Beiträge

Exkursion der Klasse 5b ins Mathematikum

Leonardobrücke

Am vorvergangenen Dienstag erlebte die Klasse 5b mit ihren Lehrern Gerald Sinn und Frank Kreutner im  Kurhaus Bad Krozingen einen Tag der besonderen Art.

Die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ des Mathematikums setzte sich genau das im Titel genannte Ziel: Ca. 20 Exponate sollten es ermöglichen, spielerisch anhand spannender Experimente Mathematik zu erleben und gemeinsam einen ganz neuen Zugang zur Wissenschaft zu entdecken.

Beispielsweise versuchten sich einige daran, eine Leonardo-Brücke aufzubauen. Und am „Knobeltisch“ kamen auch Herr Sinn und Herr Kreutner ins Schwitzen. Insgesamt waren sich am Ende alle einig: es war ein schöner gemeinsamer Ausflug, der Spaß gemacht hat. Und auch die Mathematik kam nicht zu kurz 😉

Mal sehen, vielleicht sind wir nächstes Jahr wieder dabei!

 

 

 

Känguru Wettbewerb 2018 – Jetzt anmelden!

Der internationale Känguru-Tag ist jedes Jahr der 3. Donnerstag im März. Dieses Jahr der Donnerstag, 15. März 2018.

Der Wettbewerb „boomt“, wahrscheinlich weil so viele Schüler daran richtig Spaß haben. In Deutschland nahmen 1995 rund 200 Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb teil, im vergangenen Jahr waren es mehr als 900.000!

Ihr könnt dabei sein, meldet euch dazu bis zum 2. Februar bei eurem Mathe-Lehrer an.

Nähere Infos unter www.mathe-kaenguru.de oder durch den Aushang am PC-Raum.

Mathe mit dem Känguru: Preisträger erhalten ihre Gewinne

Der Känguru-Mathematikwettbewerb wurde dieses Jahr zum 23. Mal weltweit ausgetragen.
Allein in Deutschland haben über 850.000 Schülerinnen und Schüler an über 10 000 Schulen teilgenommen. Am Kreisgymnasium Neuenburg waren dies 140 Schülerinnen und Schüler aus den verschiedensten Klassen.

Mit Sach-Preisen ausgezeichnet werden diejenigen Schülerinnen und Schüler, die bei der Lösung der 24 oder 30 Aufgaben eine festgelegte Punktzahl erreichen. Dieses Jahr konnten Hanna Hess (Kl. 7b), Emil Hartmann (Kl.6b) und Benedikt Braun (Kl.5b) jeweils zweite Preise vom Mathematiklehrer Gerald Sinn in Empfang nehmen, der dieses Jahr diesen Wettbewerb am KGN betreut hat. Dritte Preise gab es für Katja Hirsch (Kl.6b) und Anna Köhler (Kl.7b). Offensichtlich sitzen am KGN die besten Knobler und Kniffelköpfe in den b-Klassen.

Die Person, die die größte Anzahl an richtigen Lösungen in aufeinanderfolgenden Aufgaben geschafft hat, darf sich als das schulinterne Mathe-Känguru bezeichnen und erhält für diese Leistung des weitesten „Känguru-Sprungs“ ein T-Shirt. An unserer Schule hüpft nun also Emil Hartmann als Mathekänguru durch die Flure. Das entsprechende am KGN dafür vorhandene Kostüm hat dieses Jahr wohl aufgrund der sommerlichen Temperaturen den Sprung aus der Aufbewahrungsbox leider nicht geschafft.

Dieser Wettbewerb, der vom Institut der Mathematik der Humboldt-Universität zu Berlin für ganz Deutschland koordiniert wird, beinhaltet sehr vielfältige Aufgabenstellungen, die sich nicht nur mit klassischen Rechenmethoden lösen lassen. Es geht vordergründig um logisches Denken generell, wozu auch geschicktes Kombinieren und Strukturieren sowie geometrisches Vorstellungsvermögen plus strategisches Vorgehen und die Fähigkeit zu Abstrahieren gehört. Exemplarisch hierfür eine der Aufgaben für Klasse 7/8.

Hätten Sie es gewusst? Die richtige Lösung ist der sechste Buchstabe in „Deutschland“.

Mathekänguru 2017

Helle Köpfe am KGN – Erfolgreiche Teilnahme der Klasse 10b an internationalem Mathematikwettbewerb

Rauchende Köpfe und ein Kopf-an-Kopf-Rennen – am Ende steht ein toller Erfolg für die Klasse 10b vom Kreisgymnasium Neuenburg! Von 166 teilnehmenden Klassen beim diesjährigen internationalen Mathematikwettbewerb „Mathematik ohne Grenzen – Mathématiques sans Frontières“ errang die Klasse 10b vom KGN in einem spannenden und knappen Finale am 13. Mai im Europa-Park Rust den 4. Platz.

„Oh nein, so knapp am Siegerpodest vorbei!“ war die erste Reaktion von Lara Bassignana, einer Schülerin der Klasse 10b, als auf der Leinwand im festlichen Ballsaal im Europa-Park Rust das mit Spannung erwartete Endergebnis aufblitzte. Doch die Enttäuschung hielt nur für einen kurzen Moment. „Die hohe Motivation und der tolle Teamgeist der Klasse ist wirklich beeindruckend!“ zeigte sich Johannes Hugenschmidt, Mathelehrer der Klasse 10b, sichtlich begeistert. Kaum auf seinem Platz hielt es auch Jürgen Doninger, ebenfalls Mathelehrer und für die Organisation der am Wettbewerb teilnehmenden Klassen vom KGN verantwortlich: „Mit ein bisschen Glück beim Einsatz des Jokers wäre sogar der Sieg drin gewesen!“.

