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Austausch KGN – Collège Christiane Perceret Semur-en-Auxois

Juni 2018 – Unser wunderbarer Schüleraustausch begann schon damit, dass der französische Schulleiter an einem Sonntag (!) zum Empfang bei unserer Ankunft an den Bahnhof kam.

Seit weit über 10 Jahren hatten wir einen Schüleraustausch mit dem privaten Collège der Stadt Semur.
Leider gab es in den vergangenen Jahren vermehrt Schwierigkeiten bei der Organisation und zudem nahm die Anzahl der Deutsch lernenden Schüler stark ab.

Nun hatten wir das Glück einen Neustart mit dem staatlichen Collège machen zu können, Dank einer sehr engagierten Deutschlehrerin, die wir während früherer Besuche in Semur schon kennengelernt hatten. Das Programm spiegelte das große Engagement, mit dem der Austausch von französischer Seite organisiert wurde.

Als besonders positiv erwies sich, dass wir die deutschen Schüler, meistens gleich am Morgen, für eine gewisse Zeit für uns hatten. Hier konnten sie von ihren ersten Erfahrungen und Eindrücken aus der französischen Familie berichten, aber auch ihre Bedenken, Sorgen und Ängste loswerden.

Somit konnten recht rasch kleine Probleme und Missverständnisse, z.T. nach Rücksprache mit der Deutschlehrerin oder des Austauschpartners, aus dem Weg geräumt werden. Während dieser Zeitfenster konnten die Schüler auch ihr „Carnet de Bord“ ausfüllen, dass die Kollegin liebevoll für sie zusammengestellt hatte. Es gab Seiten über die Schule, die Familie und die Stadt.

Schaut man sich die Fotos an, die wir am 2. Abend gemacht haben, auf dem Programm stand „offizieller Empfang, Kennenlernspiele, Europa-Hymne und Buffet“, so sieht man auf den Bildern, dass sich von Beginn an die Franzosen und Deutsche sehr gut durchmischt haben. Auch hier war der Schulleiter wieder anwesend und beteiligte sich aktiv an den Spielen und übte mit uns als ehemaliger Musiklehrer die Europa-Hymne ein. Diese sangen wir dann später beim Empfang im Rathaus.

Semuraustausch 2018

Das ausführliche Programm zeigt, was wir in der Woche alles gemeinsam erlebt haben. Sehr schön war der Wechsel von Schulbesuch, Besichtigungen und wieder Zeit in der Familie. Ebenso empfanden wir es als positiv, dass manche Dinge in der großen gemischten Gruppe gemacht wurden, andere dann wieder nur von den deutschen Schülern. Semur entdeckten unsere Schüler z.B. ohne die Franzosen, Dijon hingegen erkundeten sie zusammen mit ihren Partner in Kleingruppen und später auch an Hand einer Stadtrallye.

In der Schule unterstützten uns auch weitere Personen aus dem Schulleben, z.B. die „CPE“ oder verschiedene „Surveillants“, als es z.B. darum ging eine verlorene Jacke wiederzufinden.

Beim Abschied gab es viele Tränen und nicht nur von Seiten der Schüler! Selbst Kollegen und Eltern waren gerührt wie harmonisch und problemlos dieses erste Treffen ablief.

Unsere Schüler haben sich in den Familien sehr wohl gefühlt. Es musste niemand die Familie wechseln oder verlassen. Die Deutschkollegin hatte die französischen Familien mit sehr viel Sorgfalt ausgesucht, u.a. auch nach Absprache mit der „CPE“, die die Schüler in diesem recht kleinen, ländlichen Collège sehr gut kennt.

Der Gegenbesuch wird im November stattfinden.

Martina Fusco, Bettina Pouleau

Per Heidelberg durch die Galaxis

Am 15. Juni 2018 besuchten wir, der Astronomiekurs von Hr. Kaiser, und einige Schülerinnen und Schüler des vierstündigen Physikkurses der KS2, gemeinsam mit Herrn Kaiser und Herrn Striebich das Max-Planck-Institut für Astronomie und das Haus der Astronomie in Heidelberg. Dort wurden wir von Hr.Wetz über das Gelände geführt und bekamen einen Einblick über die früheren Aktivitäten der Astronomie in der ansässigen Landessternwarte und die Arbeit der heutigen Wissenschaftler.

In einem Workshop zum Thema Licht und Spektren von Sternen befasste sich Hr. Wetz mit uns intensiv mit der Untersuchung und Erforschung von Sternen mithilfe ihres abgestrahlten Lichts und was man alles aus diesem erfahren kann. Den Abschluss machte ein Besuch im dortigen Planetarium, wo wir uns auf eine Reise von der Erde durch unser Sonnensystem, die Milchstraße und bis an die Grenzen des Universums begaben. Es war eine gelungene, wenn auch zu kurze Exkursion an diesem Tag. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Förderverein des KGN, der diesen Tag finanziell unterstützt hat.

