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Kreisentscheid im Lesewettbewerb


Lennart Siegin tritt am Mittwoch, 21.02. um 15.30 Uhr in der Mediathek Müllheim gegen die anderen Schulsieger an.

Alle sind herzlich eingeladen, Lennart anzufeuern!


Am 06.12.2017 fand im KGN der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen statt. Als erstes gab es eine Runde, in der jeder seinen mitgebrachten Text vorlesen konnte. Nach dieser zog sich die Jury sich zurück und beriet, wer in die zweite Runde kommen sollte.

Vorlesewettbewerb 2018

Lennard und Luna kamen in die zweite Runde und lasen den unbekannten Text,„Tintenherz“. Beide lasen sehr gut und alle rätselten, wer der Gewinner sein könnte. Die beiden Klassensieger Damaris aus der 6b und Cedrick aus der 6a freuten sich über die Urkunde und den Schokoladennikolaus, den sie bekamen. Auf den zweiten Platz kam Luna aus der 6a und gewonnen hat Lennard aus der 6b. Die 6b jubelte und gratulierte dem glücklichen Sieger.

Der Vorlesewettbewerb war ein voller Erfolg und hat allen Spaß gemacht.
Damaris Sick, 6b

Wozu Lektüren lesen? Scheffelpreis-Rede von Julien Feurer anlässlich des Abiballs 2017

Unser ehemaliger Schülersprecher und diesjähriger Träger des Scheffelpreises hielt beim Abiball 2017 eine Rede zur Frage, warum man im Deutschunterricht die vorgegebenen Lektüren liest – und bisweilen mit ihnen kämpft. Bei vielen Anwesenden stieß die Rede auf große positive Resonanz, so dass wir sie gerne hier veröffentlichen.

* * *

Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,
Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
Liebe Eltern und Gäste!

Ich möchte mich zunächst bei Frau Naghiu bedanken, die mich für diesen Preis vorgeschlagen hat und der ich es damit auch zu verdanken habe, jetzt diese Rede halten „zu dürfen“. Im Internet kann man im Zusammenhang mit der Scheffelpreisrede einige – ja fast schon – Hilferufe von Schülern finden, die Rat suchen, was man denn da jetzt reden soll. Der Preis zeichne doch eigentlich die vor allem ja schriftlichen Leistungen im Fach Deutsch aus und auf einmal solle man als Dank nicht schreiben, sondern eine Rede halten. Darauf sind wir doch überhaupt nicht vorbereitet worden!

Stattdessen lesen wir Kurzgeschichten, Gedichte und Lektüren, schreiben unendlich viele und viel zu lange Interpretationen über Textstellen wie diese aus einer unserer Pflichtlektüren „Dantons Tod“:

„Nein, höre! Die Leute sagen im Grab sei Ruhe und Grab und Ruhe seien eins.
Wenn das ist, lieg’ ich in deinem Schoß schon unter der Erde.
Du süßes Grab, deine Lippen sind Totenglocken,
deine Stimme ist mein Grabgeläute,
deine Brust mein Grabhügel
und dein Herz mein Sarg.“

Manche von uns Abiturienten werden sich jetzt denken „Zum Glück ist das vorbei“, „Zum Glück nie wieder ein Satz aus Agnes, Homo Faber oder eben Dantons Tod“.
Und unsere Helfer aus der KS1, die dieses Buch soweit ich weiß noch nicht gelesen haben, werden sich an dieser Stelle vielleicht fragen: „Muss man das Buch im Abi nehmen oder lässt sich das vermeiden?“

„deine Stimme ist mein Grabgeläute,
deine Brust mein Grabhügel“

Ich erspare uns allen jetzt eine ausführliche Interpretation, aber Sie werden sich gut vorstellen können, dass Textstellen wie diese oft eine verzweifelte Frage in unsere Köpfe gebracht hat: Die Frage nach dem Warum.

  • Warum schreibt der Georg so etwas?
  • Warum ist ihre Brust auf einmal sein Grabhügel?
  • Und überhaupt: Warum muss ich dieses Buch lesen?