Doch der Reihe nach: In einem Vorentscheid mussten alle teilnehmenden 9. und 10. Klassen aus dem Regierungsbezirk Freiburg, der Schweiz und Frankreich innerhalb 90 Minuten 10 bzw. 13 knifflige Aufgaben, die viel logisches Denken und ein hohes Vorstellungsvermögen einforderten, im Team lösen. Neben mathematischem Können mussten die Schüler auch Fremdsprachenkenntnisse zur Lösung einer der Aufgaben unter Beweis stellen. Die Klasse 10b erreichte dabei unter allen teilnehmenden deutschen Klassen den 3. Platz und erhielt als Belohnung eine Einladung zum trinationalen Finale im Europa-Park Rust.
Bereits ihr tolles Abschneiden beim Vorentscheid ließ die Klasse jubeln, da keine weitere
10. Klasse im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald den Einzug ins Finale geschafft hatte.

Strahlender Sonnenschein begleitete die Schüler schließlich am Finaltag, der allerdings viel Nervenkitzel und rauchende Köpfe mit sich bringen sollte. Im gut gefüllten Ballsaal des Europa-Parks galt es nun sich unter den 12 besten international qualifizierten Klassen zu behaupten und insgesamt 9 Aufgaben in Kleingruppen unter knapper Zeitvorgabe zu lösen. Die Schüler flitzten zur Lösungsabgabe durch den Ballsaal, sodass schnell klar war, dass der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“ keineswegs das Credo des heutigen Tages sein würde. Bis zum Schluss war der Sieg zum Greifen nah und wurde erst bei der letzten Aufgabe aufgrund einer nicht ganz korrekten Lösung knapp verfehlt. Endsieger wurde schließlich das Oberrhein-Gymnasium in Weil am Rhein.

Ricarda Lewetag und Robin Grether, die als Klassensprecher der 10b die Glückwünsche und die Urkunde stellvertretend entgegen nahmen, äußerten sich unisono: „Ein unvergessliches Erlebnis für uns alle!“. „Der Klasse gebührt ein großes Lob für diese phänomenale Leistung!“ betonten auch Johannes Hugenschmidt und Jürgen Doninger bei der Siegerehrung.

Als Belohnung stand nach dem Finale ein kostenloser Parkbesuch auf dem Plan. „So macht Mathe richtig Spass! Können wir ruhig öfters machen!“ war sich die Klasse in ihrer persönlichen Zusammenfassung des Tages einig.

— Johannes Hugenschmidt und Jürgen Doninger

Mathe-Känguruh 2013 zu Besuch im KGN

Bei beinahe australischen Temperaturen überreichte unser diesjähriges Känguruh den Gewinnern des Mathe-Känguru-Wettbewerbs im Innenhof ihre Preise. In diesem Schuljahr nahmen die Klassen 6b, 7a und 7c unserer Schule an diesem Mathewettbewerb teil. Diese wurden von Frau Marx und Herr Schlabach betreut.

Das Knobeln an den Aufgaben, die in Form eines Multiple-Choice-Tests abgefragt wurden, hat sich für folgende Schülerinnen und Schüler wirklich gelohnt.

Die Schulbesten und stolzen Gewinner toller Sachpreise waren:

  • 3. Preis Anna Kruska (7c)
  • 2. Preis Lukas Graf (6b)
  • 1. Preis Jessica Scholz (7c)
  • 1. Preis Katrin Mertes (7c)

Hier finden sie nähere Informationen zu diesem weltweit ausgetragenen Wettbewerb.

Ein besonderer Dank geht an Herrn Risch für die Gesamtorganisation und in ganz besonderer Weise an den Fachsprecher Herrn Striebich für die Übernahme der Känguruhrolle bei tropischer Sommerhitze.

Mathematik zum Anfassen – Die Klasse 5a zu Besuch im Mathematikum

Am 31. Januar besuchte die Klasse 5a, begleitet von ihren Lehrern Herr Kreutner und Frau Nowak, sowie der Referendarin Frau Wendler die Wanderausstellung des Mathematikums in Bad Krozingen. Das Mathematikum versteht sich als das „erste mathematische Mitmach-Museum der Welt”. Und Mitzumachen gab es Vieles. Die 30 Stationen beleuchteten spannende Fragen aus verschiedenen Bereichen der Mathematik. Es konnten Funktionen gelaufen, die Geometrie der Seifenblasen erkundet, oder mit vielen Würfeln die unglaubliche Welt der Wahrscheinlichkeit erforscht werden.

Und die Schülerinnen und Schüler der 5a konnten den begleitenden LehrerInnen zeigen, was sie können:
Einige Schüler bauten die von Leonardo da Vinci entwickelte Leonardo-Brücke so weit, wie es seit Beginn der Wanderausstellung noch keine Klasse geschafft hatte. Und eine Schülerin lies am Knobeltisch die staunenden Lehrer Herr Kreutner und Frau Nowak bei der Rätsellösung weit hinter sich.

So hatten wir alle, die Schülerinnen und Schüler, aber auch die begleitenden LehrerInnen viel Spaß, und merkten gar nicht, dass wir zwei Stunden lang tief in die Welt der Mathematik abgetaucht waren.

Katharina Nowak