Exkursion Heidelberg Astronomie 2018

Exkursion des vierstündigen Chemiekurses zur Nemera Neuenburg GmbH

Am Mittwoch, den 20.06.2018 ging es für die Abiturienten des KGN in der letzten Chemiestunde  mit ihrer Lehrerin Andrea Wolf zur Betriebsbesichtigung in die Firma Nemera in Neuenburg.

Nachdem im Unterricht die Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffen theoretisch betrachtet wurde, wollte man nun sehen, wie zum Beispiel Verpackungsmaterialien  für die Pharmaindustrie hergestellt werden. Dort angekommen, wurden alle freundlich von Herrn Dirk Benz empfangen, erhielten eine  Sicherheitseinweisung und die ersten wichtigen Informationen. Der Chemiekurs erfuhr, dass die Arbeit von Nemera Millionen von Menschen betrifft, die täglich die dort hergestellten Produkte verwenden. Über 5 Millionen Diabetiker benötigen Insulinspritzen, 10 Millionen Asthmatiker einen Asthmaspray. Aber auch wenn man Augentropfen oder Süßstoff verwendet, hat man unter Umständen ein Produkt von Nemera in der Hand.

Nach dieser ersten Einführung ging es ausgestattet mit Sicherheitsschuhen, Labormantel, Schutzbrille, Sicherheitsweste und Besucherausweis ins Werk. Dort gab es einen Einblick in die Arbeit von der Anlieferung des Kunststoffgranulates bis hin zur Verpackung der fertigen Produkte. Beeindruckend waren für alle die 112 Spritzgussmaschinen, die die Kunststoffe in ihre eigentliche Form bringen und zu sehen aus wie vielen Einzelwerkstücken z.B. ein Asthmaspray besteht. Herr Benz lieferte die entsprechenden Informationen und beantwortete viele Fragen.

Nach zwei sehr interessanten Stunden ging es mit einer Menge neuer Informationen zurück zur Schule. Für Organisation und Führung nochmals vielen Dank an die Nemera Neuenburg GmbH.

„Marche de la Paix“ mit Schülerinnen und Schülern des KGN

Deutsche und französische Jugendliche aus 5 Schulen setzen ein Zeichen für Frieden und Versöhnung und besuchen gemeinsam den Hartmannswillerkopf

Der Blick von Neuenburg auf den Grand Ballon und den benachbarten Hartmannswillerkopf gehört für uns zur vertrauten und heimeligen Vogesen-Kulisse. Dabei wird oft vergessen, dass dort im Ersten Weltkrieg 30.000 junge Männer ihr Leben lassen mussten – viele von Ihnen nicht älter als 18 Jahre. Der „Viel Armand“, wie er in Frankreich oft genannt wird, war der am heftigsten umkämpfte Gipfel in den Vogesen. Obwohl das Elsass nu rein Nebenkriegsschauplatz war, waren die Gefechte hier besonders grausam: neben der Artillerie kamen auch Giftgas und Flammenwerfer zum Einsatz – von den Soldaten wurde der Hartmannswillerkopf auch „Menschenfresser“ genannt.

Um an die schrecklichen Ereignisse vor 100 Jahren zu erinnern und um ein Zeichen für den Frieden zu setzen, haben am vergangenen Mittwoch etwa 100 Schülerinnen und Schüler aus Frankreich und Deutschland – unter ihnen auch vom KGN – den Hartmannswillerkopf besucht und sind gemeinsam in einem Friedensmarsch durch die alten Schützengräben bis zum großen Soldatenfriedhof gewandert.

Neben den vierstündigen Kursen Französisch und Geschichte des KGN haben Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule „Lycée Albert Schweitzer“ aus Mulhouse, einer Klasse des deutsch-französischen Gymnasiums „Romain Rolland“ aus Dresden, des „Lycée J. J. Henner“ aus Altkirch (Elsass) und eines Berufsgymnasiums aus Mulhouse teilgenommen.

Dabei war den Organisatoren nicht nur der Geschichtsunterricht vor Ort, sondern auch der deutsch-französische Dialog zwischen den Schülerinnen und Schülern wichtig. Der Austausch über die gemeinsame Vergangenheit beider Länder, aber natürlich auch das gegenseitige Kennenlernen war ein wichtiges Anliegen der Organisatoren. So wurde auf der Wanderung natürlich nicht nur über den Ersten Weltkrieg gesprochen, sondern auch über gemeinsame Hobbies, Unterschiede im Bildungssystem und natürlich über den Fußball. Das hat offenbar funktioniert, wie man den Kommentaren der französischen Schüler entnehmen kann: „Nous avons pu se connaître, échanger sur nos centres d’intérêts – Nous avons créé des liens avec des Allemands – J’ai été touché, c’était très bien, j’ai aimé vivre une journée avec des Allemands.“