Hätten wir in Deutsch doch besser Reden-halten geübt, dann wäre jedem von uns heute Abend ein bisschen mehr geholfen gewesen…

Wozu also ein Fach, in dem mir der Lehrer sagt, es gäbe kein richtig und falsch – ich aber laut der erhaltenden Note doch einiges offensichtlich nicht richtig gemacht habe… Anders als in Naturwissenschaften wie Chemie oder Mathe, wo es sich ganz eindeutig sagen lässt, ob meine Antwort richtig ist oder eben nicht.

Warum also das Fach Deutsch?

Weil sich das Leben, auf das die Schule uns vorbereiten will, nicht allein mit Mathematik lösen lässt.

  • Wenn wir Streit mit Freunden haben, dann ist das keine rein biologische Problematik, sondern eine, die Perspektivwechsel und Empathie von uns verlangt.
  • Wenn ein Donald Trump meint, ausschließlich für sein Land sorgen zu müssen und Klimaabkommen kündigen zu können, dann ist das keine mathematische Problematik, sondern eine, die Urteilsvermögen und Weitsicht von uns verlangt.
  • Wenn mehr und mehr Menschen und Parteien glauben, Fremdenhass, Rassismus und der Bau von Mauern sei die richtige Antwort auf flüchtende Menschen, die ihr Zuhause durch Krieg und Verfolgung verloren haben, dann ist das keine physikalische Problematik, sondern eine, die genaue Analyse und Differenzierung von uns verlangt.

Perspektivwechsel, Empathie, Urteilsvermögen, Analyse und Differenzierung…

Diese Schlagwörter werden sicher jeden von uns irgendwie doch an den Deutsch-Unterricht erinnern. Sich in Charaktere einfühlen, deren komplexes Verhalten und verwirrende Aussagen ganz genau zu analysieren, zu interpretieren und schließlich zu bewerten – damit haben wir uns die letzten 8 Jahre doch tatsächlich sehr, sehr ausführlich beschäftigt. Ich erinnere nochmal an:

„deine Stimme ist mein Grabgeläute,
deine Brust mein Grabhügel“

  • Wir haben erkannt, dass scheinbare Kleinigkeiten erhebliche Bedeutungen und Auswirkungen auf das Große und Ganze haben können.
  • Wir haben gelernt, Abstraktes, Metaphorisches und Symbolisches zu verstehen und auf alltägliche Basis herunter zu brechen.
  • Und wir haben erkannt, dass scheinbar einfache Wege, die von Protagonisten gewählt werden, oft nicht zu Ende gedacht sind und zum Scheitern führen.
    Scheinbar einfache Wege und Lösungen wie das Kündigen von Klimaabkommen, das Bauen von Mauern oder das Vertreiben von Flüchtlingen. Wege, die kurzfristig vielleicht eine „Lösung“ darstellen, langfristig jedoch wenig verbessern.

Daher geht es im Fach Deutsch insgesamt vielleicht weniger um den Inhalt, weniger darum, sich in 10 Jahren noch an den Handlungsverlauf unserer drei Pflichtlektüren zu erinnern, sondern vielmehr darum, diese Methodik von nun an anwenden zu können.

Arbeitsaufträge wie…

„Interpretieren Sie die Textstelle im Kontext der vorangegangen Handlung und vergleichen Sie das Selbstbild von George Danton und Walter Faber“

… werden uns in Zukunft wohl nicht mehr begegnen. Das Selbstbild und Weltbild der Protagonisten wird von nun an egal sein, wichtig hingegen wird das von uns.

Während wir Abiturienten heute wohl alle das letzte Mal an einem Ort versammelt sind und das Kapitel „Schule“ in unserem Leben endgültig seinen Schluss gefunden hat, beginnt gleichzeitig ein neues Kapitel, für das sich bei jeden einzelnen die Frage stellt, welchen Weg er oder sie wählt und wo wir einen Platz in der Welt der vielen Möglichkeiten außerhalb der Schule finden wollen.

