Basketballkorb

Die Basketball AG des KGN war in Staufen erfolgreich

Bereits vor den Pfingstferien machte sich die Basketball AG des Kreisgymnasiums Neuenburg auf den Weg zu einem Freundschaftsspiel nach Staufen. Zum Glück mussten wir nicht mit der Bahn fahren, da uns Jannik einen kleinen Bus angeboten hatte. Wir waren 8 Spieler/innen und wurden von unserem Trainer Christian Helfrich begleitet. Der Kleinbus war folglich bis auf den letzten Platz belegt. Wir hörten Musik, spielten Clash royale oder mit einem Spinner und es war sehr laut. Alle waren sehr aufgeregt, da Staufen eine starke Mannschaft ist.

Nach dem Ankommen zogen wir uns gleich die schwarz-roten Trikots an. Sie waren noch fast ganz neu – wir sahen richtig professionell aus. In der Halle dehnten wir uns und machten Pass- und Wurfübungen bis wir richtig gut warm waren.

Nach vielen Wochen harter Trainingsarbeit freuten wir uns sehr, endlich in Staufen antreten zu können. Das U12-Team (10 – 12-Jährige) aus Staufen, begrüsste uns. Und dann ging es auch schon los – 4 mal 7 Minuten.

Erst dachten wir, wir hätten keine Chance, da die Gegner in ihrem Verein regelmässig spielen und schon oft gewonnen hatten. Aber wir fingen an wie die NBA Profis und wir erzielten gleich ein paar schöne Treffer. Die Nervosität legte sich langsam und es machte sehr viel Spaß, denn wir hatten in den letzten Wochen gut trainiert.

 

So sehen erschöpfte Sieger aus. (Namen von links nach rechts):
Luis, Benjamin, David, Marie, Emilien, Antonio, Niklas, Jannik

Wir strengten uns sehr an und unsere Rebounds sowie die Korbleger gelangen uns  immer besser. Wir kämpften, schwitzten und verteidigten auch richtig gut – und schliesslich lautete der Spielstand 40 : 19! – für uns!

Wir waren über diesen Sieg alle sehr glücklich und stolz. Zur Belohnung gingen wir anschliessend in Heitersheim Eis essen. Jeder durfte 2 Kugeln nehmen und es war sehr lecker. Von den 10 verschiedenen Eissorten nahm Jannik die beste – keine, ihm genügten die Waffeln.

Während des genüsslichen Eisschleckens wurde noch viel über das Spiel gesprochen. Als erschöpfte Sieger kamen wir gut wieder zu Hause an.

Luis Helfrich