Bereits während der gemeinsamen Busfahrt hatten die Schülerinnen und Schüler des KGN Gelegenheit, sich mit den französischen Schülern auszutauschen und an vergangene Treffen anzuknüpfen. Am Hartmannswillerkopf ging es zunächst in einer schweißtreibenden Wanderung vorbei an einem versteckten deutschen Soldatenfriedhof und etlichen Überbleibseln aus dem Ersten Weltkrieg bis zur „Kantine Zeller“, einer ehemaligen Versorgungs- und Lazarettstation. Dort verlasen die Schülerinnen und Schüler Tagebucheinträge und Briefe von französischen und deutschen Soldaten, die den unerträglichen Kriegsalltag eindrucksvoll vor Augen führten.

Gestärkt durch Kaffee und „pain au chocolat“, organisiert vom Verein der „Amis de Hartmannswillerkopf“, ging es dann weiter durch die gespenstischen Befestigungsanlagen, Bunker und Schützengräben auf den Gipfel, wo sich deutsche und französische Soldaten kaum 20 Meter voneinander enfernt gegenüber standen. Dort erhielten die Schüler Informationen zu den Verläufen der Kämpfe und zum Alltag in den Schützengräben; auch der Besuch des vor zwei Jahren neu eröffneten „Historial“, einem Museum zu den Kämpfen am Hartmannswillerkopf, das von deutschen und französischen Historikern gemeinsam konzipiert wurde, beleuchtete eindrucksvoll die Absurdität und Grausamkeit des Krieges.

Als Abschluss fanden sich alle Schülerinnen und Schüler vor der bedrückenden Kulisse des großen Soldatenfriedhofs zusammen, um in beiden Sprachen Texte zu Frieden und Versöhnung zu verlesen und gemeinsam die Europahymne zu singen. Besonders beeindruckt hat die Schülerinnen der sehr persönliche Augenzeugenbericht eines Musikers, dessen ganze Familiengeschichte von den Ereignissen des Krieges bestimmt war.

Trotz der Besonderheit dieses Ortes war e seine „belle journée“, wie Jean-Joseph Feltz und René Tessier, die beiden Hauptorganisatoren des „Marche de la paix“, resümierten. Dem stimmten auch die Schüler zu:

„Ja, ich denke, es war definitive sehr bewegend, einen Ort zu sehen, wo vor etwa 100 Jahren unsere Vorfahren um ihr Leben gekämpft haben. Dadurch, dass wir den Tag in einer deutsch-französischen Gruppe erleben durften, wurde das Ganze noch eindrücklicher: Während wir heute gemeinsam mit unseren französischen Austauschpartnern lachen können, haben unsere Vorfahren noch mit ihnen kämpfen müssen!“

Am Ende des Tages war aber auch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern klar, wie wichtig die deutsch-französische Freundschaft und die gemeinsame Verantwortung für die Vergangenheit ist. 2 französische Schülerinnen brachten das so auf den Punkt:

„Oui, c’est incroyable de se dire qu’il y a 100 ans, il y avait la guerre et que maintenant on y va avec des Allemands en tant qu’amis. Cela nous permet de nous render compte des conditions difficiles des soldats mais aussi de l’importance de la paix.“

Gestatten – Rembrandt! BK-Neigungskurs KS II im Augustinermuseum

Am 24.01.2018 besuchte der Neigungskurs BK die sehenswerte Austellung mit Rembrandts Radierungen in der Grafiksammlung des Augustinermuseums Freiburg. Die zum Teil sehr kleinen Druckgrafiken konnten mit einer Lupe bestaunt werden. Dabei beeindruckte vor allem Rembrandts Meisterschaft in dieser Metalldrucktechnik.

Gleichzeitig war der Besuch wie eine kleine Zeitreise in das Goldene Zeitalter der Niederlande. Welche handwerklichen Fähigkeiten diese Drucktechnik verlangt, probierten die Schüler im Anschluss in der Werkstatt des Museums aus und gestalteten dort selbst eine Radierung mit einer Kunststoffplatte. Die Ergebnisse sind in Kürze neben dem Kunstraum zu sehen.

Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)

 

Literatur und Theater-Kurs vor und hinter den Kulissen

Am 08.12.2017 besuchte der Literatur und Theater-Kurs das Theater Freiburg. Zunächst verfolgten wir eine sehr interesante Führung hinter den Kulissen. Wir erfuhren, welche vielfältigen Berufe gebraucht werden, um eine Aufführung zu inszenieren, wieviele Stunden extra unter zum Teil schwierigen Bedingungen und Zeitdruck gearbeitet werden muss. Den Überblick über einen riesigen Kostümfundus hat nur eine Person und hier wird noch sehr viel mit der Hand gemacht. Alle Abläufe sind aufeinander abgestimmt. So haben wir den anschließenden Opernabend „Hoffmanns Erzählungen“ von Jaques Offenbach dann mit ganz anderen Augen gesehen und genießen können.