  • Lasst uns dabei stets versuchen, nicht die scheinbar einfachen und gemütlichen Wege zu suchen, sondern die, die für uns und andere am besten sind.
  • Lasst uns versuchen, nicht dem zu folgen, was andere für richtig halten, sondern dem, was unserem Selbst- und Weltbild entspricht.
  • Und lasst uns dann in einigen Jahren zurückblicken und hoffentlich die Erkenntnis gewinnen, dass dieses zugänglichere Zitat aus Peter Stamms Agnes zutrifft:

„Glück malt man mit Punkten, Unglück mit Strichen.
Du musst, wenn du unser Glück beschreiben willst, ganz viele kleine Punkte machen.
Und dass es Glück war, wird man erst aus Distanz sehen.“

Ausstellung „Das Buch in der Schachtel“

Ihre Lieblingsbücher haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b des Kreisgymnasiums Neuenburg im Deutschunterricht vorgestellt. Wie das geht?

Man bastle einen Schuhkarton, der die Geschichte lebendig werden lässt. Dann erzähle man, worum es in dem Buch geht und lese eine spannende Stelle daraus vor. Und schon wollen alle lesen…

Weil sich die Ergebnisse sehen lassen können, werden sie vom 8. Juni 2016 bis zum 25. Juni 2016 im Erdgeschoss der Stadtbibliothek Neuenburg ausgestellt.

Ausstellung Lieblingsbücher

Ausstellung Lieblingsbücher

Vorlesewettbewerb am KGN 2015

Wie jedes Jahr seit 1959 findet auch in diesem Schuljahr wieder der bundesweit durchgeführte Vorlesewettbewerb für alle 6. Klassen statt. Dieser Wettbewerb wird schulartübergreifend durchgeführt und manche Eltern werden sich wahrscheinlich daran erinnern, selbst einmal daran teilgenommen zu haben.

In den drei 6. Klassen des KGN wurden zunächst in jeder Klasse die Klassensieger ermittelt. Zunächst wurde geklärt, worauf beim Vorlesen zu achten ist: so werden z.B. Versprecher nicht bewertet, sondern ob jemand grundsätzlich sicher und flüssig liest, ob die Aussprache deutlich ist und Lautstärke und Lesetempo angemessen sind. Bezüglich der Texte hatten die Schüler freie Auswahl, jeder durfte einen Textabschnitt seiner Wahl mitbringen. Vorgabe war lediglich, dass der Textausschnitt möglichst viel wörtliche Rede beinhalten sollte.

 

In den einzelnen Klassen wurden Leserunden in Kleingruppen durchgeführt und von den Schülern selbst die Gruppensieger ermittelt. In manchen Fällen fiel die Entscheidung schwer und einige Schüler mussten Extra-Bewertungsrunden durchlaufen. Alle waren mit Eifer bei der Sache, egal ob sie selbst gerne vorlesen oder ob sie als Zuhörer mit ihrem Urteil gefragt waren.

Schließlich wurden in jeder Klasse zwei Klassensieger ermittelt, sodass im Schulentscheid am Mittwoch, den 02.12., sechs Schülerinnen und Schüler aus den 6. Klassen gegeneinander antraten: Die Reihenfolge der Leser wurde ausgelost und nacheinander lasen Benjamin Ott, Kim Baumanns (beide 6a), Luca Rudolph (6b), Elisa Bolanz (6c), Hanna Hess (6b) und Paul Hartmann (6c) ihre Textstellen von jeweils drei Minuten. Alle Schüler der 6. Klassen und die Jury, zusammengesetzt aus sechs Schülerinnen und Schülern sowie den drei Deutsch-Lehrerinnen der 6. Klassen Frau Habrecht, Frau Lütje und Frau Well, lauschten gespannt. In der zweiten Runde lasen die Kinder fortlaufend eine Geschichte, die sie nicht kannten, womit auch die Fähigkeit, einen unbekannten Text zu lesen, unter Beweis gestellt werden musste.

