können bis 23.03.2018 eingereicht werden. Danach sichten wir alle Vorschläge und kontaktieren Sie/Euch.

Sollten Sie/solltet Ihr eine Idee haben, aber noch nicht genau wissen, wie sie als Projekt ausgestaltet werden könnte, können Sie sich gerne an das Organisationsteam wenden: projekttage (at) kgn.name, so dass wir im Gespräch an ihrer Idee arbeiten können. Die Schülerinnen und Schüler besprechen Ihre Idee mit der Lehrerin/dem Lehrer, den sie als Begleitung ansprechen.

Vielen Dank schon jetzt für Ihr und Euer Engagement!

Herzliche Grüße Das Projekttage-Team

Wenig Durchblick, aber trotzdem Spaß auf den Feldberg-Pisten – Skitag 2018

Am Dienstag, den 20.02.2018 fand der zweite Skitag am KGN statt. Genau wie im vergangenen Jahr durften sich alle Schüler ab Klasse 8, welche rote und schwarze Pisten ohne Probleme bewältigen können, anmelden. Organisiert wurde der Skitag von unserem Schülersprecher David Budde. Als Ski-Mentoren haben Fabrizio Briem (KS1), Lavinia Horning (10b), Antonia Penner (10b), Silas Budde (9b), Fabian Grabner (9b) und Julina Ohlenbusch (9a) das Lehrerteam um Herr Vieser, Herr Fink und Herr Christ unterstützt.

Um 7:15 Uhr war Abfahrt am KGN, damit wir pünktlich um 9:00 Uhr auf der Piste sein konnten. Das gute Wetter spielte auch dieses Jahr leider nicht richtig mit, immerhin wurden wir von Regen verschont, jedoch verdeckte der Nebel ab und zu die Sicht. Trotzdem hatten wir jede Menge Spaß und genossen die Zeit.

Nach der obligatorischen Aufwärmgymnastik schwangen wir uns in 6-er/7-er Gruppen mit mindestens einem Skimentor bis 12:30 Uhr die verschiedensten Pisten des Feldbergs hinunter. Trotz der vorherrschenden Minusgrade herrschte v.a. bei der Rothaus-Abfahrt reger Familienbetrieb, sodass sich viele unserer Gruppen dazu entschieden, eher die schwarzen Pisten wie zum Beispiel die FIS-Piste oder das Fahler-Loch ausgiebig zu testen. Leider war es am Seebuck morgens so neblig, dass dort erst ab Mittag der Spaßfaktor aufkam.

Skitag 2018

Die Skimentoren beäugten selbstverständlich ihre Gruppen mit kritischem Blick und kümmerten sich um alle auftauchenden Problemchen. Nach der Mittagspause durften wir dann endlich in 3-er Gruppen selbstständig ohne Mentor dem Pistenvergnügen frönen.
Um 16:15 Uhr trafen wir uns bei dem Busbahnhof am Feldberger Hof und machten es uns bei der Heimreise im Bus gemütlich.


Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)


Auch dieses Jahr waren alle Teilnehmer aufs Neue begeistert und hoffen, dass der Skitag zu einem traditionellen KGN-Event wird.