Literatur und Theater Exkursion Literatur und Theater Exkursion Literatur und Theater Exkursion Literatur und Theater Exkursion

Exkursion des Neigungskurses Biologie ins Naturkundemuseum

“It is not the strongest of the species that survives, not the most intelligent that survives. It is the one that is the most adaptable to change.”
(
Unbekannt: „Charles Darwin-Quotes“, 09.12.2017)

Mit diesen Worten legte Charles Darwin den Grundbaustein für seine weltberühmte Evolutionstheorie. Zum Abschluss dieses Themas unternahm der vierstündige Biologiekurs der K2 eine Exkursion zum Naturkundemuseum Stuttgart.

In zwei neunzigminütigen Führungen wurden die wichtigsten Bestandteile von Darwins Forschungen anhand von Exponaten, größtenteils durch Fossilien und Nachbildungen, wiederholt, erklärt und fachlich ergänzt. 

Bei der ersten Führung im Museum am Löwentor konnten die Schüler einen Einblick in die Welt der Dinosaurier, sowie die Entwicklung der Wirbeltiere gewinnen. Nach der Mittagspause im Rosensteinpark ging es weiter ins angrenzende Schloss, in dem sich die zweite Führung mit der Vielfalt der Lebewesen, die bis heute durch Evolution entstanden ist, beschäftigte.

Die Kursteilnehmer wurden aktiv in den Besichtigung mit einbezogen und durften ihr bereits im Unterricht erworbenes Wissen einbringen.

Alles in allem war es für die Schüler ein sehr interessanter und aufschlussreicher Tag, bei dem insbesondere das bereits theoretisch angeeignete Fachwissen anschaulich dargeboten wurde. 

Die Museumsexperten verfügten über eine sehr ausgeprägte Kenntnis des Themas, jedoch war die Art und Weise der Vermittlung eher für jüngere oder weniger in das Themengebiet eingearbeitete Ausstellungsbesucher besser geeignet. Trotz allem ist die Ausstellung sehr zu empfehlen.

Außerdem dankt der Kurs dem Museum sowie Herrn Weth für die Ermöglichung dieser faszinierende Eindrücke.

Autoren: Theresa Nafz, Isabell Blechner

Physikkurs besucht Firma Vibracoustic in Neuenburg

Am Freitag den 14.7.2017 besichtigte ich mit dem Leistungskurs Physik der KS1, das Unternehmen Vibracoustic in Neuenburg.

Zu Anfang gingen wir gemeinsam mit einem Mitarbeiter, der sich uns als Arndt vorstellte, in das Bürogebäude der Vibracoustic. Arndt stellte uns anhand einer Präsentation das Unternehmen kurz vor. Er erzählte uns von Schwingungsarten und Schwingungsdämpfung. Letztendlich erzählte er uns noch von seinem Gebiet, der Torsionsschwingungsdämpfung, welche beispielsweise in der Antriebstechnik in der Automobilbranche Anwendung findet. Torsion ist das Verdrehen einer Stange, welche man im Auto beispielsweise an der Kurbelwelle vorfindet. Die Kolben geben immer wieder einen Impuls auf die Kurbelwelle, diese einzelnen Impulse kann man als Schwingung interpretieren, da sie die Kurbelwelle in regelmäßigen Abständen impulsartig beschleunigen. Dazu zeigte er uns Zeitlupenaufnahmen von besagten Kurbelwellen, mit und ohne Torsionsschwingungsdämpfer. Die Auswirkungen der Dämpfer waren eindeutig sichtbar.

 

Im Anschluss führten wir einige Versuche durch, Arndt gab uns flummiartige Bälle, die den Aufprall auf den Tisch verschieden stark dämpften. Einige sprangen wie Flummis vom Tisch ab, andere blieben direkt auf der Tischplatte liegen. Dieser Versuch zeigte, wie verschiedene Gummimischungen Kräfte verschieden stark absorbieren. Die Vibracoustic arbeitet ständig an der Entwicklung noch besserer Gummimischungen.

Schließlich zeigte Arndt uns noch aktive Schwingungsdämpfer. Diese arbeiten mithilfe von Massen, die entgegen der unerwünschten Schwingung schwingen, um diese auszugleichen. Solche Dämpfer findet man beispielsweise in Hochhäusern. In deren Spitze befindet sich meist ein Gewicht, das bei Stürmen entgegen der vom Wind erzeugten Schwingung des Hochhauses arbeitet, um es vor dem Kollabieren zu bewahren.