Diese 2. Runde veränderte das Ergebnis der 1. Runde tatsächlich noch einmal und die Wahl fiel am Ende nicht leicht. Elisa Bolanz aus der 6c überzeugte jedoch mit ihrem in beiden Runden lebendigen Vortrag und kann sich nun darüber freuen, als 1. Siegerin des Schulentscheids am KGN Anfang 2016 unsere Schule auf Kreisebene vertreten zu dürfen. Kim Baumanns kam auf den 2. Platz, den 3. Platz teilen sich Paul Hartmann und Hanna Hess.

Herzlichen Glückwunsch den Siegern!

Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a schreiben Liebesgedichte

Als Einstieg in die Unterrichtseinheit “Lyrik” haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a sich zunächst mit dem Thema Liebe auseinandergesetzt. Im Anschluss daran haben sie im Unterricht der Praktikantin Frau Petschi selbst Gedichte zum Thema “Liebe” verfasst.

Die selbst geschrieben und selbst gestalteten Ergebnisse finden Sie in der folgenden Datei.

Liebeslyrik der 9a (PDF)

Liebesgedichte der Klasse 9b – entstanden im Deutschunterricht

Teil 1

Die Schüler sollten Liebesgedichte verfassen, die mindestens zwei Strophen haben sowie ein einheitliches Metrum und Reime vorweisen.

An meinen Liebsten

Nach zwei Monaten schriebst du ein Gedicht,
Ganz persönlich, allein für mich.
Nun will ich dies tun für dich,
Denn du bist immer da für mich.

Hiermit möcht’ ich dir “danke” sagen,
Für deinen Trost an schweren Tagen.
Deine Augen, dein Lächeln, dein Sein,
Dein Kuss, dein Atem, ja, du bist mein.

Bin ich bei dir, vergess’ ich all die Sorgen.
Ich will dich seh’n, ob heut, ob morgen.
Du bist mein und ich bin dein.
Wir werden immer zusammen sein.

Ohne dich kann ich nicht leben,
Denn du hast mir soviel gegeben.
Von Tag zu Tag lieb ich dich mehr,
Hält Liebe ewig? Ich hoff’ es sehr.

(Sophia)


Du hattest mich zu oft verletzt,
auch beim letzten Date wieder versetzt,
ich ging nach Hause, war bedrückt,
dachte nach, war das verrückt.

Ich dachte nach, was sie wohl tat,
fragte auch den Freund um Rat.
“Sie hasst dich, Mann, jetzt sieh’s doch ein.”
“Sei doch still, ich geh jetzt heim.”

Am nächsten Tag sah ich dich dann,
Arm in Arm mit diesem Mann.
Dann ein Aufschrei! Quitschen! Schmerz!
Du bleibst ewig in meinem Herz.

(Nikolai)


Lied der Zuversicht

Kennst du das? Die Leute sagen
“Die Hoffnung stirbt zuletzt!”
Doch daran glauben, kann ich nicht,
zu oft wurd’ ich verletzt.
Sie sagen “Lass es hinter dir!
Er ist es nicht mehr wert!”
Doch meine Angst ist viel zu groß,
es scheint mir zu verkehrt!

Was ich auch tu, ich kann nicht
Geschehenes vergessen.
Die Schmerzen haben innerlich
viel zu tief gesessen.
Die Wunden bleiben dauerhaft,
man wird sie immer sehen.
Und trotzdem muss ich sicherlich
mein Leben weitergehen.

(Rebekka)


Du stehst dort im Sonnenschein
und scheinst in mich hinein.
Überwältigt von deiner Gestalt
und sprachlos durch eine höhere Gewalt.

Ich fasste meinen ganzen Mut in mir
und schwebte los zu dir.
Doch du wandst dich ab von meinem Herz,
was übrig blieb, war tiefer Schmerz.

