Holocoaust-Gedenktag mit „den Omas“
Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis alleine in Auschwitz über 1,5 Millionen Menschen. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Lager und fand lediglich 7000 in großen Elend überlebende Gefangene. Dieser Tag wurde 1996 in Deutschland zum offiziellen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus und 2005 von den Vereinten Nationen zum Internationalen Holocaust-Gedenktag erklärt – er ist ein Tag des Gedenkens und Nachdenkens, um aus der Vergangenheit zu lernen. Er warnt auch für Gegenwart und Zukunft vor dem Aufkommen von Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
2025 jährt sich die Befreiung zum 80. Mal – und wir freuen uns sehr, an diesem Tag wieder die „Omas gegen Rechts“ bei uns am KGN zu Gast zu haben, die das Anliegen des Lernens aus der Geschichte mit uns teilen. Im Oma-Cafe (also im Saal bei Kaffe, Tee und Plätzchen) sprachen sie mit SchülerInnen der Klassen 9 bis 12 über Geschichte und auch ihre eigene Geschichte zum politischen Engagement. Besonders eindrucksvoll war ihr Vortrag über die damalige Täterperspektive, der daran erinnert, wie leicht man in Hass auf Minderheiten verfallen kann. Ganz herzlichen Dank den Omas für ihr Kommen und euch für euer Interesse!