Nach der Präsentation führte uns Arndt durch die Fertigung. Bevor wir die Produktionshallen betreten durften, mussten wir uns weniger modische Stahlkappenschuhe anziehen. Wir sahen Teile, die wir bereits in der Präsentation gesehen haben, aus Maschinen kommen. Zudem bekamen wir einen Einblick in das durchaus gute Arbeitsklima der Vibracoustic.

Der Besuch bei der Vibracoustic hat sich gelohnt. Wir bekamen einen Einblick in das Unternehmen und sahen Dinge, die wir sonst nur vom Blatt kennen, in ihrer Anwendung.

(Patrick Haug)

BK Neigungskurs in der Fondation Beyeler

Der Neigungskurs Bildende Kunst der KS 1 war zu seiner 2. Exkursion in diesem Jahr in Basel Riehen, in der Fondation Beyeler. Das Schwerpunktthema “Fotografie” konnte anschaulich in der Ausstellung mit Fotografien von Wolfgang Tillmans bearbeitet werden. Zusätzlich war ein Teil der Sammlung des Gründers der Galerie, Ernst Beyeler, zu sehen. Für alle am meisten beeindruckend aber die Architektur des Hauses, gestaltet vom italienischen Architekten Renzo Piano. Eingebettet in den Park, funktional, ästhetisch ansprechend und entspannend am Ende eines Schuljahres.

Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)

Susanne Krummrich

Chemiekurs des KGN schnuppert Uniluft

Am bisher heißesten Tag des Jahres, dem 21. Juni 2017, ging es für den Chemiekurs mit ihrer Lehrerin Andrea Wolf nicht in die Schule, sondern an das analytische und anorganische Institut der Universität Freiburg. Dort erwartete Herr Dr. Deck den Kurs und informierte über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg.

Danach gab es eine Führung durch das Institut mit Besichtigung der Labore und den vielen Messgeräten, deren Anschaffungskosten sich zum Teil auf eine Million Euro belaufen. Nicht fehlen durfte natürlich das Schlange stehen in der Mensa. Gestärkt ging es nach dem Mittagessen in die Vorlesung bei Professor Dr. Kurz, der eine Einführung in die Laborarbeit gab. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler, ausgestattet mit Laborkitteln und Schutzbrillen, mit ins Analytik-Praktikum und den Zweitsemestern bei ihren Analysen behilflich sein. Dort gab es jede Menge Informationen aus erster Hand von den Studierenden. Dabei ging es nicht nur um die Analysen und die Wahl und Gestaltung des Studiums, sondern auch um Fragen, wie sich die Zimmersuche gestaltet und wo es die besten Uni-Feten gibt.

Trotz der tropischen Hitze, die durch die Laborbrenner noch verstärkt wurde, war es ein interessanter Tag für den Chemiekurs mit vielen Informationen rund um die Chemie.

Besuch bei der Bürgermeisterin von Chalampé, Madame Laemlin

Am Donnerstag, den 16.03 hat der Französisch Kurs der KS1 die Bürgermeisterin von dem 1000 Einwohner Dorf Chalampe, Madame Laemlin, besucht. Sie nahm sich Zeit, um die Fragen der Schüler zu beantworten. Da in Frankreich ein Bürgermeister weniger zu tun hat, als in Deutschland, hat er einen Beruf und bekommt für das Bürgermeisteramt lediglich eine Vergütung.

Was sich in den letzten Jahren verändert hat ist, dass ihrer Meinung nach die Bürger immer anstrengender wurden. So erhält sie jede Menge an Beschwerden. Für Madame Laemlin besonders wichtig ist die Freizügigkeit innerhalb der EU, weshalb sie oft bei uns einkaufen geht und einen guten Kontakt zur Nachbargemeinde in Deutschland erhält. Für sie existiert praktisch keine Grenze zwischen Deutschland und Frankreich.

Was ihr allerdings große Sorge bereitet, ist der große Erfolg des Front National und der mögliche Sieg der Rechtspopulistin Marine Le Pen bei der bevorstehenden Präsidentenwahl in Frankreich. Denn sollte Le Pen tatsächlich gewinnen, dann befürchtet Madame Laemlin, könnte der Freizügigkeit zwischen Deutschland und Frankreich ein Ende gesetzt werden.

Zu Fessenheim meint Madame Laemlin, dass Elektrizität sehr notwendig sei, weswegen man Atomkraftwerke benötige. Allerdings sollte man sich nach Alternativen umschauen, was Frankreich ihrer Meinung nach ein wenig verpasst hat. Nach etwa einer Stunde waren alle Fragen beantwortet und was bleibt, ist die Hoffnung, dass der Rechtspopulismus in Frankreich nicht wie in den USA gewinnt und wir weiterhin frei nach Frankreich fahren können und auch umgekehrt.