Nun war ich ganz allein,
schloss mich in mein Zimmer ein.
Mein Herz, es war gebrochen,
was von meinen Träumen versprochen.

Doch mit den vergangenen Stunden
heilten meine tiefen Wunden.
Ich war mit meiner Trauer allein
und schließ mit Tränen in den Augen ein.

(Annika)


Teil 2

Die Schüler sollten mindestens fünf vorgegebene Begriffe aus verschiedenen Kategorien in das Gedicht einbinden sowie zusätzlich auf ein einheitliches Metrum und Reime achten.

Liebesgedicht?

Liebesgedicht? Ich soll eins schreiben.
Ich denk mir nur: Lasses bleiben.
Doch ich muss eins machen,
sonst wird die Klasse lachen.

Ich war nie so stark darin,
darum macht es ja keinen Sinn.
Schlüssel, Feuer, Segel, Nacht –
schon vier Begriffe rein gebracht.

Mein Gedicht ist nicht so fein,
ich hau noch mehr Begriffe rein.
Haare, Wut, Pferd, Glocken –
das haut euch aus den Socken.

Es ist kein Liebesgedicht,
doch bitte verklagt mich nicht.
Ich hab Frau und Kind.
Ich weiß, was ihr denkt: Der spinnt!

Ich möcht zum Schluss noch sagen:
Liebe ist ein tolles Gefühl … noch Fragen?

(Tom)


Liebesgedicht

Eines Nachts beim Lindenbaum,
wurde wahr mein Lebenstraum.
Hätt nicht gedacht, es kommt so weit,
hätt nie gadacht an diese Zeit.

Wir standen da, am kleinen Berg,
betrachteten das Feuerwerk.
Du warst da, mein Herz schlug schnell,
am Himmel schien das Licht so hell.

Du sahst mich an und sprachst zu mir,
ich liebe dich, gehör nur dir.
Ich spürte Schmetterlinge in meinem Bauch,
sprach voll Freude, ich dich auch.

Mit Glück erfüllt, sah ich zu dir,
alles was zählt, ja, das sind wir.
Bist die Sonne in meinem Leben,
es wird niemals Regen geben.

Bis heute lieben wir uns sehr,
wollen beide immer mehr.
Ich liebe dich von Tag zu Tag,
bin so froh, dass ich dich hab.

(Sophia)

Besuch der Klasse 6b in der Stadtbibliothek

Ein Bericht von Layla Ahmed, Klasse 6b

In der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien besuchten wir, die Klasse 6b des KGN, zusammen mit unseren Klassenlehrerinnen die Stadtbibliothek in Neuenburg am Rhein.

Wir kamen um ca.9:30 dort an und wurden von Frau Schweizer, der Leiterin der Stadtbibliothek, und Frau Heinrich herzlich empfangen. Nachdem wir Mäntel und Taschen ablegten, wurde uns eine Einführung über das Bonifacius-Amerbach-Haus geboten. Anschließend erklärte man uns alles Mögliche: Wie man vorgehen muss, um Bücher und Medien auszuleihen, um sie zu verlängern, wie man die Bücher zurückgibt und vieles mehr. Danach wurde uns gezeigt, wo sich die verschiedenen Bereiche, die Kinder-, Jugend- und die Erwachsenenabteilung, befinden. Schließlich wurde uns noch gezeigt, wo sich ein Rückgabekasten befindet, damit wir auch an den Tagen, an denen die Bibliothek geschlossen hat, Bücher und Medien zurückgeben können.

Als Letztes wurde uns erklärt, wie man im Online-Katalog der Stadtbibliothek nach Büchern, die uns interessieren, suchen kann.

Danach durften wir noch fast eine ganze Stunde lang noch in der Bibliothek stöbern und schmökern, und zum Schluss, wenn wir wollten, auch einiges ausleihen.

Kurz vor Mittag verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Weg zurück zur Schule. Viele von uns nahmen sich nach diesem Besuch vor, die Bücherei von nun an öfter aufzusuchen.

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