Besuch der 7. Klassen im Technorama in Winterthur (2017)

Der Mittwoch, 22.2.2017 war für uns Siebtklässler des KGN ein besonderer Tag (auch weil es der letzte Schultag vor den Faschingsferien war), aber insbesondere, da wir gemeinsam mit unseren Lehrern (Hr. Held, Hr.Fischer, Fr. Sprengler) nach Winterthur fuhren. Um 7:30 trafen wir uns an der Bushaltestelle des KGNs, am Müllheimer Bahnhof hatten wir dann noch unseren ersten und letzten Zwischenstopp, bevor es in die Schweiz ging.

Im Vorfeld informierten sich die Schüler über verschiedene Attraktionen im Technorama und überlegten schon mal, was sie dort machen wollten. Nach einer etwa zweistündigen Busfahrt waren alle sehr genervt und gestresst, doch wir waren auch sehr glücklich, wohlbehalten angekommen zu sein. In dem Gebäude gab es große Spinde, in welchen wir unser Gepäck ablegten. Um 12 Uhr trafen sich alle Schüler zum gemeinsamen Mittagessen, entweder um sich im Restaurant etwas zu kaufen, oder das mitgebrachte Essen zu essen. Danach gingen alle wieder interessiert zu den Experimenten und trafen sich um 14:30 Uhr wieder an den Spinden. Hier konnten wir uns dann entweder noch ein paar Erinnerungsstücke oder Souvenirs kaufen oder uns gleich auf die bevorstehende Heimfahrt vorbereiten. Mit dem gleichen Bus ging es dann wieder zurück zum KGN, wo wir von unseren Eltern schon erwartet wurden. Trotz der bei den vielen Experimenten viel zu schnell vorbei gehenden Zeit, war der Ausflug für alle ein schönes Erlebnis.

Die Ausstellung

Wir haben ein Experiment ausprobiert, bei dem es ein Haus gab, welches schräg stand. Der Boden war ebenfalls schräg, es gab ein Fenster, welches gerade so groß war, dass ein Auge durchgepasst hat. Es sah so aus, als ob die Person, welche in der Ecke stand, die tiefer war, kleiner aussah, das war ziemlich witzig, wenn eine eine eigentlich große Person in der anderen Ecke stand und plötzlich kleiner war.

Eines der Ausstellungsstücke war ein Fahrrad. Als man auf die Pedale trat, fing ein Licht einer Lampe an zu leuchten. Des Weiteren gab es zwei Telefonzellen, die sich gegenüber standen. In jeder dieser Zellen gab es ein Telefon, womit man mit dem anderen, der in der anderen Telefonzelle stand, telefonieren konnte. Dazu gab es Knöpfe, mit denen man die Stimme des anderen, welche man am Telefon hörte, verändern konnte.

Bei einem Wasserglas waren Metallsplitter drinnen, dann hatten man zwei Magnete und hat die nach oben transportiert. Wenn man dann die Magnete von dem Glas weggezogen hat, sah es so aus, als sind die Metallsplitter zu Pulver geworden.

Ein anderes Experiment war eine Glassäule, durch die elektronische Ströme flossen. Legte man seine Hand darauf, „konzentrierten“ sich die elektrischen Ströme auf die Hand und sahen so aus, als kämen sie aus der Hand.

Außerdem gab es eine Art Halbkreis, der wie ein Raum aufgebaut war, allerdings stand in der Mitte ein Gefäß mit Licht drinnen. Alle par Sekunden hat dann dieses Gefäß gepiepst und dann gab es wie eine Art Blitz und wir waren an die Wand gebeamt. Das war lustig, denn man konnte verschiedene Posen machen.

Wir fanden auch das Experiment mit den Nägeln cool, denn man konnte dort zum Beispiel sein Gesicht in die Nägel drücken und dann blieb es so, das heißt, man war praktisch auf dieser Scheibe mit den Nägeln abgebildet.

Ausserdem gab es eine Art „Luftpost“, mit der man leichte Bälle oder Tücher durch eine bestimmte Strecke, die aus Röhren gefertigt ist, durchlaufen lässt.

Wir waren auch im 2.OG wo es ein Gebläse gab, das die Luft aus dem Raum absaugt und nur durch stärkeres Blasen die Luft bis auf -10°C abkühlt. Das war sehr „cool“, da man es nicht länger als 30 sec. aushalten kann, ohne dass einem die Hände im Nachhinein wehtaten.

Wir fanden das Experiment mit dem Wasserdampf bzw. Feuer-Tornado sehr faszinierend. Bei diesem Experiment handelte es sich um einen Ventilator, der den Wasserdampf bzw. das Gas aufwirbelte, so enstand eine Art Tornado, dieser war fast drei Meter hoch und gut zu erkennen. Wenn man ihn nur leicht berührte, verschwand dieser größtenteils. Mit einem Schwarzlicht konnte man die Wirbelungen besonders gut erkennen, es sah so ähnlich aus wie bei einer Wettershow, wenn sich ein Sturm nähert.

Seifenblasen: Dieses Experiment war sehr cool, da man ein großes Becken voller Seifenblasenwasser hatte. Danach hat man ein rundes mittelgroßes Gitter genommen und hat es in das Becken getaucht. Damit konnte man Riesen-Seifenblasen machen oder sich selber in eine Seifenblase stellen, ohne dass sie geplatzt ist, da sie so groß war.

Bei dem Bereich, wo es Magnete gab, konnte man bei einer Flüssigkeit, bei der sich die Form verändert hat, wenn das Magnetfeld stärker oder schwächer war, experimentieren. Hat man das Magnetfeld stärker gemacht, so hat dieser Magnet die Flüssigkeit angezogen und die Flüssigkeit „haftete“ am Magnet und es bildete solche Spitzen. Das fand ich voll cool, da es sehr schön aussah. Hat man von der Seite geguckt, so konnte man sehen, dass es so glänzend war und eine silberne Farbe hatte, dass es wie Stahl aussah.

Im Bereich Anziehung gab es unter Anderem eines mit einem Becken voller Eisenplättchen. In dem Becken befanden sich auch zwei starke Dauermagneten, welche sich gegenüberstanden. Bei diesem Experiment lautete die Aufgabe, die Eisenplättchen aufzusammeln und sie zwischen die beiden Magneten zu halten oder fallen zu lassen. Dabei bleiben die Eisenplättchen an den Magneten und aneinander haften. Hängen nun alle Eisenplättchen der Schwerkraft trotzend an den Magneten, so bilden sie zwischen diesen eine ganze oder unvollständige Brücke. Diese ist nur mit Gewalt zerstörbar, da die Plättchen alle von den Magneten angezogen werden. Das Experiment hat sehr Spass gemacht, da es diverse Möglichkeiten gibt, die Eisenplättchen an den Magneten haften zu lassen, z.B. dazwischen fallen lassen, dazwischen halten, oder sogar durch die Anziehung der Magneten Figuren aus den Plättchen zu bauen.

Bei einem der Experimente wurde ein Wasserstrudel erzeugt. Dabei musste man einen Hebel bewegen.Wenn man den Hebel nach rechts bewegt hatte, wurde der Strudel größer und wenn man ihn nach links gedreht hatte, wurde er kleiner.

Außerdem gab es viele Holzgeräte, bei denen man Kettenreaktionen mit Holzkugeln ansehen konnte. Bei einer Bahn konnte man sogar einen Aufzug für die Kugel mit dem Fuß betätigen, einmal konnte man mit einer Wippe einen Aufzug für die Kugel bedienen.

Ein weiteres Experiment beinhaltete, dass man einen Basketballkorb mit einer Brille treffen musste, welche die Sicht trügt, sodass es so aussah, als ob der Korb links war. Und es gab ein Experiment wo man auf roten Platten laufen muss, aber eben mit solch einer Brille, die die Platten sozusagen „verschiebt“, da war es fast unmöglich, den Parcours zu bewältigen.

Eigentlich waren alle Experimente cool und spannend!! Die meisten von uns haben dann noch eine Show angeschaut. Dabei gab es ein cooles Experiment, bei dem zwei Mädchen nach vorne kamen. Eines der Mädchen musste ihre Hand an einen Metallball halten, der elektrisch aufgeladen war und die andere Hand ihrer Freundin geben. Das andere Mädchen stand auf einer Matte auf Gummi. Die Haare der Mädchen sind hochgeflogen wegen der Elektrizität. Dann wurden mit verschiedenen Mitteln Blitze erzeugt. Am spannendsten war es, als eine Frau in einem Anzug sich unter ein Gerät stellte und einen Stab in der Hand hatte. Mit diesem Stab konnte sie die Blitze anziehen. Drei weitere Kinder waren in einem Tunnel, in dem sie ihre Hände durch einen Schutzganzhandschuh steckten und auch Blitze einfingen.

(Dieser Artikel wurde von der gesamten 7a im Computerraum im Rahmen einer Übung in kollaborativem Schreiben erstellt).

Kultur ist das Haus des Menschen – Exkursion des NK Bildende Kunst nach Freiburg

Am 08.02.2017 war der Neigungskurs BK der KS 1 in Freiburg. Zum Thema „Kultur ist das Haus des Menschen“ besuchten wir drei Häuser in Freiburg. Zunächst das Freiburger Münster, anschließend das Augustinermuseum und schließlich das Museum für Neue Kunst.

Im Münster waren die Atmosphäre des sakralen Raums und die Fülle sowie die Vielfalt der Kunstwerke zu erleben. Das Hervorheben des einzelnen Kunstwerkes bezüglich der Bedeutung des Menschen von der Romanik bis zum Barock wurde im Augustinermuseum deutlicher. Die Schüler stellten die Haltung einiger Skulpturen nach, fotografierten, zeichneten und erklärten ausgewählte Werke. Im Museum für Neue Kunst fand die moderne Sicht auf kulturelles Erbe in der Ausstellung „Wer wir sind“ von Herbert Maier seinen Abschluss. Der Künstler hat auf 500 Aquarellen Kunstwerke von der Prähistorie bis heute in Details kopiert, sozusagen eine visuelle Bibliothek. Dieses Speicherhaus der Kunstgeschichte war vielfältige Anregung für die Schüler, Kunst selbst zu kopieren, Kultur als Haus zu erleben, aus dem hinaus man eigene Wege gehen kann.

 

Fotos zum Artikel (KGN Zugangsdaten erforderlich)

Neigungskurs Geographie spricht mit Vertretern der Stadt über den Wirtschaftsstandort Neuenburg

Wie es inzwischen schon gute Tradition ist, trafen sich die Schüler/innen des Neigungskurses Geographie und ihr Lehrer Herr Kalt mit Herrn Martin Bächler von der Stabsstelle des Neuenburger Bürgermeisters, um über Neuenburg als Wirtschaftsstandort zu sprechen.

Im Vorfeld hatten die Schüler/innen wirtschaftsgeographische Themen erarbeitet und auch den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald als Wirtschaftsstandort analysiert. Bei dem Gespräch im großen Ratsaal des Rathauses konnten sie nun lokale Einblicke gewinnen:

  • Wie ist die wirtschaftliche Struktur Neuenburgs?
  • Welche Firmen sind hier ansässig und welche Bedeutung haben sie?
  • Was macht Neuenburg als Wirtschaftsstandort aus?
  • Was tut die Stadt, um für Firmen attraktiv zu sein?

Herr Bächler gab umfassend Auskunft und stand auch für die individuellen Fragen der Schüler/innen zur Verfügung. Im Ergebnis konnten die Schüler/innen ihr theoretisches Wissen auf die konkreten lokalen und regionalen Verhältnisse anwenden und außerdem erfahren, wie komplex und vernetzt Gesetze, städtische Maßnahmen und wirtschaftliches Handeln ineinander greifen.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Bächler und seine Assistentin! Es ist schön, dass sie sich immer wieder die Zeit nehmen, um uns Einblicke in ihre Arbeit zu geben.

Andreas Kalt

Chemiekurse des KGN besichtigen die Firma Losan Pharma

Am Donnerstag, den 12.Januar 2017, hat die Pharmafirma Losan den Schülern der Chemiekurse am KGN eine interessante Führung gegeben. Nach dem freundlichen Empfang wurden zwei kleine Gruppen gebildet. Der ersten Gruppe wurde zunächst eine Präsentation über die Entwicklung von Losan gehalten. Hierbei war interessant zu sehen, wie groß die Pharmafirma in den letzten Jahren geworden ist. Sie hat schon sehr viele internationale Kontakte geknüpft, unter diesen sind unter anderem auch die USA.

Danach konnte man die Labore sehen, in welchen aus einem Wirkstoff ein vollendetes Produkt entwickelt wird. Der Vergleich zwischen den schulischen Geräten und den Apparaturen bei der Firma Losan war sehr spannend, da diese sehr viel größer und komplexer sind. Die zweite Gruppe war in der Zeit in der Produktion und konnte die großtechnische Medikamentenherstellung besichtigen. Losan Pharma hat sich auf Sticks, also einzeln verpacktes Pulver, Brause- und Filmtabletten spezialisiert. Sicher wundert man sich, warum auf keinen Medikamentenpackungen der Name Losan zu finden ist. Dies liegt daran, dass Losan nur für Kunden speziell produziert. Diese geben Losan einen Auftrag, ein bestimmtes Medikament mit einem bestimmten Wirkstoff herzustellen. Nach der Entwicklung kann es dann zur großtechnischen Produktion kommen. Am Ende steht nur der Name des Kunden auf dem Produkt.

Damit jeder die Chance hatte, die gesamte Firma zu entdecken, wurden die Gruppen anschließend getauscht. Zudem hatte man Zeit, Fragen zu stellen, welche immer freundlich aufgenommen und beantwortet wurden.

Am Ende des Tages waren alle Schülerinnen und Schüler erstaunt darüber, wie viel Arbeit hinter einer einzelnen Tablette steckt, und auch sehr dankbar, dass Losan sich dazu bereit erklärt hat, den Chemiekursen einen spannenden Einblick in die Medikamentenherstellung zu geben. Dafür nochmals herzlichen Dank!